Gerd Bennewirtz-Sparer-Wissen-Fonds Begriffe: Brauchen Technologiefonds einen Patentanwalt?

29. August 2012 von um 09:30 Uhr
Bennewirtz Gründungsgesellschafter und Geschäftleiter der SJB.Was ist wichtig? Was kann ich hier tun? Wie komme wieder raus? Leser der Encyclopaedia Britan­nica standen 1771 vor den gleichen Herausforderungen wie Sie jetzt. Einziger Unterschied: Das Wissen hat sich alle 15 Jahre verdoppelt. Das SJB FondsWissen bietet Ihnen Orientierung. Durch Kon­zen­tration auf das Wichtige. Durch anschauliche Texte. Schlagen Sie ein neues einzig­artiges Kapitel auf. ...

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Gerd Bennewirtz-Sparer-Wissen-Fonds Begriffe: Was FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Aktienfonds steht: Brauchen Technologiefonds einen Patentanwalt? „Eines muss man Apple lassen: Sie fackeln nicht lange“, definiert Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline aus Neuss-Korschenbroich im Rhein-Kreis Neuss. „Kaum hatte das US-Unternehmen im Patentstreit gegen das koreanische Unternehmen Samsung gesiegt, beantragte Apple ein Verkaufsverbot für acht Samsung-Geräte. Für einen Patentanwalt an Fest, für Samsung eine Kriegserklärung.“

Liebe FondsBlogger, das US-Gericht in Kalifornien stellte nicht nur eine Verletzung von Apple-Patenten fest, sondern sprach Apple auch einen Schadensersatz in Höhe von rund 1,05 Milliarden Dollar zugesprochen. Der Patentanwalt von Samsung erklärte, dass das Urteil angefochten wird. Bei dem Verkaufsverbot geht es vorwiegend um den Verkauf von acht älteren Samsung Smartphones in den USA. Darunter sind auch vier Varianten des Smartphones Galaxy S2. Das Galaxy S2 ist das günstigste Top-Gerät des südkoreanischen Unternehmens. Weitere Smartphones, die Apple nun vom Markt haben will, sind zwei Modelle des Galaxy S sowie das Droid Charge und das Galaxy Prevail. Bleibt das Urteil bestehen, bedeutet das auf jeden Fall, dass Samsung und andere Hersteller dauerhaft auf einige von Apples patentierten Funktionen verzichten müssen.

FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer ahnten, was dann folgte: Die Aktie von Samsung brach am nächsten Börsentag um 7,7 Prozent ein, während Apple ein Allzeithoch von knapp 681 Dollar pro Aktie verzeichnete. Mittelbar betrifft das Verfahren auch Googles Android-System, denn Samsung setzt das Betriebssystem bei vielen Geräten ein. Google kommentiert das Urteil vorsichtig: Android ist von der Entscheidung nach Ansicht des Werbekonzerns unberührt. Die meisten der Entscheidungen „betreffen nicht den Kern des Android-Betriebssystems“. In derselben Stellungnahme stellt Google dann auch fest, dass im Bereich mobiler Geräte alle Marktteilnehmer „auf Ideen aufbauen, die es seit Jahrzehnten gibt“. Um das Urteil richtig einschätzen zu können, sollten FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer wissen, dass der Apple-Prozess von einer Jury aus Geschworenen entschieden wurden. Viele FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer fragen sich, ob Durchschnittsbürger mit höchstens geringer Patenterfahrung, eine solche Entscheidung überhaupt treffen können. Ein Patentanwalt würde dies bezweifeln. Der Apple-Fall berührt ein Thema, das alle Technologiefonds beschäftigt: Welche Experten sind erforderlich, um das Potenzial einer Aktie richtig zu beurteilen. Heute lässt sich sicher sagen: Ein Patentanwalt muss dazugehören.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

Die FondsManager von Technologiefonds können ein Lied davon singen. Besonders Biotechnologiefonds beobachten seit eh und je nicht nur die technologische Entwicklung, sondern auch die patentrechtliche Situation eines Präparateherstellers. Das Verhalten Apples in der IT-Branche unterscheidet sich nur unwesentlich von „Big Pharma“ in der Biotechnologie-Branche. Denn Big Pharma ist notorisch ideenarm. Die Innovationen in Forschung und Entwicklung kommen aus den kleinen und mittleren Laboren. Doch gerade diese sind meist von Geldknappheit betroffen, weil die Projekte bis zur Marktreife vorfinanziert werden müssen. Im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) liegt das stärkste Wachstumspotenzial der Branche. Besonders Übernahmen und Firmenzusammenschlüsse geben den Biotechnologie-Werten Wachstumsimpulse. Aber nur sehr risikobewusste Investoren, die zudem über einen Patentanwalt verfügen, sollten sich eine Direktanlage zutrauen. Gesetzlich geschützt und durch Risikostreuung zuverlässiger ist die Investition über das Sondervermögen eines Investmentfonds. Zum Beispiel des Threadneedle European Smaller Companies Fund 1 EUR (WKN 987665, ISIN GB0002771383) mit Domizil in London oder des FCP OP MEDICAL BioHealth-Trends EUR (WKN 941135, ISIN LU0119891520), domiziliert in Luxemburg.

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