Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Soll Deutschland mehr als 11 Milliarden Euro in einen neuen EU-Hilfsfonds zahlen? „Kaum ist die akute Euro-Krise ausgestanden, macht der Internationale Währungsfonds (IWF) einen neuen spektakulären Vorschlag: Ein ‚Schlechtwetterfonds‘ für in Bedrängnis geratene EU-Staaten soll aufgelegt werden, in den Deutschland Einzahlungen von über 11 Milliarden Euro leisten soll,“ fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline 1989 e.K. aus Korschenbroich, die jüngsten Entwicklungen rund um die Krisenvorsorge in der Eurozone zusammen. „Hat IWF-Chefin Christine Lagarde einen guten Vorschlag unterbreitet, oder geht vielmehr das höchst fragliche Vorhaben weiter, die wirtschaftlich starken EU-Staaten für die reformunwilligen schwachen in Regress zu nehmen?“ Alle Details zu dieser spannenden Frage finden sich hier!

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Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Warum hinkt Italiens Wirtschaft dem Aufschwung in der Eurozone hinterher? SJB Fonds Echo. Analysiert.„Beim Wirtschaftswachstum der Länder in der Eurozone ist Italien für 2017 absolutes Schlusslicht. Der aktuellen OECD-Prognose zufolge wird das BIP-Plus von Italien im laufenden Jahr voraussichtlich weniger als 1,0 Prozent betragen, ehemalige Sorgenkinder wie Spanien bringen es hingegen auf 2,8 Prozent. Während die Wirtschaft lahmt, sind beim Abbau des Schuldenberges keinerlei Fortschritte sichtbar“, fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline 1989 e.K. aus Korschenbroich, die jüngsten Entwicklungen in Italien zusammen. „Warum ist Italien trotz der überaus unterstützenden EZB-Zinspolitik weiter Europas großer Wackelkandidat, weshalb kann das Land nicht am Aufschwung der anderen Teile der Eurozone partizipieren? Alle Details zu dieser spannenden Thematik finden sich hier!

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter J.P. Morgan Asset Management: Diese zweiwöchentlich aktualisierte Übersicht zeigt Ihnen auf einen Blick Veränderungen der konjunkturellen Daten und Kapitalmärkte, wobei auch die Implikationen für Anleger im Fokus stehen.

Wachstum: Die deutsche Wirtschaft hat das Jahr 2016 mit einem starken Wachstum von insgesamt 1,9% abgeschlossen. Im viertel Quartal konnte ein Wachstum von 0,4% gegenüber dem Vorquartal verzeichnet werden. Die Gründe dafür sind vor allem der private Konsum sowie die Ausgaben des Staates. Die Wirtschaft der Eurozone ist im vierten Quartal mit einem Anstieg von 0,4% gegenüber dem Vorquartal etwas schwächer als erwartet gewachsen. In einer ersten Schätzung hatte das Statistikamt Eurostat noch einen Anstieg um 0,5 Prozent gemeldet.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- M.M.Warburg Invest: Mit massiven Steuersenkungen und einer SJB Fonds Echo. Analysiert.Ausweitung der staatlichen Investitionen verspricht der designierte US-Präsident Donald Trump, die Wirtschaft anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen. Gemäß den Theorien des Wirtschaftswissenschaftlers John Maynard Keynes ist eine derart expansive Haushaltspolitik in Krisenzeiten ein probates Mittel, um die Wirtschaft möglichst rasch aus ihrem Tal zu befreien. In konjunkturell guten Phasen hat eine ausgabefreudige Fiskalpolitik dagegen nur temporär eine wachstumsstimulierende Wirkung, bis eine anziehende Inflationsrate und infolgedessen steigende Zinsen die Wirtschaft wieder schrumpfen lassen. Entscheidend für den Erfolg der Wirtschaftspolitik ist daher, in welchem Zustand sich die US-Wirtschaft befindet. Dies entspricht der Frage, ob die Kapazitäten noch unterausgelastet oder schon so weit ausgelastet sind, dass sie zu Lohn- und Preissteigerungen führen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Seit der Finanzkrise gilt: Wenn es an den Finanzmärkten oder in der US-Wirtschaft Probleme gibt, ist stets die Fed zur Stelle. Künftig wird dies aber nicht mehr so sein, und Anleger müssen sich auf diesen Wandel vorbereiten. Dieser Ansicht ist Sushil Wadhwani, Fondsmanager für den Vermögensverwalter GAM und CEO von Wadhwani Asset Management. „Die Arbeitslosigkeit in den USA ist auf ein Niveau gefallen, auf dem eine weitere monetäre Lockerung bald nur noch um den Preis steigender Inflation zu haben sein wird. Damit werden der Fed bei der nächsten Krise die Hände gebunden sein. Für Investoren bedeutet dies nichts weniger als einen Paradigmenwechsel“, erklärt das ehemalige Mitglied des Monetary Policy Council der Bank of England. Die US-Wirtschaft befinde sich zwar aktuell in stabilem Fahrwasser. Doch wenn sich dies ändere, dürften klassische Anlagestrategien sowohl an den Aktien- als auch den Anleihemärkten in Schwierigkeiten geraten. „Insbesondere Investoren, die sich bislang auf Long-Positionen verlassen haben, könnten gezwungen sein, ihre Strategie zu überdenken“, so der Experte.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- AXA Investment Managers: Sehr geehrte Anlegerin,

sehr geehrter Anleger,

die US-Wirtschaft ist in einem global schwierigen Umfeld gut aufgestellt. In den vergangenen fünf Jahren lag das Wachstum im Durchschnitt bei stabilen 2,14 Prozent pro Jahr. Gleichzeitig überzeugt der Arbeitsmarkt – seit 2008 ist die Arbeitslosenquote rasant auf derzeit 4,9 Prozent gesunken. Diese positive Entwicklung hat die Federal Reserve Ende 2015 mit der Einleitung der Zinswende honoriert. Der Aktienmarkt wird von diesem Vertrauensbekenntnis profitieren.

Auch langfristig gibt es gute Gründe, die uns optimistisch für die Entwicklung der US-Wirtschaft stimmen: Etwa die zunehmende Fokussierung auf den pazifischen Raum, die zum Fundament eines neuen erfolgreichen Kapitels amerikanischer Wirtschaftsgeschichte werden könnte. Bereits heute ist der Außenhandel mit China, Japan, Südkorea und Taiwan für die Vereinigten Staaten wichtiger als der mit der Europäischen Union. Langfristig orientierte Investoren sollten sich darum nicht nur mit den „harten“ Marktdaten befassen, sondern durchaus auch ab und zu über den Tellerrand hinausschauen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien

Breite Gewinne an den globalen Börsen

Die globalen Aktienmärkte sind mit Kursgewinnenin den März gestartet. Sowohl in Europa, als auch in den USA und in Asien haben sich die Notierungen nach den Verlusten der vergangenen Monate etwas erholt. Vor allem europäische und deutsche Titel konnten Boden gutmachen. So kletterte der EURO STOXX 50 bis Freitagmittag um 3,0 Prozent, der DAX stieg um 2,5 Prozent. In den USA konnte der Leitindex Dow Jones Industrial Average 1,8 Prozent zulegen und bei den Aktionären für einen positiven Wochenabschluss . Für Impulse sorgten auch die am Freitag veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen der USA. Sie lagen deultlich über den Erwartungen der Ökonomen und sind somit ein Hinweis auf die konjunkturelle Lage in den USA. Auch die asiatischen Börsen wurden von den ermutigenden Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten und einem starken US-Dollar mitgerissen. Sie profitierten am Ende der Woche mit 4,3 Prozent.

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