Gerd Bennewirtz-Investoren-Wissen-Suche Fonds: Nutzt Börsengang von Facebook Technologiefonds?

10. Mai 2012 von um 21:20 Uhr
Bennewirtz Gründungsgesellschafter und Geschäftleiter der SJB.Was ist wichtig? Was kann ich hier tun? Wie komme wieder raus? Leser der Encyclopaedia Britan­nica standen 1771 vor den gleichen Herausforderungen wie Sie jetzt. Einziger Unterschied: Das Wissen hat sich alle 15 Jahre verdoppelt. Das SJB FondsWissen bietet Ihnen Orientierung. Durch Kon­zen­tration auf das Wichtige. Durch anschauliche Texte. Schlagen Sie ein neues einzig­artiges Kapitel auf. ...

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Gerd Bennewirtz-Investoren-Wissen-Suche Fonds: Was FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Technologiefonds steht: Nutzt Börsengang von Facebook Technologiefonds? Im Sheraton-Hotel New York stellte Mark Zuckerberg sein Unternehmen Facebook vor. „Wie üblich trug der 27-jährige Kapuzenpullover und Turnschuhe“, analysiert Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline aus Korschenbroich im Rhein-Kreis Neuss seinen Standpunkt. Ihre Werbung. Hier?„Doch seine Führungskräfte für Finanzen und für das Tagesgeschäft haben die Seiten gewechselt; Sie kamen in Businesskleidung. FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer sehen darin einen symbolischen Auftakt zu einem spannenden Börsengang. Mutmaßlicher Termin für den Börsengang von Facebook ist der 18. Mai 2012.

Liebe FondsBlogger, Facebook will bei seinem Börsengang rund 10,6 Milliarden US-Dollar einsammeln. Facebook würde damit die Börsengänge anderer Internetpioniere wie Google und Amazon in den Schatten stellen. Das ehrgeizige Ziel spiegelt die Zuversicht der Führungsmannschaft wider, dass sich künftig mit Facebook als Werbe- und Handelsplattform viel Geld verdienen lässt. Fonds Berater gehen davon aus, dass sich die Anleger um die Aktien des im Februar 2004 gegründete Unternehmens reißen werden – auch wenn immer wieder Zweifel über die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells aufkommen. Die Online-Community hat mehr als 900 Millionen aktive Nutzer. Die Zeit des sprunghaften Wachstums scheint aber vorbei. In den kommenden Tagen will Zuckerberg Investoren in Chicago, Boston und San Francisco davon überzeugen, dass auch in Zukunft mit kräftigem Gewinn- und Umsatzwachstum zu rechnen ist. Facebook hat als Preisziel für den Börsengang 28 bis 35 US-Dollar pro Aktie ausgegeben. Sollten die Aktien am obersten Ende der Spanne über den Tisch gehen, würde Facebook an der Börse mit 96 Milliarden US-Dollar bewertet. Nach dem IPO wird Zuckerberg weiterhin 57 Prozent der Stimmrechte behalten.

In der Bewertung von Facebook vor seinem Börsengang ist die entscheidende Frage, ob Facebook das größte Wachstum noch vor sich oder die besten Zeiten bereits hinter sich hat. Bei Google stellten FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer weiteres Wachstum fest. Deshalb ist Google heute rund 200 Milliarden US-Dollar wert. Der Hype um die Aktien von Facebook hat schon vor dem Börsengang einen Dämpfer bekommen. Umsatz und Gewinn sind zuletzt zurückgegangen, zeigt die aktualisierte Wertpapiermitteilung. In einem dreißigminütigen Werbefilm adressiert Facebook an FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer seine Vision von der Zukunft des sozialen Netzwerks. Die Präsentation in New York beschrieben zeigte die Zukunft des Unternehmens in China und den spektakulären Kauf des Bilderdienstes Instagram, der mit einer Milliarde US-Dollar für viele FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer zu teuer war. „Ich würde es wieder tun“, lautete die Analyse von Zuckerberg. Dessen Auftritt beschrieb ein FondsManager als „sympathisch und freundlich“. Ein zweiter FondsManager von Technologiefonds sagte, er erwarte ohnehin keine neuen Informationen. Er wolle nur die Show genießen und etwas essen. Es gab Salat und Hühnchen.

Wer profitiert noch? Natürlich Facebook, die nach dem Börsengang vom Erlös rund die Hälfte einbehalten. Dann die Private-Equity-Fonds die das Netzwerk nach dem Start-up finanziert haben und nun ihre Anteile liquide machen. 2005 investiert zum Beispiel Breyer und Accel 12,7 Millionen US-Dollar in Facebook Jetzt halten Breyer und Accel knapp 201,34 Millionen Aktien, von denen sie beim Börsengang 38,2 Millionen Aktien verkaufen wollen. Das kann den FondsManagern 1,34 Milliarden US-Dollar einbringen. Facebook-Gründer Zuckerberg hält 533,8 Millionen Aktien, wird sich aber nur von 30 Millionen trennen, um Steuern zu bezahlen. Sein verbliebener Anteil wäre bei 35 US-Dollar je Aktie rund 17,6 Milliarden US-Dollar wert. Der russische Internet-Investor Jurij Milner, der 2009 rund 200 Millionen US-Dollar investierte, will mit seinem Unternehmen Digital Sky Technologies (DST) rund 26 Millionen Aktien im Wert von bis zu 920 Millionen US-Dollar verkaufen.

SJB Fazit von Gerd Bennewirtz: An die privaten FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer könnten beim Börsengang 20 bis 25 Prozent aller Aktien von Facebook gehen, analysieren Online-Wertpapierhändler wie TD Ameritrade oder E-Trade. Üblicherweise wandern die Aktien von Börsenneulingen in die Depots von institutionellen Investoren wie Fonds. Denn diese sind bestens mit den Investmentbanken vernetzt, die den Börsengang organisieren. Spätestens, wenn die Aktien frei an der amerikanischen Technologiebörse Nasdaq gehandelt werden, kann jedermann zuschlagen. Die Frage ist nur, wie teuer die Aktien beim weltgrößten Online-Netzwerk dann sind. In dem volatilen Umfeld weltweit sind FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer ohnehin gut beraten, wenn sie ausreichend liquide sind und mit Technologiefonds die Zeit nach dem ersten Hype nutzen: Wenn die Facebook-Aktien zum Alltag wird – und korrigiert. „Facebook hilft“, sagt Gründer Mark Zuckerberg, „mit Leuten in Kontakt zu bleiben, die wir auch im echten Leben kennen. Mehr nicht. Wer glaubt, dass jeder Facebook-Kontakt ein Freund ist, der weiß nicht, was Freundschaft bedeutet.“ Das gilt für Aktien von Facebook auch. Welche Technologiefonds und technologieorientierten Wachstumsfonds schon jetzt an das Wachstum von morgen denken? Zum Beispiel der Alger American Asset Growth Fund (WKN 986333, ISIN LU0070176184) mit Domizil in Luxemburg und der DNB Fund – TMT Absolute Return A EUR (WKN A1CWC1, ISIN LU0547714526), ebenfalls mit Domizil in Luxemburg.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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