Gerd Bennewirtz-Investor-Markt-Frage: Welche Besonderheiten in der Anlagestrategie verfolgt der DNB Technology Fund?

12. März 2014 von um 14:00 Uhr
Bennewirtz Gründungsgesellschafter und Geschäftleiter der SJB.Was ist wichtig? Was kann ich hier tun? Wie komme wieder raus? Leser der Encyclopaedia Britan­nica standen 1771 vor den gleichen Herausforderungen wie Sie jetzt. Einziger Unterschied: Das Wissen hat sich alle 15 Jahre verdoppelt. Das SJB FondsWissen bietet Ihnen Orientierung. Durch Kon­zen­tration auf das Wichtige. Durch anschauliche Texte. Schlagen Sie ein neues einzig­artiges Kapitel auf. ...

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Gerd Bennewirtz-Fonds-Kaufen-DNB-Technology-Fonds: Was FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die MarktFrage heute, die im Zusammenhang mit Aktienfonds steht: Welche Besonderheiten in der Anlagestrategie verfolgt der DNB Technology Fund? DNB Fonds in DeutschlandDer Technology Fund vom norwegischen FondsAnbieter DNB besitzt nicht nur die Höchstnote von fünf Sternen im Morningstar-Rating, sondern wurde zuletzt auch bei den Lipper Fund Awards ausgezeichnet. Kein Wunder, denn der Technologiefonds gehört langfristig zu den erfolgreichsten Produkten seines Segments. SJB FondsSkyline Geschäftsführer und FondsVerwalter Gerd Bennewirtz aus Korschenbroich (Rhein Kreis Neuss) nimmt sich der Frage an, welche Besonderheiten die Anlagestrategie des DNB-Fonds aufweist.

Liebe FondsBlogger, im globalen Technologie-Sektor zeichnet sich mehr und mehr eine Zweiteilung zwischen extrem hoch bewerteten, meist kleineren Internet- und Medien-Aktien sowie den mit einem vergleichsweise günstigen KGV ausgestatteten Branchengrößen ab. FondsManager Anders Tandberg-Johansen, der seit gut sechs Jahren den DNB Technology Fund (WKN A0MWAN, ISIN LU0302296495) überaus erfolgreich managt, sieht auf der einen Seite den „New Technology Club“, zu dem er unter anderem die führenden Social-Media-Plattformen und die hoch innovativen 3D-Printing-Firmen zählt. Auf der anderen Seite stehen für den Technologieexperten die etablierten Top-Unternehmen wie Google, Apple oder Samsung. Während es diese teilweise zum „Schnäppchenpreis“ gebe, so Tandberg-Johansen weiter, würden die Kurse neuer Technologiefirmen in die Höhe schießen und deren Bewertungen in bisher unbekannte Sphären vordringen. Der beste Beweis dafür: Die Übernahme von WhatsApp durch Facebook für die Rekordsumme von fast 19 Milliarden US-Dollar. Sich in diesem sehr heterogenen Umfeld mit teilweise gegenläufigen Trends erfolgreich zu bewegen, ist dem DNB Technology Fund auch in der jüngsten Vergangenheit wieder gut gelungen. Der Fonds verzeichnete einen ausgezeichneten Start in das neue Handelsjahr 2014 und konnte sich zusätzlich zu der Morningstar-Höchstnote von fünf Sternen auch eine Auszeichnung bei den Lipper Fund Awards sichern. Hier wurde der DNB Technology als bester Aktienfonds über fünf Jahre in der Kategorie „Technology, Media and Telecommunication“ prämiert. Anders Tandberg-Johansen kann sich neben der neuen Auszeichnung auch über ein stetig anwachsendes FondsVolumen freuen: Gerade erst hat der DNB Technology die runde Marke von 100 Millionen Euro beim verwalteten Vermögen überschritten. Der am 16. August 2007 aufgelegte Fonds strebt einen langfristigen Kapitalzuwachs an, indem er weltweit in Aktien aus den Sektoren Technologie, Medien und Telekommunikation investiert und kann auf eine kontinuierliche Outperformance im Vergleich zur Benchmark zurückblicken. Gegenüber dem maßgeschneiderten Referenzindex aus dem MSCI Technology (66 Prozent), dem MSCI Media (12 Prozent) und dem MSCI Telecom (22 Prozent) erwirtschaftete er seit Auflegung eine attraktive Mehrrendite von über sieben Prozentpunkten: Einem jährlichen Wertzuwachs von +11,8 Prozent auf FondsSeite steht ein deutlich geringeres Plus der Benchmark von +4,1 Prozent gegenüber.

FondsManager Tandberg-Johansen führt den Erfolg seines Technologiefonds auf den antizyklischen GARP-Ansatz des von ihm geleiteten Managementteams zurück. Was hat es mit dieser Strategie auf sich? Tandberg-Johansen trifft seine Anlageentscheidungen unabhängig von der Benchmark und ist an keine Vorgaben bei der Länder- und Titelallokation gebunden. Seine Anlagestrategie basiert auf einem fundamental orientierten Stockpicking und lässt sich von kurzfristigen Trends und Hypes wenig beeindrucken. Im Rahmen der GARP-Strategie kommt vielmehr der Bewertung von Aktien auf Basis von Unternehmens- und Bilanzkennzahlen eine zentrale Rolle zu. Auch die genaue Analyse der Wertschöpfungskette und nachhaltiger Trends findet besondere Beachtung. Dies sei auch bitter notwendig in dem oft volatilen Technologiesektor, betont Tandberg-Johansen, der aufgrund der enormen Innovationskraft und Dynamik nicht nur Gewinner, sondern auch viele Verlierer kenne. „Von den Highflyern lassen wir unsere Finger, weil sich aus der Risiko/Ertrags-Perspektive einfach bessere Anlagemöglichkeiten ergeben“, so der Norweger weiter.

SJB Fazit von Gerd Bennewirtz: Der SJB gefällt an diesem Technologiefonds vor allem die antizyklische Anlagestrategie, also der frühzeitige und gegen den Trend verlaufende Aufbau der Einzelpositionen. So war es dem Fonds möglich, mit dem vermeintlichen „Verlierer“ Nokia eine ansehnliche Rendite zu erzielen, da bereits vor dem Verkauf der Handy-Sparte an Microsoft ein antizyklischer Positionsaufbau erfolgte. „Sich gegen die Marktmeinung zu stellen, erfordert Durchhaltevermögen„, hebt Tandberg-Johansen in diesem Zusammenhang hervor, „aber genau hier verdienen wir Wertbeiträge für unsere Investoren.“ Größte Einzelpositionen des DNB Technology sind derzeit der US-Computergigant Apple, Samsung Electronics sowie Google. Der DNB-FondsManager betont, dass diese Branchenriesen des Technologiesektors einen fast schon „defensiven Charakter“ besitzen und neben ihrer Wachstumsdynamik auch durch das günstige Bewertungsniveau überzeugen. Skeptisch eingestellt ist Tandberg-Johansen hingegen gegenüber Firmen wie Salesforce und LinkedIn, die über ein KGV im hohen zweistelligen Bereich oder gar von 160 (Salesforce) verfügen. Hier müsse das Kursniveau trotz guter Zukunftsaussichten kritisch hinterfragt werden, so der FondsManager. Die in 2014 bislang erzielte Wertentwicklung von +2,00 Prozent in Euro macht optimistisch, dass es dem Norweger auch zukünftig gelingt, in einem zunehmend zweigeteilten Markt der Technologieaktien die langfristigen Gewinner zu identifizieren und zugleich übermäßige Risiken zu vermeiden.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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Kategorien: Fonds. Kaufen.
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