SJB-Anleger-Geschenke-Reports-StandPunkte-Suche Fonds: Was haben Anleger von der neuen semantischen Suchmaschine von Google?

16. März 2012 von um 17:35 Uhr
Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter SJB der SJB FondsSkyline OHG 1989.Die StandPunkte sind der börsentägliche Informationsservice für die Premiumkunden der SJB. Sie behandeln Ereignisse aus dem Alltag, sind aber alles andere als alltäglich. Wir sind politisch, wenn nötig polemisch und immer ironisch. Warum sonst hätten wir abendliche Stammleser seit 2003? Hm?

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-Anleger-Geschenke-Reports-StandPunkte-Suche Fonds: Was haben Anleger von der neuen semantischen Suchmaschine von Google? Derzeit dominiert Google mit seiner Suchmaschine den Marketplace mit einem Marktanteil von 66 Prozent. Durch die Suchmaschine generiert Google zudem rund 75 Prozent des Anzeigen-Geschäft weltweit, heißt es in der Wertpapiermitteilung. „Die Suchmaschine trägt entscheidend zum Jahresumsatz von 38 Milliarden Dollar bei“, erklärt Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989, im aktuellen StandPunkt. „Bislang funktioniert der Service aber nur mit Schlüsselwörtern (Keyword Search). In Zukunft soll eine semantische Suchmaschine (Semantic Search) hinzukommen.“

Liebe FondsBlogger, ein See ist für eine Suchmaschine wie Google eine definierte Datenmenge. Wenn der Anleger bei Google das Wort eingibt, ermittelt die Suchmaschine alle Interneteinträge, die der Definition entsprechen. Doch für SJB Research gehört zum Service einer Suchmaschine nicht nur eine Liste von Links, sondern eine gute Antwort auf eine klare Frage. Die Frage „Was ist der Bodensee?“ soll Lage, Umfang, Tiefe, Temperatur etc. des Bodensees hervorbringen. Dazu muss die Suchmaschine besser verstehen, wonach der Anleger tatsächlich sucht.

Aktienfonds, die eine Suchmaschine wie von Google, Yahoo oder Microsoft in der Analyse haben, kennen die Bedeutung dieses Service im globalen Marketplace: 84 Prozent aller Internetnutzer benutzen regelmäßig eine Suchmaschine, um Informationen zu finden. 87 Prozent der Internetnutzer einer Suchmaschine sehen sich nicht mehr als die erste Trefferseite an. 76 Prozent aller Internetnutzer halten die Suchmaschine für den wichtigsten Einstiegskanal.

Google will mit der semantischen Suche den nächsten Evolutionsschritt der Suchmaschine einläuten. Die bisherigen Arbeitsschritte waren die Analyse der eingegebenen Wörter, die Auswahl der passenden Internetseiten und deren Gewichtung nach der Zahl der Verlinkungen zu anderen Seiten. Fundstellen, die alle Wörter enthalten und auf die besonders oft im Internet verwiesen wird, platziert die Suchmaschine in der Liste der besten Treffer ganz oben. Anleger sind mit diesem Service sehr zufrieden. Oder braucht Google in der Wirtschaft und bei Fonds ein wenig Promotion?

Auch Konkurrenten wie Microsoft und vormals Yahoo arbeiten seit langem daran, die Suchmaschine mit intelligenteren Algorithmen zu verbessern. Die neue semantische Suche bei Google könne 10 bis 20 Prozent aller Suchanfragen betreffen, erklärte ein Kenner. Einzelne Elemente davon nutzt Google bereits. So weiß die Suchmaschine abzuschätzen, was in der Netzgemeinde um einen bestimmten Suchbegriff herum am meisten diskutiert wird und erkennt beispielsweise auch Titel von Filmen oder TV-Sendungen. Seit einiger Zeit versucht das Unternehmen, durch die Auswertung der Kommunikation in Googles Sozialem Netzwerk Google+ die Trefferquote weiter zu verbessern.

12 Millionen spezieller Begriffe wie Film- oder Buchtitel, Unternehmen oder Schauspieler hatte bereits das Start-up-Unternehmen Metaweb Technologies zusammengestellt, das 2010 von Google übernommen wurde. Die Datenbank ist nach Angaben von Google inzwischen von 50 Softwareingenieuren auf über 200 Millionen Einträge aufgestockt worden. Auch Microsoft verkündete zum Start seiner Suchmaschine Bing, das Ende der Linklisten einzuläuten. Auch wenn Microsoft mit Bing bis heute kein Geld verdiene, zwinge das Unternehmen Google zu Innovationen, so der San Francisco Chronicle.

Den Service einer semantischen Suchmaschine gibt es schon länger, beispielsweise das Projekt Wolfram Alpha. Eine Herausforderung besteht in der Vereindeutigung (Monosemierung) von doppeldeutigen Begriffen. So weiß die Suchmaschine erst einmal nicht, ob mit „Jaguar“ das Tier oder das Auto gemeint ist. Die SJB geht davon aus, dass Google versuchen wird, die Frage mithilfe seines Wissens über den Anleger und sein sonstiges Surfverhalten zu beantworten.

SJB FondsSkyline. Fazit. Was haben Anleger von der neuen semantischen Suchmaschine von Google? Wenn der Service Suchmaschine umgestaltet wird, dürfte dies Auswirkungen auf viele Websites haben, vor allem solche, die – wie Wikipedia – gewohnt sind, in der Google-Selektion ganz oben zu stehen. Umgekehrt sieht die SJB für solche Internetseiten große Chancen, die dem Anleger statt zählbarer Schlüsselwortkaskaden auf wichtige Fragen klare Antworten geben. Probieren wir den Service aus: „Welche Fonds profitieren von der semantischen Suchmaschine?“ Die beiden in Luxemburg domizilierten Fonds Alger American Asset Growth Fund (WKN 986333, ISIN LU0070176184)  und DNB Fund – TMT Absolute Return (WKN A1CWC1, ISIN LU0547714526). Voila!

Fragen Sie nach! Rufen Sie an. Ihr persönlicher SJB FondsBerater lädt Sie ein, die semantisch-antizyklische SJB Suchmaschine zu testen. Sie erreichen ihn unter der Rufnummer +49 (0) 2182-852-0 oder per E-Mail unter Fonds@sjb.de.

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