SJB-Sparer-Geschenke-Ostern-Reports-StandPunkte-Suche Fonds: Ist eine Benzinpreisbremse Populismus?

30. März 2012 von um 17:35 Uhr
Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter SJB der SJB FondsSkyline OHG 1989.Die StandPunkte sind der börsentägliche Informationsservice für die Premiumkunden der SJB. Sie behandeln Ereignisse aus dem Alltag, sind aber alles andere als alltäglich. Wir sind politisch, wenn nötig polemisch und immer ironisch. Warum sonst hätten wir abendliche Stammleser seit 2003? Hm?

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-Sparer-Geschenke-Ostern-Reports-StandPunkte-Suche Fonds: Ist eine Benzinpreisbremse Populismus? Wer als FondsSparer und Privatanleger heute in die Ferien zu Ostern startet und vorher zur Zapfsäule muss, wird sich vielerorts „gemolken“ vorkommen. Dabei sollen die Geschenke zu Ostern doch an die Familie gehen und nicht an die Ölindustrie. Schon wird der Ruf der Politiker nach einer Benzinpreisbremse lauter. Aber genau wie bei der Schuldenbremse stehen die politischen Entscheidungsträger aus Sicht vieler Investoren, FondsSparer und Privatanleger rund um Ostern auf dem Schlauch, wenn es um den Kern des Problems geht“, erklärt Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989, im aktuellen StandPunkt. „Vor allem die Liberalen sind auf dem Holzweg, wenn sie ihr Profil für Investoren, Privatanleger und FondsSparer mit der Auswahl des Themas Benzinpreisbremse schärfen wollen. Tatsächlich reguliert sich der Markt für Benzin über den Preis selbst. Bereits heute werden für Privatanleger, FondsSparer und Investoren Preismechanismen erkennbar, die der langfristigen Realität der Rohstoffmärkte entsprechen. Geschenke beim Benzin wird es nicht mehr geben. Es ist kurzsichtig und unwirtschaftlich sich dieser Realität mit einer Benzinpreisbremse zu Ostern entgegenzustellen.“

Liebe FondsBlogger, heute sind Investoren, FondsSparer und Privatanleger aus Nordrhein-Westfalen in die Ferien zu Ostern gestartet. Viele werden aber auf dem Weg zum Urlaubsdomizil nicht weit kommen. Manche werden im „größten Stau des Jahres“ landen. Für andere endet die Reise angesichts von mehr als 1,70 Euro pro Liter Benzin bereits an der nächsten Tankstelle. Weil weit und breit keine Benzinpreisbremse in Sicht ist.

Wenn Sie als Investoren, Privatanleger und FondsSparer schon immer wissen wollten, was eine „Cash Cow“ ist, beim Griff zur Zapfsäule können Sie zu Ostern diese Selbsterfahrung machen. Laut Lehrbuch sind das Produkte mit einem hohen relativen Marktanteil, jedoch mit geringem Marktwachstum. Sie produzieren für die Anbieter stabile hohe Cash-Flows, weil sie ohne weitere Investitionen „gemolken“ werden können. Anders gesagt: Sie verteilen als FondsSparer, Investoren und Privatanleger Geschenke an die Ölkonzerne.

Im Falle des Benzins bzw. Rohöls, trifft diese Definition der „Cash Cow“ gleich mehrfach zu. Spätestens seit der Studie „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome von 1972 wissen FondsSparer, Investoren und Privatanleger, dass sie sich auf die Endlichkeit von Rohöl und anderen Rohstoffen einstellen müssen. Bis zum Jahr 2100 sollen die Vorkommen weitgehend abgeschöpft sein. Eine aktuelle Studie aus dem neuen „Think Tank“ der FondsGesellschaft DWS konkretisiert dieses Szenario. Bis 2020 soll die Diskrepanz zwischen rückläufiger Ölfördermenge und steigendem Ölverbrauch bei 100 Millionen Barrel liegen – pro Tag. Das Ergebnis wird „das Ende des relativ billigen Öls“ sein. Für Investoren, FondsSparer und Privatanleger gibt es Möglichkeiten, an diesem Szenario teilzuhaben.

Dass die Ölkonzerne mit dieser Situation durchaus „schöpferisch“ umgehen, zeigen die immer gleichen Reflexe. Pünktlich zu Beginn einer Reisewelle zu Ostern und anderen Terminen machen die Benzinpreise einen Satz nach oben. An der Zapfsäule darf also gemolken werden. In Großbritannien hat die Angst vor steigenden Benzinpreisen zu derartigen Panikkäufen zu Ostern geführt, dass Polizei und Feuerwehr aus Sicherheitsgründen bereits eine Auswahl von Tankstellen schließen mussten. Geschenke werden nicht mehr verteilt!

Solcherlei Aufregungen und Ungerechtigkeiten wiederum rufen bei Politikern zu Ostern Reflexe hervor und die Forderung nach einer Benzinpreisbremse für FondsSparer, Privatanleger und Investoren. Der FDP Verbraucherschutz-Experte Erik Schweickert ließ per „Bild-Zeitung“ ausrichten: Der Benzinpreis müsse sich wieder „durch Angebot und Nachfrage bilden – nicht durch Ferienzeiten und Feiertage.“ Und sein Parteichef Wirtschaftsminister Philipp Rösler will dem Bundeskartellamt das nötige „Handwerkszeug“ verschaffen, um das Profil der Ölmultis im Sinne der Privatanleger, FondSparer und Investoren schärfer zu überwachen.

Natürlich ist die Auswahl dieses populären Themas ein gefundenes Fressen, an dem die zukünftige „Splitter-Partei“ FDP ihr Profil weiden will: Aber Vorsicht, liebe Liberale, hier erwarten Euch mit dem Thema Benzinpreisbremse keine Geschenke in Form von Stimmen der Privatanleger, FondsSparer und Privatanleger, sondern ein Holzweg. Aktuelle Studien aus der Politikwissenschaft zeigen: „Wer sparen will, wird vom Wähler abgestraft.“ Das gilt aus Sicht der FondsSparer, Investoren und Privatanleger weniger für die Benzinpreisbremse, wohl aber für die Schuldenbremse. Demnach sei eine überwältigende Mehrheit der Investoren, FondsSparer und Privatanleger regelmäßig dafür, dass der Staat weniger Schulden macht. Wenn es dann um Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen geht, sind sie nur dann populär, wenn sie die Masse der Wähler nicht betreffen.

SJB FondsSkyline. Fazit. Ist eine Benzinpreisbremse Populismus? Mit dem Profil einer „Cash Cow“ können sich die wenigsten Privatanleger, FondsSparer und Investoren zu Ostern anfreunden. Weder an der Tankstelle beim „Zapfenstreich“ für den Bulliden, noch als „Stimmvieh“ für die Parteien. Um dieser Misere zu begegnen, ist aus Sicht der SJB notwendig, nicht weiter als Investoren, Privatanleger und FondsSparer auf dem Schlauch zu stehen, sondern nach vorn zu blicken. Das gilt sowohl für die Schuldenbremse, als auch für die Benzinpreisbremse. Statt kurzsichtig ans naheliegende Hemd zu denken, ist für FondsSparer, Investoren und Privatanleger eine Hose voller Geschenke an langfristigen und kreativen Innovationen gefragt. Anderes als in der Vergangenheit landen Investoren, Privatanleger und FondsSparer mit diesen „Visionen“ vor Ostern nicht beim Arzt, sondern in einer nachhaltigen Zukunft voller Geschenke der Kapitalmärkte. Langfristig orientierte Investoren, Privatanleger und FondsSparer wissen Dank einer unabhängigen Vermögensplanung, wovon die Rede ist. Zum Beispiel beim Julius Baer Multipartner – SAM Smart Energy Fund B (WKN 913257; ISIN LU0175571735) der Schweizer FondsGesellschaft Julius Bär mit Sitz in Zürich oder beim J.P. Morgan Funds – Global Natural Resources Fund A (dist) – EUR (WKN A0DPLM; ISIN LU0208853514) der FondsGesellschaft J.P. Morgan mit Sitz in New York City.

Fragen Sie nach! Rufen Sie an. Ihr zapft die Märkte an. Nach Informationen über ihr antizyklisches Potenzial für Ihr Vermögen mit der SJB APM Strategie. Sie erreichen ihn unter der Rufnummer +49 (0) 2182-852-0 oder per E-Mail unter Fonds@sjb.de.

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