Gerd Bennewirtz-Anleger-Markt-Frage: Welche Wirtschaftsdaten erwarten uns in dieser Woche (KW 31)?

31. Juli 2012 von um 16:00 Uhr
Facettenreiche Märkte - kommentiert von Gerd Bennewirtz.Am ersten Tag schuf Gott die Sonne. Der Teufel den Sonnenbrand. Am zweiten Tag schuf Gott das Geschlecht. Der Teufel die Ehe. Am dritten Tag schuf Gott einen Öko­nomen. Das war eine Herausforderung. Der Teufel dachte lange nach und schuf... noch einen Ökonomen. Lesen Sie hier, wie der aktuelle Stand ist. ...

Die SJB Handelstrategie für Fonds ist die Antizyklik! Gerd Bennewirtz-Fonds-Markt-USA-Wirtschaftsdaten: Was FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die MarktFrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Welche Wirtschaftsdaten erwarten uns in dieser Woche (KW 31)? Die neue Handelswoche begann mit Kursgewinnen des Dax, der aus der Hoffnung von FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger Kraft schöpfen konnte, dass die großen Ihre Werbung. Hier?Notenbanken weiterhin alles tun werden, um der Finanz- und Schuldenkrise durch massive Liquiditätshilfen zu begegnen. „Wie geht es an den Börsen nun weiter?“, fragen FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger, „und was werden die Wirtschaftsdaten in dieser Woche dazu beitragen?“ SJB FondsSkyline FondsVerwalter Bennewirtz aus Korschenbroich (Rhein Kreis Neuss) erklärt allen FondsInvestoren, dem Sparer und Privatanleger, welche wichtigen Wirtschaftsdaten in dieser Woche (KW 31) anstehen und das größte Kursbewegungspotenzial für Privatanleger, FondsInvestoren und Sparer mit sich bringen.

Zum Wochenauftakt am Montag enttäuschte die Veröffentlichung der Wirtschaftsdaten zum Geschäftsklimaindex für die Eurozone für Juli 2012. FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger erfuhren, dass das EU-Geschäftsklima von -0,95 Punkten im Vormonat noch weiter auf -1,27 Zähler absackte. Damit bestätigte sich die weiter schlechte Stimmung bei den Unternehmen in der Eurozone. Die nächsten wichtigen Wirtschaftsdaten der neuen Handelswoche kommen am Dienstag aus den USA. Dann steht der US-Immobilienmarkt im Fokus, wenn für alle FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger der CaseShiller Hauspreisindex für Mai veröffentlicht wird, der die Preisentwicklung in den 20 größten US-Ballungsräumen misst. Analysten erwarten, dass sich der Index von -1,9 Prozent auf -1,8 Prozent leicht verbessern kann, aber weiter im negativen Terrain liegt. Weiterhin bringt der Dienstag für Privatanleger, FondsInvestoren und Sparer das aktuelle Verbrauchervertrauen aus den USA für Juli. FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger erhoffen sich hier neue Aufschlüsse über die Konsumbereitschaft der US-Bürger, die so wichtig für eine fortgesetzte Wirtschaftserholung in den USA ist. Ökonomen erwarten imKonsens, dass sich das Verbrauchervertrauen von 62,0 auf 61,0 Punkte abgeschwächt hat. Weiterhin steht der Chicagoer Einkaufsmanagerindex zur Bekanntgabe an, ein wichtiges Stimmungsbarometer für die Lage der US-Industrie im Großraum Chicago. Privatanleger, Sparer und FondsInvestoren sind gespannt auf diese Wirtschaftsdaten, die der Konsensschätzung von Ökonomen zufolge eine leichte Abschwächung von zuvor 52,9 auf nunmehr 52,5 Zähler im Juni aufweisen dürften.

Weiter geht es am Mittwoch von Seite der Wirtschaftsdaten mit den US-Auftragseingängen für langlebige Güter im Mai, die einen wichtigen Indikator für die Lage im Bereich der US-Industrie darstellen. Analysten prognostizieren bei diesen Wirtschaftsdaten ein Plus von 0,0 Prozent im Vormonat auf nunmehr +0,5 Prozent. Dies wäre ein positives Signal für die US-Industrie sowie für FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger von Seiten der Wirtschaftsdaten.

Ab Mittwoch steht der US-Arbeitsmarkt im Zentrum der Wirtschaftsdaten. Denn dann kommt aus den USA der ADP Arbeitsmarktbericht, der den Stellenaufbau im privaten Sektor in den USA misst. Ökonomen prognostizieren für FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger einen Rückgang des Stellenaufbaus im Juli von zuvor 179.000 auf nun 125.000 neue Stellen. Kein gutes Omen für den US-Arbeitsmarktbericht am Freitag! Weiter steht am Mittwoch der ISM Index zur Veröffentlichung an, ein wichtiger Stimmungsindikator für das verarbeitende Gewerbe in den USA. Für Juli kalkulieren Analysten im Schnitt mit einem leicht verbesserten Wert von 50,1 nach zuvor 49,7 Punkten, der dann wieder knapp oberhalb der wichtigen 50-Punkte-Marke liegen würde. Zudem werden für FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger die US-Bauausgaben für Juni bekannt gegeben, die sich von +0,9 Prozent auf +0,5 Prozent verringert haben dürften, wenn es nach der Konsensschätzung geht. Der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed am Mittwochabend dürfte von Seiten des Leitzinses keine Überraschungen bieten. Hier ist fest damit zu rechnen, dass der US-Leitzins weiter in der Spanne zwischen 0,00 und 0,25 Prozent belassen wird. Gespannt sind FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger aber vor allem darauf, ob Ben Bernanke wie vom Markt erhofft neue Liquiditäts- und Quantitative-Easing-Programme in Aussicht stellen wird.

Am Donnerstag steht mit der Bekanntgabe des Sitzungsergebnisses des geldpolitischen Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) gleich der nächste Zinsentscheid an. Zwar wird erwartet, dass die EZB die Zinsen unverändert bei 0,75 % belässt, allerdings könnte EZB-Präsident Mario Draghi die Märkte mit Ankündigungen zum Aufkauf von Staatsanleihen in Bedrängnis geratener EU-Staaten wie Spanien oder Italien positiv stimmen. Zudem erwarten FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger donnerstags neue Erkenntnisse zum US-Arbeitsmarkt. Dann kommt der wöchentliche Arbeitsmarktbericht mit der Zahl der neuen Anträge auf Arbeitslosenhilfe, bei dem Analysten mit einem leichten Anstieg der Meldungen von zuvor 353.000 auf nun 365.000 kalkulieren. Privatanleger, Sparer und FondsInvestoren sind gespannt auf diese Wirtschaftsdaten zum Arbeitsmarkt, genau wie auf die Auftragseingänge der US-Industrie für Juni. Diese dürften sich Analysten zufolge von 0,7 Prozent auf 0,6 Prozent abgeschwächt haben.

Das Datenhighlight der Woche steht für Privatanleger, Sparer und FondsInvestoren dann am Freitag mit der Veröffentlichung der Zahl der neu geschaffenen Stellen (ex Agrar) in den USA im Juli an. FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger fiebern wie jeden Monat dem US-Arbeitsmarktbericht entgegen. Ökonomen rechnen im Schnitt mit einem Stellenplus von +100.000 nach +80.000 im Vormonat. Diese Wirtschaftsdaten würden endlich wieder einmal eine Steigerung des Stellenaufbaus in der größten Volkswirtschaft der Welt anzeigen! Privatanleger, Sparer und FondsInvestoren hoffen zudem, dass die parallel vermeldete US-Arbeitslosenquote bei 8,2 Prozent stabil bleibt.

Wie sich die Lage im US-Dienstleistungssektor im Juli entwickelt hat, zeigt zum Wochenausklang der ISM Services am Freitag. Das Stimmungsbarometer sollte sich der Konsensschätzung zufolge moderat von zuvor 52,1 Punkten im Vormonat auf nunmehr 52,3 Zähler erhöhen. Dies wären positive Nachrichten von Seiten der Wirtschaftsdaten für die US-Dienstleister, erkennen FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger.

SJB Fazit von Gerd Bennewirtz: Der US-Arbeitsmarktbericht mit der Zahl der neuen Stellen im Juli ist eindeutig die wichtigste Veröffentlichung aus dem Kreis der Wirtschaftsdaten für alle Privatanleger, Sparer und FondsInvestoren. Allerdings wäre selbst der prognostizierte Anstieg der neu geschaffenen Stellen auf 100.000 dauerhaft zu wenig, um dem US-Arbeitsmarkt die dringend benötigten Impulse zu verleihen. Denn mit der Arbeitslosigkeit steht und fällt auch der private Konsum, das wichtigste Rückgrat der US-Ökonomie. Ebenfalls wichtige Impulse von Seiten der Wirtschaftsdaten für Sie als Privatanleger, Sparer und FondsInvestoren liefern der ISM Index für das verarbeitende Gewerbe sowie die Auftragseingänge in der US-Industrie. Zuletzt hatte der wirtschaftliche Aufschwung in den USA an Fahrt verloren, da leicht rückläufige oder bestenfalls stagnierende Wirtschaftsdaten zu verzeichnen waren. FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer sollten sich insofern eher abwartend positionieren und eine Erhöhung der US-Aktieninvestments erst dann in Angriff nehmen, wenn es wieder klare Signale von Seiten der Wirtschaftsdaten gibt. Wann dies der Fall ist, sagt Ihnen zuverlässig Ihr SJB FondsVermögensVerwalter.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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Kategorien: Markt. Facettenreich.
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