Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-AXA-Investment-Managers: Die Stimmung am asiatischen Anleihemarkt ist trotz hoher Bewertungen gut, die Volatilität ist gering. Weltweit sind die ökonomischen Fundamentaldaten für Anleihen positiv, meint Jim Veneau, Head of AXA IM Fixed Income Asia, Hongkong.

Einer Reihe von politischen Unsicherheiten zum Trotz werden die Anleihemärkte weltweit weiterhin von positiven ökonomischen Fundamentaldaten angetrieben. „Das globale Wirtschaftswachstum ist so stark wie seit Jahren nicht mehr“, erläutert Veneau. Vor diesem Hintergrund steige die Wahrscheinlichkeit, dass die Inflation anziehe und die Geldpolitik gestrafft werden könnte. Die US-Notenbank Fed trete mit ihren Aussagen, dass sich die Zinsen im Einklang mit den eigenen Prognosen entwickeln werden, zurzeit sehr bestimmt auf. Die Notenbank werde schon bald beginnen, ihre Bilanzsumme zu reduzieren. Veneau erwartet, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Anleihekaufprogramm Anfang nächsten Jahres reduzieren wird.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: SJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.Aktuelles Marktumfeld fordert neue Ansätze bei der Portfolioallokation. Deutliche Überbewertung von Anleihen durch expansive Geldpolitik. Target-Return-Strategien bieten Alternative für höhere Portfoliodiversifikation.

Für ein ausgewogenes, diversifiziertes Portfolio ist die richtige Zusammensetzung aus Aktien und Anleihen entscheidend. Viele Anleger wenden dabei das sogenannte 60/40-Modell an: Eine Gewichtung, bei der 60 Prozent in Aktien und 40 Prozent in Anleihen investiert wird. „Obwohl sich dieser Standardansatz für die Asset-Allokation nicht als Patentrezept für jede Marktsituation eignet, hat er den Anlegern bisher gute Dienste erwiesen“, sagt Larry Hatheway, Chefökonom und Head of Investment Solutions bei GAM. „Aber es ist an der Zeit, dieses Konzept zu überdenken, denn die 60/40-Regel erfüllt ihren Zweck im heutigen Marktumfeld nicht mehr.“ Der traditionelle Ansatz gehe davon aus, dass Aktien und Anleihen nur schwach korrelierten. In den letzten 40 Jahren sei dies jedoch überwiegend nicht der Fall gewesen. So zeigten seit Beginn der 1980er Jahre sowohl die Aktien- als auch die Anleihekurse einen grundlegenden Aufwärtstrend.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Geringere Erträge im zweiten Halbjahr 2017 erwartet. Technische Faktoren und Fundamentaldaten deuten auf ein Ende der Dollar-Abwertung hin. Aussicht auf nachhaltiges moderates Wachstum in Schwellenländern. Larry Hatheway, Group Head GAM Investment Solutions und Chefökonom beim Asset Manager GAM, kommentiert einmal im Monat die aktuelle Marktlage.

Die zweite Jahreshälfte 2017 wird Anlegern voraussichtlich eher mäßige Erträge bescheren. Nach einer zwölfmonatigen, nahezu ununterbrochenen Hausse der Aktienmärkte beginnen diese aufgrund der auslaufenden Berichtssaison und höherer Bewertungen zu schwächeln. Geopolitische Risiken sorgen zwar für eine kurzfristige Erhöhung der Volatilität, doch sprechen ein moderates globales Wachstum und die geringe Inflation noch immer für Aktien. Solange diese Kombination vorherrscht, dürften Verkaufswellen an den Aktienmärkten kurz und ohne große Einschnitte verlaufen.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Ihre Werbung. Hier?Dynamik an Aktienmärkten lässt nach. Aktive Anlagestrategien können Portfolioperformance aufbessern. Risiko von Fehlallokationen bei passiven Produkten.

Seit Mitte 2016 haben unvorhergesehen gute Konjunkturdaten und die Erwartung, dass eine reflationäre Wirtschaftspolitik in den USA das nominale BIP stärken würde, Aktienmärkte und Anleiherenditen unerwartet stark angetrieben. Bis zum ersten Quartal dieses Jahres überschritten die weltweiten Wachstumserwartungen jedoch ihren Höhepunkt und begannen sich abzuschwächen. „Wir halten es deshalb für wichtig, die Portfolioperformance durch Anlageansätze zu verbessern, die durch die Titelauswahl Renditen erzielen“, sagt Larry Hatheway, Head of Investment Solutions und Chefökonom beim Schweizer Vermögensverwalter GAM. „Wir raten dazu, auf aktives Management zu setzen.“

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-T.-Rowe-Price: Eine Reihe möglicher Krisen im europäischen Bankensektor ist erfolgreich abgewendet worden. Rettung der Monte dei Paschi und der regionalen italienischen Banken war richtig. Ende der expansiven Geldpolitik der EZB bedeutet keine Gefahr für Bankensektor.

Die jüngsten Ereignisse im europäischen Bankenwesen haben das Scheinwerferlicht auf die Anleihen der Finanzunternehmen Europas geworfen. Während des jüngsten Policy Meetings hat das Global Investment Team von T. Rowe Price diese Entwicklungen und ihre Implikationen für den Bankensektor diskutiert. Das Stressniveau des Bankensektors hat abgenommen. Das Team kommt zu dem Ergebnis, dass in jüngerer Vergangenheit eine Reihe möglicher Krisen abgewendet werden konnte. Santanders Akquisition des in Not geratenen spanischen Kreditgebers Banco Popular für den symbolischen Betrag von einem Euro sowie die Entscheidung der italienischen Regierung, die Monte dei Paschi die Siena zu sanieren und zwei notleidenden mittelgroßen Banken unter die Arme zu greifen, seien Beispiele von Risiken, die gut eingedämmt wurden. Diese Entwicklung sei von den Märkten positiv aufgenommen worden – als ein Zeichen dafür, dass die europäischen Aufsichtsbehörden und Mitgliedsländer effektiv mit Problemen innerhalb des Bankensystems umgehen können.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: SJB Fonds Echo. Analysiert.Reflatorische Kräfte in Europa sorgen für Optimismus. Mögliche Zinserhöhung in Großbritannien angedeutet. Weitere Normalisierung der Geldpolitik in den USA erwartet.

Andauernde Spekulationen über die Normalisierung der Geldpolitik durch die Zentralbanken in Europa und Nordamerika haben die Anleiherenditen in den letzten Wochen und Monaten massiv steigen lassen. Doch nun sind die Anleihenmärkte an einem Wendepunkt angelangt, glaubt Tim Haywood, Manager des GAM Absolute Return Bond* Fonds. Im Folgenden analysiert er die aktuelle Lage der Geldpolitik der Zentralbanken und erläutert aufgrund der Ausgangslage, wie sich Anleger nun am besten positionieren können. „Am optimistischsten zeigt sich derzeit wohl EZB-Präsident Mario Draghi, dessen Hinweis, dass ‚reflatorische Kräfte am Werk‘ seien, zu einem extrem steilen Anstieg der europäischen Anleihenrenditen und des Euro führte“, so Haywood. Die Bank of England hingegen dürfte seiner Meinung nach aufgrund des schwachen Konsumsektors vorerst die Füße still halten. „Dennoch scheint sie den Markt mit ihren jüngsten Kommentaren auf eine mögliche Zinserhöhung vorzubereiten. Die anhaltende Währungsschwäche trieb die Inflation kürzlich auf ein Vierjahreshoch.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Franklin-Templeton-Investments: Die Märkte haben begeistert auf die als optimistisch eingeschätzten Äußerungen von EZB-Präsident Mario Draghi letzten Monat reagiert. Der Euro ging daraufhin bis in den Juli hinein steil nach oben. Matthias Hoppe, Senior Vice President und Portfoliomanager bei Franklin Templeton Multi-Asset Solutions, interpretiert die jüngsten Äußerungen Draghis jedoch eher als Warnung an den Markt, nicht vorschnell zu reagieren.

Ungeachtet der von uns bereits in einem früheren Artikel zum Ausdruck gebrachten Skepsis über die rasante Aufwertung des Euro im Anschluss an die vielbeachtete Rede des Präsidenten der Europäische Zentralbank (EZB) Mario Draghi am 27. Juni in Portugal steigt die Einheitswährung weiter. Sicher würde aus unserer Sicht die EZB eine starke Aufwertung des Euro gern verhindern, vor allem angesichts einer Inflationsrate, die noch vom 2%-Ziel entfernt ist. Die Frage ist daher, ob die EZB es in der Hand hat, den Anstieg des Euro zu verhindern. Auf der letzten Pressekonferenz am 20. Juli erschien Draghis Haltung uns eindeutig milder. Obwohl er erneut das gute Wachstum in der Eurozone erwähnte, räumte er ein, dass das Inflationsziel der EZB noch lange nicht erreicht sei. „Die Inflation ist nicht dort, wo wir sie haben wollen und wo sie sein sollte“, erklärte er.

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