Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFonds-Anbieter: GAM: Die Europäische Zentralbank dürfte die Zinsen bis Mitte 2017 unverändert lassenSJB Fonds Echo. Analysiert.

Europas Märkte sind im Vorfeld der Wahlen von Nervosität und Zurückhaltung geprägt

Die Multi-Asset-Portfolios von GAM sind weiterhin auf eine Outperformance von Aktien gegenüber Anleihen ausgerichtet

Larry Hatheway, Group Head GAM Investment Solutions und Chefökonom beim Asset Manager GAM, kommentiert einmal im Monat die aktuelle Marktlage.

Die globalen Aktien– und Anleihemärkte haben sich seit Mitte Juli des vergangenen Jahres gut entwickelt. Im letzten halben Jahr sind die Anleiherenditen gestiegen; auch die Aktienmärkte verzeichneten kräftige Kursanstiege – wie auch eine Umschichtung in zyklische Werte und Substanztitel. Diese Kursentwicklung stützte sich vor allem auf die besseren Wirtschaftsdaten sowie die Erwartung, dass die neue Trump-Regierung eine wachstumsorientierte Politik einleiten wird. Erste Reformschritte sind zwar bereits erfolgt, doch auf Ebene der Gesetzgebung waren mit Blick auf angekündigte Steuersenkungen und -reformen oder allgemeine fiskalpolitische Maßnahmen bisher kaum Fortschritte zu verzeichnen.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter: GAM: Trumps Politik könnte zur Überhitzung der US-Wirtschaft führenFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Signifikante Rotation aus festverzinslichen Anlagen in globale Aktien

Kurse berücksichtigen das politische Risiko vor den Europa-Wahlen derzeit nicht

Larry Hatheway, Group Head GAM Investment Solutions und Chefökonom beim Asset Manager GAM, kommentiert einmal im Monat die aktuelle Marktlage.

Bisher haben zahlreiche Anleger die Präsidentschaft Trumps als positiven Einflussfaktor für die Weltwirtschaft angesehen. Denn sie verspricht neben einem Wirtschaftswachstum in den USA auch Steuersenkungen, Wirtschaftsreformen und höhere Ausgaben – allesamt Faktoren, die das Wachstum weiter ankurbeln dürften. Es gibt also durchaus Gründe zum Optimismus. Allerdings gilt auch: Investoren sollten die Risiken der Trump-Politik im Auge behalten.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- GAM: Vor genau zwölf Monaten hat Larry Hatheway, Chefökonom bei GAM, seinen Wunschzettel für 2016 formuliert. Dieser umfasste fünf Punkte: eine gerechtere Einkommensverteilung, ein stabiler US-Dollar, höhere Unternehmensinvestitionen, mehr Infrastrukturausgaben und eine gute Prise gesunder Menschenverstand in der Politik. Nun beschäftigt sich Larry Hatheway mit dem Ausblick auf das kommende Jahr.

„Leider wurden nur wenige meiner letztjährigen Wünsche in diesem Jahr wahr. Es besteht weiterhin Einkommensungleichheit und Unternehmen halten sich mit Investitionen immer noch zurück. Die Infrastruktur benötigt vielerorts nach wie vor sehr dringend finanzielle Impulse. Und was den gesunden Menschenverstand in der Politik angeht … nun, was soll ich sagen? Aber wenigstens hat die Stärke des US-Dollar die Weltwirtschaft und die globalen Märkte im Jahr 2016 nicht aus dem Tritt gebracht. Natürlich sind Wünsche keine Vorhersagen. Doch nach reiflicher Überlegung kam mir der Gedanke, dass ich es möglicherweise übertrieben hatte. Ist weniger vielleicht mehr? Daher findet sich auf meinem Wunschzettel in diesem Jahr nur ein einziger Wunsch: mehr Empathie.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Larry Hatheway, Chefökonom bei GAMSJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.

„Die Botschaft der Fed verstärkt meine Ansicht, dass eine Zinserhöhung – entgegen der allgemeinen Marktmeinung – noch vor Jahresende erfolgen könnte. Die Fed war optimistischer als von den Märkten erwartet: In ihrer Erklärung hielt sie fest, dass sich Konsumausgaben und Investitionen „solide“ erhöht haben – nach der Septembersitzung hatte die Fed noch von „mäßig“ gesprochen. Außerdem wurden keine Bedenken mehr zu den Entwicklungen im Ausland (unter anderem in China) geäußert und der allgemeine Ausblick optimistischer eingeschätzt.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Nordea Economic Outlook: Der Weltwirtschaft bläst erneut der Wind ins Gesicht. Es ist fraglich, ob sich die Anfang des Jahres aufgekeimte globale Erholung angesichts zunehmender Ihre Werbung. Hier?geopolitischer Spannungen weiter fortsetzen kann. Laut jüngster Konjunkturprognose von Nordea leidet besonders Europa unter der Situation in Osteuropa. Die Konjunktur zeigt seit dem Frühling Anzeichen von Schwäche.

Dabei folgen die Länder Nordeuropas unterschiedlichen Wachstumsmustern. Seit der Nordea-Prognose für die nordischen Länder im Juni hat sich besonders die norwegische Wirtschaft überraschend positiv entwickelt, während Schweden die Erwartungen nicht erfüllen konnte. Die dänische Wirtschaft erholt sich langsam, während Finnland zwischenzeitlich auf neue Tiefs gesunken ist. Insgesamt sollte das Wachstum in der nordischen Region nach Einschätzung von Helge J. Pedersen, Chefökonom von Nordea, von 1,3 Prozent in diesem Jahr auf 2 Prozent im Jahr 2016 anziehen.

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