FondsAnbieter-Union Investment: Presseinformation. Steigende Attraktivität der Aktie.

20. Dezember 2012 von um 14:30 Uhr
Wie beurteilen FondsAnbieter ihre Anlagerreigionen ? Wie fällt die Analyse der Kapitalanlagegesellschaften (KAG) über Fundamentaldaten, Währungen und Kapitalflüsse aus? Informationen direkt aus dem Research Centern der FondsBranche finden SJB FondsBlogger in der Kategorie "Anbieter. Berichten."

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! FondsAnbieter-Union Investment: Die Aktie ist für deutsche Anleger so attraktiv wie seit dem dritten Quartal 2010 nicht mehr. Insgesamt finden 27 Prozent der Deutschen Aktien interessant, Ihre Werbung. Hier?während im letzten Quartal nur jeder Fünfte davon überzeugt war. 22 Prozent der Anleger halten derzeit Aktien im eigenen Depot. 30 Prozent legen ihr Geld in Aktienfonds an.

Dass dies die richtige Strategie ist, bestätigt Gay: „Insbesondere deutsche Dividendenwerte sind Spitzenreiter und überzeugten darüber hinaus in 2012 mit zweistelligen Kurssteigerungen. Es gibt viele Unternehmen, die es sogar schaffen, über Jahre hinweg ihre Dividende zu steigern.“ Aktienfonds würden somit zwei für den Anleger entscheidungsrelevante Faktoren erfüllen: eine chancenreiche Rendite und Inflationsschutz.

Die Einschätzung über die Entwicklung der Aktienmärkte in den nächsten sechs Monaten ist wieder etwas positiver als im letzten Quartal. Jeder Fünfte (21 Prozent) rechnet mit steigenden Kursen. Im Vorquartal waren es lediglich 14 Prozent. Pessimistische Stimmen werden hingegen leiser: Während im dritten Quartal noch 49 Prozent an fallende Notierungen glaubten, sind es aktuell nur noch 35 Prozent. Eine Seitwärtsbewegung an den Aktienmärkten erwartet ein Drittel der Anleger (34 Prozent). Das sind sieben Prozentpunkte mehr als im Vorquartal (27 Prozent).

Deutsche glauben an die Stabilität des Euro

Die meisten Anleger (46 Prozent) sind sich sicher, dass der Euro im Vergleich zu ausländischen Währungen in den nächsten sechs Monaten stabil bleiben wird. Im Vorquartal waren es nur 28 Prozent. Sogar zwölf Prozent der Deutschen erwarten einen steigenden Euro. Im Vorquartal waren lediglich sieben Prozent von einem Aufwärtstrend überzeugt. Nur noch 38 Prozent schätzen hingegen, dass die Gemeinschaftswährung in den nächsten sechs Monaten an Wert verlieren wird. Im dritten Quartal lag der Anteil noch bei 61 Prozent. „Der Grund für die Zuversicht dürfte in dem eingeschlagenen politischen Kurs und der wirtschaftlich stabilen Lage der Bundespolitik liegen. Der Euro als Währung der Zukunft hat in Deutschland viele Befürworter“, sagt Gay. Dies zeige auch die aktuelle Umfrage: Bei der Frage nach der Zukunft der Euro-Zone sind sich 72 Prozent sicher, dass die finanzstarken Länder die Krisenländer weiterhin unterstützen werden. Im letzten Quartal waren es nur 54 Prozent. Anleger sehen die wirtschaftliche Entwicklung wieder optimistischer Anleger schätzen die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Deutschlands solider ein als noch im dritten Quartal 2012. So hat sich die Zahl der Befragten, die von einer Verbesserung ausgeht, von sieben Prozent im Vorquartal auf aktuell elf Prozent erhöht. Eine gleichbleibende Situation erwarten 44 Prozent (Vorquartal 48 Prozent). Mit einer Verschlechterung rechnen 44 Prozent der Deutschen, das liegt auf dem Niveau des dritten Quartals 2012 (45 Prozent).

Über Union Investment

Mit rund 4,3 Millionen Kunden ist die Union Investment Gruppe einer der führenden Fondsanbieter in Deutschland und bietet Asset Management für private und institutionelle Anleger. Das Leistungsspektrum reicht von Renten-, Wertpapier- und Immobilienfonds über Vermögensverwaltung bis hin zu branchen- und firmenspezifischen Angeboten der betrieblichen Altersvorsorge. Insgesamt verwalten über 2.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kundengelder in Höhe von 180,8 Milliarden Euro.

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