FondsAnbieter-Union Investment: UniDividendenAss

02. April 2013 von um 10:00 Uhr
Anbieter. Berichten.Wie beurteilen FondsAnbieter ihre Anlagerreigionen ? Wie fällt die Analyse der Kapitalanlagegesellschaften (KAG) über Fundamentaldaten, Währungen und Kapitalflüsse aus? Informationen direkt aus dem Research Centern der FondsBranche finden SJB FondsBlogger in der Kategorie "Anbieter. Berichten."

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter-Union Investment: Kernaussagen Im derzeitigen Niedrigzinsumfeld sind Dividendenaktien besonders attraktiv. Die Dividendenrendite im Fonds lag zuletzt bei 4,73 Prozent

Hohe Ausschüttungen sind ein Gradmesser für erprobte Geschäftsmodelle und tragen immer stärker zum Anlageerfolg bei. Sie können als Risikopuffer gegen Kursverluste gelten

Viele „Dividendenzahler“ weisen gesunde Bilanzen aus und verfügen trotz Krise über gute Gewinnperspektiven. Das erhöht auch das Kurspotenzial der Aktien der entsprechenden Unternehmen

Im Sommer 2012 wurde der Investmentprozess des UniDividendenAss durch leichte Veränderungen noch stärker an das Bedürfnis der Anleger nach Sicherheit angepasst

Durch aktive Titelselektion konnte der UniDividendenAss im Jahr 2012 einen Zuwachs von 15,3 Prozent verzeichnen (Stand: 31. Dezember 2012), im laufenden Jahr gelang ein Plus von 7,0 Prozent (Stand: 20.03.2013)

Niedrigzinsumfeld an den Kapitalmärkten

Die Kapitalmärkte haben sich seit Beginn der Finanzkrise grundlegend verändert. Eines der prägendsten Kennzeichen ist dabei die allgemeine Absenkung des Zinsniveaus. Dieses „Niedrigzinsumfeld“ hat die Welt für Sparer nicht gerade leichter gemacht. Verglichen mit der Zeit vor der Krise fallen die Zinserträge geringer aus, während die Risiken zumindest gleich geblieben oder sogar in Form höherer Marktschwankungen gestiegen sind.

Ein Grund dafür sind die massiven Zinssenkungen und Anleihekäufe, mit denen die Zentralbanken rund um den Globus die Konjunktur stützen wollen. Sie „verbilligen“ also Kapital in der Hoffnung, dass Investitionen angekurbelt werden und Wachstum entsteht. Das Vorgehen ist aus einer makroökonmischen Sicht nachvollziehbar, hat aber Nebenwirkungen. Geringere Zinskosten für den Schuldner bedeuten nämliche niedrigere Zinseinkünfte für den Gläubiger. Derzeit rentieren als besonders sicher geltende 10-jährige deutsche Staatsanleihen mit gerade einmal 1,4 Prozent. Bei vielen Pfandbriefen oder Unternehmensanleihen hoher Qualität liegt die Verzinsung unter der aktuellen Inflationsrate von etwa 1,8 Prozent. Gerade die vermeintlich krisenfesten Anlagen, in die viele Sparer vor dem Hintergrund der Schuldenkrise mit dem Wunsch nach mehr Sicherheit ihr Geld investiert haben, bieten also eine negative Realrendite. Aus dem risikolosen Zins ist ein „zinsloses Risiko“ geworden.

Dividende als Gewinnturbo

Dividendenaktien stehen bei Anlegern daher hoch im Kurs – kein Wunder angesichts steigender Ausschüttungen, attraktiver Bewertungen und wenig verheißungsvoller Anlagealternativen. Doch auch historisch betrachtet gilt: Dividendenausschüttungen wirken sich deutlich auf die Wertentwicklung von Aktien aus, zum Beispiel beim deutschen Leitindex DAX. Damit stabilisieren Dividendentitel das Depot – in Zeiten kursschwacher Phasen können sie Verluste teilweise kompensieren.

 

 

 

Über Union Investment

Mit rund 4,3 Millionen Kunden ist die Union Investment Gruppe einer der führenden Fondsanbieter in Deutschland und bietet Asset Management für private und institutionelle Anleger. Das Leistungsspektrum reicht von Renten-, Wertpapier- und Immobilienfonds über Vermögensverwaltung bis hin zu branchen- und firmenspezifischen Angeboten der betrieblichen Altersvorsorge. Insgesamt verwalten über 2.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kundengelder in Höhe von 180,8 Milliarden Euro.

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