Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- ETHENEA: … sagte der Mensch der Anekdote nach, als er vom Wolkenkratzer fiel und am 25. Stockwerk vorbeirauschte. So oder so ähnlich müssten sich doch die jeweiligen Notenbankchefs mit Blick auf die aktuelle Notenbankpolitik und vor allem deren Wirksamkeit fühlen.

Die ungewöhnlichen Maßnahmen sind gewöhnlich geworden. Die sogenannte quantitative Lockerung (Quantitative Easing) hat es entsprechend unserer groben Schätzungen geschafft, sage und schreibe 7 600 000 000 000 US-Dollar auf die Bilanzen der Zentralbanken zu schaufeln. Das sind 7,6 Billionen USD an Wertpapieren, die dem Privatsektor nicht mehr als Investitionen zur Verfügung stehen – mit den entsprechenden, nicht absehbaren negativen Folgen für die Alterssicherungssysteme dieser Länder. Das ist klassisches Crowding-out, oder auf Deutsch die Verdrängung privater Nachfrage durch staatliche Nachfrage.1 Nichtstaatliche Investoren werden gezwungen, Investitionsmöglichkeiten außerhalb ihrer Komfortzone zu identifizieren und zu nutzen. Eine erhöhte Volatilität, ausgelöst durch inadäquates Verhalten der Laien-Investoren, ist die Folge für die jeweiligen Marktsegmente. Des Weiteren kommt es zu Bewertungsverzerrungen, auch Blasen genannt, die zu einem zukünftigen Zeitpunkt bei ihrem Zerplatzen oft Kollateralschäden verursachen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter Union Investment: AktienFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Globale Börsen im Seitwärtstrend

Die globalen Aktienmärkte haben in der abgelaufenen Woche überwiegend seitwärts tendiert. Der MSCI World Index zeigte per Donnerstagabend in lokaler Währung keine Veränderung. Am US-Markt liefen leichte Verluste auf, während in Europa tendenziell Kursgewinne erzielt wurden. Der EURO STOXX kletterte per Freitagnachmittag auf Wochensicht um 0,3 Prozent. Neben den politischen Entscheidungen der Notenbanken dominierte die Berichtssaison den Markt. Mittlerweile zeichnet sich ein überwiegend positiver Zahlenreigen ab, mit Ausreißern in beide Richtungen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M&G Investments: „Im Moment scheint sich die EZB, ebenso wie die Bank of England, noch etwas Zeit zu lassen, um die Auswirkungen des Brexit beurteilen zu können. In den letzten Jahren hat sich die Wirtschaft der Eurozone langsam, aber kontinuierlich, erholt – zukünftig gibt es allerdings erhebliche Abwärtsrisiken. So dürfte die Unsicherheit rund um den Brexit das Wachstum in Europa beeinträchtigen, ebenso wie ein steigender Ölpreis und erhöhte politische Risiken weltweit. Zudem wird die EZB das Kreditwachstum der Banken im Auge behalten, um entscheiden zu können, ob sich Belastungen des Finanzsektors negativ auf die Kreditvergabe auswirken.

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unabhaengigkeit FondsAnbieter- GAM: Laurence Kubli und Matthias Wildhaber, PortfoliomanagerSJB Fonds Echo. Analysiert. für Asset-backed Securities bei GAM, kommentieren die aktuelle Marktlage und zeigen auf, wo es noch interessante Chancen gibt.

Im Vergleich zu konventionellen Anleihen sind ABS derzeit besonders attraktiv und profitieren von variabel verzinslichen Kupons

Zuletzt stiegen die erwarteten ABS-Renditen

Senior-CLOs und CMBS mit interessanten Risikoprämien

Nach dem britischen Votum für den Austritt aus der Europäischen Union haben sich viele Investoren in traditionelle Anleihen geflüchtet, obwohl diese als sicher wahrgenommenen Werte im momentanen Umfeld nur niedrige oder sogar negative Realrenditen liefern. Daher rät Laurence Kubli, dass Anleger europäische Asset-backed Securities als Alternative zu konventionellen Anleihen stärker ins Auge fassen sollten.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- J.P. Morgan Asset Management: Ein Marktkommentar von Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt

Moderates Wirtschaftswachstum und niedrige Inflation: Dieses Marktumfeld hat sich im bisherigen Jahresverlauf 2016 als positiv für europäische Unternehmensanleihen höherer Bonität – also mit „Investment Grade“-Rating – erwiesen. Neben dem vorteilhaften makroökonomischen Umfeld hat insbesondere auch eine Ankündigung der Europäischen Zentralbank vom März dieses Jahres dieser Assetklasse Auftrieb gegeben: Es wurde beschlossen, das bestehende Kaufprogramm für Staatsanleihen von 60 Milliarden Euro pro Monat auf 80 Milliarden Euro pro Monat auszuweiten und neben Staatsanleihen nun auch Investment Grade-Unternehmensanleihen (ex Banken) zu erwerben. Als Folge ist die durchschnittliche Rendite inzwischen unter die Marke von 1 Prozent gefallen und rund 10 Prozent des Universums rentiert sogar negativ.

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