SJB-Sparer-Geschenke-Ostern-Reports-StandPunkte-Suche Fonds: Ist ein Bonus für Banker und Politiker moralisch vertretbar?

03. April 2012 von um 17:35 Uhr
Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter SJB der SJB FondsSkyline OHG 1989.Die StandPunkte sind der börsentägliche Informationsservice für die Premiumkunden der SJB. Sie behandeln Ereignisse aus dem Alltag, sind aber alles andere als alltäglich. Wir sind politisch, wenn nötig polemisch und immer ironisch. Warum sonst hätten wir abendliche Stammleser seit 2003? Hm?

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-Sparer-Geschenke-Ostern-Reports-StandPunkte-Suche Fonds: Ist ein Bonus für Banker und Politiker moralisch vertretbar? „Sofern Privatanleger, FondsSparer und Investoren rund um Ostern Fragen nach der Moral in Wirtschaft und Politik überkommen, liefern ihnen die Medien viel Stoff. Von Privilegien für Ex-Kanzler und Ex-Bundespräsidenten, über Beteiligungen von Banken an Erotik-Websites bis zu gierigen Chefs von FondsGesellschaften. Es bleibt die Frage, ob es sich für Investoren, Privatanleger und FondsSparer lohnt, über diese Themen aufzuregen“, erklärt Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989, im aktuellen StandPunkt. „Der entscheidende Punkt ist der, ob Entscheidungsträger in der Lage gewesen sind, Mehrwerte für FondsSparer, Investoren und Privatanleger zu schaffen, die nachhaltig den Wohlstand einer Volkswirtschaft mehren. Das ist dann erfüllt, wenn jeder Marktteilnehmer in der Lage ist, den größtmöglichen Nutzen aus seinen Ressourcen zu ziehen. Dazu gehört aber mehr, als sich nur die größte Scheibe vom Kuchen abschneiden zu wollen.“

Liebe FondsBlogger, dieser Tage, kurz vor Ostern ist die Auswahl an Geschichten über das Fressen und die Moral in Wirtschaft und Politik ein „gefundenes Fressen“ für FondsSparer, Privatanleger und Investoren. Kein Wunder, es geht auf Ostern, Gründonnerstag und das „letzte Abendmahl“ zu. Und das fiel für Privatanleger, FondsSparer und Investoren bekanntlich schlicht aus. Wasser, Wein und Brot. Das war’s.

Diese biblische Tradition ist tief verwurzelt in der „Deutschen Seele“ der FondsSparer, Investoren und Privatanleger, nicht nur zu Ostern. Deshalb gehört das „Abendbrot“ auch zum Kanon des gleichnamigen Buches von Thea Dorn und Richard Wagner. Das deutsche „Abendbrot“ sei karg, ein wenig pedantisch, aber liebevoll. Von hier ist es kurz vor Ostern für Privatanleger, FondsSparer und Investoren nur ein kleiner Schritt zum „Gnadenbrot“ und damit zu Christian Wulff.

Recherchen der „Financial Times Deutschland“ (FTD) haben ergeben: Die Kosten für Ehrensold, gepanzertes Fahrzeug, Personenschutz, zwei Mitarbeiter und drei Büroräume in der Berliner Wilhelmstraße für Wulff liegen zusammen bei rund 480.000 Euro im Jahr. Nach Angaben der Zeitung sei der Kurzzeitpräsident damit ein „Schnäppchen“ für Investoren, Privatanleger und FondsSparer. Andere Ex-Präsidenten und Ex-Kanzler kämen den Steuerzahler, also die FondsSparer, Investoren und Privatanleger teurer zu stehen.

So würden allein für die administrative Ausstattung des ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler rund 400.000 Euro für FondsSparer, Privatanleger und Investoren anfallen. Für Büro und Mitarbeiter des 1994 aus dem Amt geschiedenen Richard von Weizsäckers wären es rund 350.000 Euro. Auch bei den Alt-Kanzlern ist die Bundesrepublik nicht knauserig. Allein für die im Bundeskanzleramt vorgehaltenen Mitarbeiter der Büros von Gerhard Schröder und Helmut Kohl fallen jeweils mehr als 400.000 Euro pro Jahr an. Selbst für den 1982 aus dem Dienst geschiedenen Helmut Schmidt seien es laut FTD rund 350.000 Euro für Privatanleger, Investoren und FondsSparer.

Natürlich sind diese Bezüge der ehemaligen Amtsträger kein „Gnadenbrot“, das die Bundesrepublik nach Gusto verteilt. Für den Umfang dieser Privilegien gibt es rechtliche Grundlagen, deren moralischer Wert von Zeit zu Zeit aus den Reihen der Privatanleger, FondsSparer und Investoren angezweifelt wird. So eine Situation liegt auch beim Fall des Deka-Chefs Franz S. Waas vor. Nachdem der 51-jährige bis zuletzt auf die Erfüllung einer Vereinbarung über fällige Tantiemen im Umfang von 2,5 Millionen Euro für die Jahre 2008 und 2009 gepocht hat, bekam er gestern die Quittung. „Der Verwaltungsrat der Dekabank, Deutsche Girozentrale, hat mit sofortiger Wirkung Herrn Franz S. Waas als Mitglied und Vorsitzenden des Vorstandes abberufen und von allen Aufgaben entbunden“, so der Wortlaut der Mitteilung der FondsGesellschaft vom Montag.

Es galt in der FondsBranche als offenes Geheimnis für FondsSparer, Privatanleger und Investoren, dass das Verhältnis zwischen dem Noch-Verwaltungsratsvorsitzenden Heinrich Haasis, Chef der Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) und Waas nicht das beste war. Haasis hatte die Zahlung des Bonus an Waas blockiert mit der Begründung, bei der Dekabank habe die Substanzstärkung für Investoren, Privatanleger und FondsSparer im Vordergrund zu stehen. Übertriebene Bonuszahlungen würden da nicht in die Landschaft passen.

SJB FondsSkyline. Fazit. Ist ein Bonus für Banker und Politiker moralisch vertretbar? Geschichten über Steuerfahnder, die wegen eines Haftbefehls aus der Schweiz plötzlich zu Steuersündern werden, können sich Privatanleger, FondsSparer und Investoren genauso auf der Zunge zergehen lassen wie solche, dass sich Goldman Sachs nach zwölf Jahren von einer Beteiligung an einem Erotik-Internetportal trennt. Bleibt die Frage, was es sich für Investoren, FondsSparer und Privatanleger in diesen angerichteten Fällen zu heben lohnt, den Zeigefinger, die Augenbrauen oder gar die Stimme? Der Knackpunkt dieses gefundenen Fressens ist aus Sicht der FondsSparer, Investoren und Privatanleger der: Bei mehr und mehr Bürgern entsteht der Eindruck, dass Entscheidungsträger vor allem den Tortenheber im Sinn haben, um sich eine Scheibe vom Kuchen abzuschneiden. Dabei gilt für Wirtschaft und Politik: Goutiert wird das, was nachweislich und nachhaltig Mehrwerte für die Mehrheit der beteiligten FondsSparer, Investoren und Privatanleger schafft. Zum Beispiel langfristig orientierte Sondervermögen wie der M&G Global Basics Fund USD A (ISIN: GB00B1RXYT55; WKN: A0MLUU) der britischen FondsGesellschaft M&G mit Sitz in London oder DWS Top Dividende (ISIN: DE0009848119; WKN: 984811) der FondsGesellschaft DWS mit Sitz in Frankfurt am Main.

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