Gerd Bennewirtz-Investoren-Wissen-Fonds Begriffe: Schafft China eine weiche Landung?

28. Juli 2012 von um 13:30 Uhr
Bennewirtz Gründungsgesellschafter und Geschäftleiter der SJB.Was ist wichtig? Was kann ich hier tun? Wie komme wieder raus? Leser der Encyclopaedia Britan­nica standen 1771 vor den gleichen Herausforderungen wie Sie jetzt. Einziger Unterschied: Das Wissen hat sich alle 15 Jahre verdoppelt. Das SJB FondsWissen bietet Ihnen Orientierung. Durch Kon­zen­tration auf das Wichtige. Durch anschauliche Texte. Schlagen Sie ein neues einzig­artiges Kapitel auf. ...

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Gerd Bennewirtz-Investoren-Wissen-Fonds Begriffe: Was FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Chinafonds steht: Schafft China eine weiche Landung? „Zwei aufeinander folgende Quartale negativen Wachstums. So lautet die Definition für eine Rezession, und somit für die harte Landung (hard landing) einer Volkswirtschaft“, erklärt Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline aus Neuss-Korschenbroich im Rhein-Kreis Neuss. Eine weiche Landung (soft landing) trägt dagegen eine Trendwende bereits in sich: Die Rezession wird abgewendet, die Wirtschaft nimmt wieder Fahrt auf und steigt. Wie es aussieht, hat China eine weiche Landung hinter sich und steuert wieder auf neues Wachstum zu.“

Liebe FondsBlogger, Chinas ins Stocken geratene Wirtschaft wird nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine weiche Landung hinlegen. Allerdings seien weitere Reformen und eine Währungsaufwertung notwendig, um die Risiken zu reduzieren und das Wachstum neu auszurichten. Die Führung in Peking habe genug Mittel, um auch mit ökonomischen Schocks fertig zu werden. Die chinesische Währung Renminbi sei mittlerweile nur noch leicht unterbewertet. Die Analyse, die China für FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer bereithält, geht in die gleiche Richtung: „Wir sehen recht klare Anzeichen vom Industriesektor, dass sich die Wirtschaft stabilisiert“, sagte ein Vertreter des Ministeriums für Industrie und Informationstechnologien. Allerdings gebe es noch große Herausforderungen, da die Unternehmen mit einer Nachfrage-Abkühlung kämpften. Im zweiten Quartal legte die Wirtschaft in China um 7,6 Prozent zu – das war das niedrigste Wachstum seit mehr als drei Jahren.

Die weiche Landung ist der chinesischen Regierung zu verdanken. Sie tut viel und was sie tut, zeigt schnell Wirkung. Anfang Juli hatte China wegen der unerwartet starken Abschwächung seines Wirtschaftswachstums die Geldpolitik erneut gelockert. Die Zentralbank senkte zwei Mal in nur einem Monat die Leitzinsen. Für Ausleihungen von einem Jahr wurden die Zinsen um 0,31 Punkte auf 6,0 Prozent gesenkt. Für Spareinlagen verringert sich der Zins um 0,25 Punkte auf 3,0 Prozent. Geschäftsbanken dürfen Kredite zu Zinssätzen vergeben, die bis zu 30 Prozent niedriger sind als die von der Regierung festgelegten Sätze. Bisher war lediglich ein Abschlag von 20 Prozent erlaubt. Trotz der Lockerung der Geldpolitik müssten die Vorschriften für Kredite und unterschiedliche Zinsen für Immobilienprojekte streng eingehalten werden, um Spekulationen einzudämmen.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag! Die Wirtschaftsaktivität in China hat sich schon seit dem ersten Quartal 2010 sukzessiv abgeschwächt. Mit einer gelockerten Geldpolitik und fiskalpolitischer Anreize für die Binnenwirtschaft hat China eine harte Landung seiner Gesamtwirtschaft vermieden und sich um FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer verdient gemacht. In der zweiten Jahreshälfte könnte ein Liquiditätsanstieg im Inland das Wachstum und die Preise der Kapitalanlagen stützen. Ein Blick auf Kennwerte wie Gewinne, Dividendenrenditen, Buchwert und Cashflow zeigt, dass in den Kursen von chinesischen Aktien bereits viel Pessimismus eingepreist ist. Die chinesischen Behörden werden unter den Augen der internationalen FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer alles in ihrer Macht Stehende unternehmen, um die weiche Landung positiv zu nutzen. Chinas Aktienmärkte haben eine günstige Prognose. Und wer profitiert schon jetzt davon? Die bevorzugten Handelspartner Chinas: Die Amerikaner. Zum Beispiel mit dem Threadneedle (Lux) American Fund (WKN 974980, ISIN LU0061475181), dem The Alger American Asset Growth Fund (WKN 986333, ISIN LU0070176184) und dem Pioneer Funds – U.S. Fundamental Growth (WKN A0Q602, ISIN LU0353248106). Alle drei Investmentfonds haben ihr Domizil in Luxemburg.

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