Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Günstigere Herstellungskosten beflügeln KI-Boom. Potential für Prozess- und Produktivitätsoptimierung noch lange nicht ausgeschöpft. Massive Auswirkungen auf Arbeitsmarkt und Gesellschaft möglich.

Das Internet und der technologische Fortschritt haben die Art und Weise, wie wir unser Leben führen, schon jetzt grundlegend verändert. Die technologische Revolution unserer Arbeitswelt steht jedoch erst am Anfang, ist Mark Hawtin, Portfolio Manager für Technologieaktien bei GAM, überzeugt: „Rechenleistungen und Speicherkapazitäten sind zu immer günstigeren Preisen herstellbar und verfügbar. Das beflügelt den Boom der künstlichen Intelligenzen und treibt die Einsatzmöglichkeiten von Maschinen auf neue Niveaus.“ Roboter und künstliche Intelligenzen (KI) hätten das Potential, Menschen in bestimmten Arbeitsbereichen komplett oder teilweise zu ersetzen. „Die Automatisierung der Arbeit bietet enorme Chancen“, sagt Hawtin. „Die Produktion wird effizienter und dadurch lassen sich Kosten einsparen. Die neue Digitalökonomie eröffnet aber auch Anlegern interessante Investmentoptionen.“

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-AXA-Investment-Managers: Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Neue Technologien haben das Potenzial, mehr als 40 Prozent der heute existierenden Berufe zu automatisieren. Das muss aber nicht zwangsläufig in die Massenarbeitslosigkeit führen, da neue Technologien auch neue Jobs schaffen. Trotz der Herausforderungen, die sie mit sich bringt, sollte die Digitalisierung grundsätzlich als positive Entwicklung verstanden werden, betont Ano Kuhanathan, Diplom-Ökonom bei AXA Investment Managers (AXA IM).

„Die Automatisierung kurbelt das Produktivitätswachstum an. Das wiederum kann sich positiv auf andere Bereiche auswirken und dort Arbeitsplätze schaffen“, so der Experte. Vor allem hochqualifizierte Tätigkeiten, für die Soft Skills wichtig sind, könnten von dieser Entwicklung profitieren. „Berufe, die zwischenmenschliche Interaktion oder einen flexiblen Umgang mit neuen Situationen erfordern, werden auch in Zukunft benötigt. Neben Tätigkeiten im Service-Sektor, den so genannten Pink Collar Jobs, zählen hierzu Aufgaben in der Entwicklung, der Technik und der Überwachung von Technologien – beispielsweise erfordern Roboter Menschen, die sie programmieren. Hingegen werden Berufe, die vor allem mit Routinetätigkeiten verbunden sind, wie die des Fabrikarbeiters oder Telefonverkäufers, schrittweise an Bedeutung verlieren.

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