Gerd Bennewirtz-Investor-Markt-Frage: Wie sind die aktuellen Chancen in Osteuropa?

17. September 2012 von um 11:00 Uhr
Facettenreiche Märkte - kommentiert von Gerd Bennewirtz.Am ersten Tag schuf Gott die Sonne. Der Teufel den Sonnenbrand. Am zweiten Tag schuf Gott das Geschlecht. Der Teufel die Ehe. Am dritten Tag schuf Gott einen Öko­nomen. Das war eine Herausforderung. Der Teufel dachte lange nach und schuf... noch einen Ökonomen. Lesen Sie hier, wie der aktuelle Stand ist. ...

Die SJB Handelstrategie für Fonds ist die Antizyklik! Gerd Bennewirtz-Fonds-Kaufen-Osteuropa-Osteuropafonds: Was FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die MarktFrage heute, die im Zusammenhang mit Aktienfonds steht: Wie sind die aktuellen Chancen in Osteuropa? FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger wissen: Im Schatten der Euro-Krise wird der osteuropäische Markt vergessen. „Wie positionieren sich die FondsManager von Osteuropafonds“, fragen FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger, „welche Chancen ergeben sich aus dem Standort Osteuropa?“ SJB FondsSkyline Geschäftsführer und FondsVerwalter Gerd Bennewirtz aus Korschenbroich (Rhein Kreis Neuss) ist dieser Frage nachgegangen und nennt für FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger die aktuellsten Marktentwicklungen bei Osteuropafonds.

Osteuropa musste in den vergangenen zwei Dekaden eine enorme Umstrukturierung erleben. Beim Wandel von einer kommunistischen Denkweise hin zum Euro-Beitritt mussten viele Länder stark umdenken. Für Aktieninvestoren mit Fokus auf Osteuropa erforderte dieser Wandel ebenfall ein Umdenken. Klassische Länder wie Polen und Ungarn treten in den Hintergrund, da sie ähnliche und abhängige Entwicklungen zum westeuropäischen Markt aufweisen, während Länder wie die Türkei und Russland immer mehr in den Vordergrund treten. Zwar verkleinert diese Verschiebung die Möglichkeiten der Investition, jedoch bringt sie auch viele positive Veränderungen mit sich. Zentraleuropäische Märkte sind sehr stark an Westeuropa gekoppelt, während sich Länder wie Russland und die Türkei von diesen Entwicklungen distanzieren können. Das liegt primär an der Allokation der Exportländer. Während Ungarn 50 Prozent der BIP-Umsätze durch Exporte in die Eurozone generiert, kann die Türkei an dieser Position die Unabhängigkeit von den westlichen Märkten deutlich machen. Hier liegt die Quote bei gerade einmal 10 Prozent. Hierbei ist ebenfalls zu beachten, dass der Fokus der Exporte in Ungarn auf Westeuropa und darin besonders Deutschland liegt, während der Hauptumsatz der Exporte der Türkei in Schwellenländern stattfindet. Darunter sind vorwiegend Länder im Nahen Osten sowie Nordafrika zu finden. Dies stellte auch die Investmentgesellschaft Charlemagne Capital fest und legte den Magna Turkey Fund (WKN: A0DN7J, ISIN: IE00B04R3968) auf.

Ebenso einen großen Einfluss wie die Unabhängigkeit von anderen Märkten hat die Demographie. Die Türkei weist typische Eigenschaften eines Schwellenlandes mit Wachstumspotential auf. Dazu gehören steigende Gehälter, eine wachsende Mittelschicht, robuster Konsum sowie die jüngste Bevölkerungsstruktur Europas. Russland dagegen hinkt in der Entwicklung leicht hinterher, jedoch ist nach Beitritt zur WTO eine dramatische Wendung zu erwarten. Mit einer Lockerung der Zölle muss die Wirtschaft mit Fokus auf Rohstoffe umdenken und wettbewerbsfähig werden. Dies würde wiederum zu einem Aufschwung der Märkte durch Steigerung der Binnen- als auch der internationalen Nachfrage führen.

Trotz der vielen positiven Aspekte dieser Länder gibt es immer noch einige Faktoren, die einen bremsenden Effekt auf die Konjunktur haben. Zum einen ist die Unabhängigkeit der Märke nur begrenzt. Zwar wird weniger nach Westeuropa exportiert, jedoch findet eine globale Verlangsamung des Wirtschaftswachstums statt, was auch nicht die Türkei oder Russland verschont. Zum Weiteren gibt es noch viele konjunkturelle sowie politische Aspekte, welche im Vergleich zu Westeuropa weniger entwickelt sind.

SJB Fazit von Gerd Bennewirtz: Die unterschiedliche Entwicklung in Osteuropa zeigt, dass man diesen Teil des Kontinents nicht zu einer Einheit zusammenfassen kann. Während Länder wie Polen sehr an die Entwicklung des Euros und der Konjunktur Westeuropas gebunden sind, können andere Länder wie die Türkei sich von dieser Entwicklung distanzieren. Wichtiger Grund dafür ist die Währungsunabhängigkeit. Trotzdem bleibt zu bemerken, dass einerseits die dortigen Märkte ebenfalls unter der weltweiten Krise leiden und andererseits, dass noch ein gewaltiges Aufholpotential in der Entwicklung von Infrastruktur und Liberalisierung vorhanden ist. Dies wird von immer mehr Investment Gesellschaften erkannt, die zahlreiche OsteuropaFonds anbieten. Fragen Sie Ihren SJB FondsVermögensVerwalter nach Details zu Osteuropa und Osteuropafonds, liebe FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger, um von diesem langfristig attraktiven Investitionsstandort zu profitieren!

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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Kategorien: Markt. Facettenreich.
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