Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Union-Investment: „UniProInvest: Chance“ – Stufenweise zum Aktienfonds. Union Investment bietet ab sofort den UniProInvest: Chance an. Mit dem Fonds haben Anleger die Möglichkeit, Schritt für Schritt in globale Aktien zu investieren.

Der UniProInvest: Chance legt in den ersten drei Monaten ca. 85 Prozent des Fondsvermögens in Geldmarktpapiere sowie geldmarktnahe Papiere und ca. 15 Prozent in globale Aktien an. Im Anschluss an diese Startphase werden monatlich rund vier Prozent der Geldmarktanlagen in Aktien umgeschichtet. Die Umschichtungsphase ist nach zwei Jahren abgeschlossen. Der UniProInvest: Chance verfügt dann über einen hundertprozentigen Investitionsgrad in ein globales Aktienportfolio, das in Anlehnung an die bewährte Strategie des Aktienfonds „UniFavorit: Aktien“ gemanagt wird.

Schrittweise Investition in Aktien mindert das Risiko, den falschen Einstiegszeitpunkt zu erwischen

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- StarCapital: Brexit, Trump-Sieg und Renzi-Debakel – die Dichte der überwiegend politisch motivierten Einschläge nimmt zu. SJB Fonds Echo. Analysiert.Das politische Establishment, das sich selbst als Elite bezeichnet, reagiert mit hohlen Phrasen wie „Weiter so“ und „Wir schaffen das“. Mit großzügigen Sozialprogrammen versuchen sie die steigende Unzufriedenheit der Bürger zu dämpfen und treiben ihre Länder weiter in Richtung Staatsbankrott. Als willige Helfer haben sich inzwischen die Notenbanken etabliert, die entgegen ihrem Mandat direkt oder indirekt Staatsfi nanzierung in gigantischem Ausmaß betreiben und dadurch die Zinsen auf historische Tiefststände getrieben haben. Die EZB kauft jeden Monat für 80 Milliarden Euro Anleihen – insbesondere Staatspapiere. Und die Bank of Japan hat es geschafft, innerhalb der letzten dreieinhalb Jahre 38 Prozent der gesamten Staatsschulden aufzukaufen. Vor diesem Hintergrund überlegen sich Unternehmen jede neue Investition zweimal und die Konsumenten haben Angst um ihre Altersvorsorge. Und die eurokritischen Fliehkräfte nehmen zu, zumal Länder wie Italien immer mehr an Wettbewerbsfähigkeit verlieren.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter-GAM: Der GAM Systematic Global Equity Market Neutral Fonds verwendet systematische Strategien und intern entwickelte Handelssysteme für globale Anlagen in Einzelaktien

Ausgelegt auf die Erzielung unkorrelierter Renditen gegenüber einem Long-Only-Aktienportfolio

Der UCITS-Fonds bietet Anlegern tägliche Liquidität

Der vom Cantab-Anlageteam bei GAM Systematic verwaltete Fonds setzt Modelle ein, die sich bereits seit drei Jahren bewährt haben

GAM lanciert heute seinen ersten rein quantitativen UCITS-Aktienfonds, den GAM Systematic Global Equity Market Neutral. Der Fonds wurde vom Cantab-Anlageteam entwickelt, das nach dem Abschluss der Übernahme von Cantab Capital Partners am 3. Oktober 2016 jetzt zu GAM Systematic gehört.

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Ihre Werbung. Hier?unabhaengigkeitFondsAnbieter- M&G Investments: Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich zu unserer Webkonferenz zum Thema „Dividendenstrategien bei M&G: Zwei Fonds – eine bewährte Philosophie“ mit Sales Manager Stephan Weirich am 15. März um 9:30 Uhr MEZ ein. Herr Weirich wird Ihnen ein Update zum Markt geben und ebenfalls näher auf den M&G Pan European Dividend Fund und den M&G Global Dividend Fund eingehen.

Die Webkonferenz wird ca. 30 Minuten dauern und auf Deutsch sein. Im Anschluss wird Herr Weirich Ihre Fragen beantworten.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Geldgeschenke sind SJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.für jeden Dritten attraktiv, Geldanlagen weniger

Sehr zufriedene Aktienfondsbesitzer

Anleger erwarten weiterhin keine Veränderung des Zinsniveaus

Frankfurt, 7. Dezember 2015 – Durchschnittlich 449 Euro geben die Deutschen in diesem Jahr für Weihnachtsgeschenke aus. Dabei machen drei von vier genau so große Geschenke wie im Vorjahr, rund jeder Zehnte (11 Prozent) wird an den Festtagen mehr Geld ausgeben als im Vorjahr, 13 Prozent wollen beim Schenken eher etwas kürzer treten. Das Motto „Bargeld lacht“ zieht an Weihnachten nur bei einer Minderheit: Geldgeschenke liegen nur bei jedem Dritten auf dem Gabentisch. Insbesondere Männer verzichten eher darauf als Frauen. Auch eine konkrete Geldanlage zu verschenken spielt bislang noch für wenige Menschen eine Rolle. Lediglich fünf Prozent der Befragten haben dies bisher getan. Trotzdem können sich neun Prozent der Befragten vorstellen, einen Fondssparplan unter den Weihnachtsbaum zu legen. Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Anlegerbarometer von Union Investment, einer repräsentativen Befragung deutscher Finanzentscheider in privaten Haushalten.

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FondsAnbieter-DJE: Marktkommentar

04. Dezember 2015 von um 10:30 Uhr

unabhaengigkeitFondsAnbieter- DJE: Die Geopolitik dürfte großen Einfluss auf Konjunktur und Aktien behalten (z.B. Luxustitel), was im Tourismus (wichtiger Wirtschaftszweig für viele Länder!) bereits deutlich wird. Nachdem schon wirtschaftlich die erfolgreiche “Agenda 2010″ zurückgedreht wurde, droht Deutschland auch außenpolitisch Kehrtwenden zu vollziehen nach Schröders richtiger Politik in Sachen Irak und Russland. Schröder steuerte auch weitsichtig die Zuwanderung.

International hohe Verschuldung und hauptsächlich die Euro-Fehlkonstruktion belasten weltweit wegen schlechter Importe nach Europa die Konjunktur und speziell die Güterproduktion. Warnung vor Industrieaktien erwies sich als richtig (jüngster Fall: Linde). Hohes Wachstum gibt es nur noch in wenigen Bereichen, wie bei (teuren) Internet-Titeln.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Franklin Templeton: In den letzten Monaten ist der Blick auf die Emerging Markets (EM) strenger geworden. Dabei sollte man aber keinesfalls alle über einen Kamm scheren. Selbst innerhalb der Gruppe der sogenannten BRICS-StaatenBrasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – sind durchaus Unterschiede festzustellen. Sukumar Rajah, Managing Director und Chief Investment Officer bei Franklin Local Asset Management, Asian Equity, denkt, dass das „wachstumsfreundliche“ Umfeld in Indien, das die Regierung durch verschiedene Reformen geschaffen hat, das Land auf Wachstumskurs halten und vor potenziellen Weltmarktschocks schützen dürfte.

Nachdem allgemein eingehend über die besorgniserregende Entwicklung des Wirtschaftswachstums in China berichtet wurde, überrascht es nicht, dass auch die Aussichten für andere Schwellenmärkte, unter anderem Indien, skeptischer gesehen werden. In Indiens Fall scheinen jedoch viele Kommentatoren einen entscheidenden Punkt zu übersehen: Anders als viele andere Schwellenmärkte ist Indien kein Land, das in hohem Maße exportiert. Indiens Volkswirtschaft wird vielmehr durch die Binnennachfrage getrieben.

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