Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFonds-Anbieter- M.M. Warburg & Co: Risikomanagement bei Aktien: Teil I

In jedem Portfolio finden sich Aktien, die rückblickend betrachtet überdurchschnittlich große Verluste oder zumindest unterdurchschnittlich hohe Gewinne aufweisen. Diese (relativen) Verluste durch Verkäufe zu begrenzen, mag zwar auf den ersten Blick einleuchtend erscheinen, stößt jedoch in der Praxis auch auf Hürden. So sind ja gerade Aktien mit einer unterdurchschnittlichen Wertentwicklung nicht selten attraktiver bewertet als vergleichbare Aktien, und es stellt sich für den Investor in einer solchen Situation immer die Frage, ob nicht die Gefahr besteht, ein „Schnäppchen“ bei Tiefstkursen zu verkaufen. Zudem muss die unterdurchschnittliche Wertentwicklung einer Aktie nicht immer auf unternehmensspezifische Faktoren zurückzuführen sein. Beispielsweise entwickeln sich nicht selten fast alle Aktien eines Sektors deutlich schlechter als der Gesamtmarkt; Aktien werden somit in „Sippenhaft“ genommen, obwohl keine unternehmensspezifisch schlechten Nachrichten vorliegen. Es sind oft „Modeerscheinungen“ an den Märkten, die solche Kurstrends verursachen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg&Co: Selektion von Total-Return-Fonds: Der Starist die Mannschaft!Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Wer sich als konservativer Investor mit der Zukunft seines Portfolios beschäftigt, wird die Aussicht auf die zu erwartende Rendite vermutlich nicht als vergnügungssteuerpflichtig empfinden. Als Investor von deutschen Bundesanleihen muss man fast schon Restlaufzeiten von 20 Jahren anpeilen, wenn man nach Steuern und Kosten den Hauch einer positiven Performance erwirtschaften will. Nur ein wenig besser sieht es aus, wenn man französische oder italienische Staatsanleihen kauft. Europäische Unternehmensanleihen mit einem BBB-Rating versprechen zwar gegenüber Bundesanleihen auf dem Papier noch ein kleines Renditeplus, jedoch ist die Liquidität vieler Anleihen eingeschränkt, und im Krisenfall verhalten sich viele dieser Anleihen eher wie Aktien und nicht wie Staatsanleihen. Etwas auskömmlicher werden die Renditen, wenn High- Yield-Anleihen ins Spiel kommen, jedoch sind High-Yield- Anleihen für konservative Investoren allenfalls als Beimischung geeignet, niemals aber als Hauptbestandteil eines Portfolios. Wie man es dreht und wendet: Für konservative Portfolios wird es schwierig, in der näheren Zukunft nach Kosten eine Wertentwicklung von im Durchschnitt mehr als drei Prozent pro Jahr zu erwirtschaften.

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