Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Franklin-Templeton-Investments: Seit Jahrzehnten ist Franklin Templeton ein Verfechter aktiver Anlageverwaltung. SJB Fonds in der PresseUnserer Ansicht nach sollte eine auf Fähigkeiten und Kenntnissen basierende menschliche Kontrolle eine wesentliche Rolle im Anlageprozess spielen. Risk-Factor-Investing und die Weiterentwicklung traditioneller Indizes eröffnen neue Chancen, um dem traditionell als passiv eingestuften Universum börsengehandelter Fonds (ETF) eine menschliche Note zu verleihen. Chandra Seethamraju, Director of Systematic Modeling bei Franklin Templeton Solutions, erläutert wie seines Erachtens „kluge“ Anlagen in diese Vehikel möglich sind.

Chandra Seethamraju: Unser Ansatz kombiniert die Attraktivität und die Intuition eines passiven Ansatzes – Transparenz, Diversifizierung, eine regelbasierte Methodik und niedrigere Kosten – mit der Sorgfalt und Umsicht eines aktiven Managers, der anhand von Analysen das jeweilige Engagement bestimmt, um ein gewünschtes Ergebnis zu erreichen. Daher sollte ein auf der Grundlage von Risikofaktoren konzipierter und zusammengestellter Index den Faktor Mensch als den wichtigsten aller Faktoren keinesfalls außer Acht lassen.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- Pioneer Investments: Höhere Inflationstendenzen und unterschiedliche Konjunkturerwartungen sorgen für Komplexität wie auch Chancen für aktive Investoren

Wachstumsdifferenzen und immer größere Unterschiede zwischen Ländern und Regionen

Wohl expansivere Fiskalpolitik in Europa, Japan und den USA

Schlechtere Aussichten für China und die Emerging Markets durch den „Trump-Faktor“

Viele Chancen für aktive, risikobewusste Investoren

MAILAND/LONDON/MÜNCHEN, den 08. Dezember 2016 | Pioneer geht davon aus, dass sich das Investmentumfeld im nächsten Jahr stark verändern wird. Das gilt für Wirtschaft und Finanzmärkte gleichermaßen.

„Die außergewöhnliche expansive Geldpolitik geht zu Ende, und auch die damit verbundenen Vorteile. Hinzu kommen die in vielen Ländern immer unterschiedlicheren Standpunkte von Wählern und politischem Establishment. Im neuen Jahr werden sowohl Wirtschaft als auch Politik grundlegend anders aussehen“, so Monica Defend, Head of Global Asset Allocation Research bei Pioneer Investments. „Die Länder und Regionen wachsen unterschiedlich stark. Die Unterschiede werden immer größer. Die Inflation dürfte leicht anziehen, vor allem in den Industrieländern.“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter Union Investment: Kapitalmärkte vor sanfter Zinswende

Wachstum und Inflation legen leicht zu

Kurzfristig positive Effekte in den USA

Politische Unsicherheit und divergierende Geldpolitik

Flexibel und international anlegen

Frankfurt, 29. November 2016 – Die Kapitalmärkte stehen vor einer sanften Zinswende. „Die Talsohle bei den Zinsen ist durchschritten. Die Renditen werden moderat steigen“, sagt Jens Wilhelm, im Vorstand der Union Asset Management Holding AG zuständig für Portfoliomanagement und Immobilien. Eine leichte Beschleunigung der wirtschaftlichen Aktivität gepaart mit anziehenden Inflationserwartungen in Europa und den USA setzt demnach im Jahr 2017 den Rahmen für die Börsen. „Ein Ende des Niedrigzinsumfelds zeichnet sich damit noch nicht ab. Denn im historischen Vergleich bleiben die Zinsen vor allem in der Eurozone niedrig“, ordnet Wilhelm die Entwicklung ein. „Wir erleben aber eine spürbare Veränderung.“ Daneben sieht er die politische Unsicherheit sowie die stärker divergierende Geldpolitik im Euroraum und in den USA als wesentliche Einflussfaktoren für 2017. „Flexibel und international anlegen ist das Gebot der Stunde“, rät der Kapitalmarktstratege.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter-M&G Investments: Für die Schwellenländer hat der Ausgang der US-Wahlen gleich mehrfach Bedeutung. Auf den ersten Blick scheint der Effekt negativ zu sein, zu groß sind die Abwärtsrisiken, die sich aus verschärftem Handelsprotektionismus, Einwanderungsbeschränkungen, einem weiten Ausgabenprogramm, einer steileren US-Renditekurve sowie der Unsicherheit im Bereich der Außenpolitik ergeben.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Ökoworld: Im Mai des Jahres 1996 wurde der ÖKOWORLD ÖKOVISION CLASSIC  aufgelegt. Was hat sich aus Ihrer Sicht verändert?Ihre Werbung. Hier?

Alexander Funk: Vor 20 Jahren war ein Investment in ethisch-ökologische Geldanlagen nach weit verbreiteter Meinung verbunden mit einem Renditeverzicht und wurde gleichgesetzt mit Erneuerbaren Energien, die noch in den Kinderschuhen steckten. „Öko“ galt als Nische mit einem entsprechenden Beigeschmack, ein bisschen von gestern. Wachstum, Modernität oder gar Zukunftsinnovationen brachte man damit nicht in Verbindung. In diesen Jahren waren selbstfahrende Autos nur auf der Leinwand in Science Fiction zu sehen und  Bio-Lebensmittel nur im Bio- oder Dritte-Welt-Laden. Weit verbreitet war auch die Angst, das digitale Zeitalter kapituliere im Milleniumjahr.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Investec Asset Management: Anhaltende Sorgen um einen globalen Abschwung dürften 2016 Chancen für Investoren eröffnen. Dieser Ansicht ist Philip Saunders, Co-Head of Multi Asset bei Investec Asset Management. „Die Märkte haben sich in den vergangen Wochen verhalten, als stünde die Weltwirtschaft an der Schwelle zu einem globalen Abschwung, doch diese Sorgen sind übertrieben“, erklärt er. Die Schwäche der Industrieproduktion habe die Spekulationen angeheizt, doch es gebe gute Gründe, um mit einer stabilen fundamentalen Entwicklung zu rechnen. Allerdings erwartet der Experte, dass die Märkte im Jahresverlauf nervös bleiben. „Jetzt kommt es darauf an, ein Gleichgewicht zu finden. Investoren sollten die Chancen nicht verpassen, die sich durch Fehlbewertungen ergeben dürften, nur weil sie Risiken vermeiden wollen“, so Saunders. Daher sei es entscheidend, jede einzelne Investition genauestens zu prüfen. Zwei weitere Themen sollten Investoren dabei 2016 im Blick behalten: Die Auswirkungen des chinesischen Reformkurses und eine mögliche Erholung des Ölpreises.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Geldgeschenke sind SJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.für jeden Dritten attraktiv, Geldanlagen weniger

Sehr zufriedene Aktienfondsbesitzer

Anleger erwarten weiterhin keine Veränderung des Zinsniveaus

Frankfurt, 7. Dezember 2015 – Durchschnittlich 449 Euro geben die Deutschen in diesem Jahr für Weihnachtsgeschenke aus. Dabei machen drei von vier genau so große Geschenke wie im Vorjahr, rund jeder Zehnte (11 Prozent) wird an den Festtagen mehr Geld ausgeben als im Vorjahr, 13 Prozent wollen beim Schenken eher etwas kürzer treten. Das Motto „Bargeld lacht“ zieht an Weihnachten nur bei einer Minderheit: Geldgeschenke liegen nur bei jedem Dritten auf dem Gabentisch. Insbesondere Männer verzichten eher darauf als Frauen. Auch eine konkrete Geldanlage zu verschenken spielt bislang noch für wenige Menschen eine Rolle. Lediglich fünf Prozent der Befragten haben dies bisher getan. Trotzdem können sich neun Prozent der Befragten vorstellen, einen Fondssparplan unter den Weihnachtsbaum zu legen. Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Anlegerbarometer von Union Investment, einer repräsentativen Befragung deutscher Finanzentscheider in privaten Haushalten.

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