SJB-FondsSkyline-Intim: Warum betreibt die SJB Sportsponsoring?

17. August 2011 von um 21:39 Uhr
Intime Einblicke zur SJB FondsSkyline OHG 1989.22 Jahre SJB Geschichte. Und: Es bleibt dabei: Das ist ein Wort! Doch was ist passiert seit der Gründung im Jahre 1989? Gibt es markante Punkte, an denen sich die Entwicklung aktuell wider­spiegeln lässt? Ja, gibt es: Die markanten und farbigen intimen Einblicke der SJB. ...

Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag! Weil uns der Sport fasziniert. Sie auch? Aber können Sie beschreiben, warum? Der Deutsche Olympische Sportbund kann, sogar wissenschaftlich. Kostprobe gefällig? „Zum Sportverständnis gehören die Freude an körperlicher Leistung, das Bedürfnis nach Vergleich und die für den Einzelnen wie die Gemeinschaft identitätsstiftende Wirkung des Wettkampfsports. Der Spitzensport vermittelt Grenzerfahrungen sowie authentisches Erleben.“

Die Antwort der SJB FondsSkyline geht noch einen Schritt weiter. Wir unterstützen einzelne Sportler und Mannschaften dabei, ihr Bestes zu geben und so einen Mehrwert zu schaffen – für sich, die Mannschaft, die Fans und den Sponsor. Modernes Sportsponsoring unterscheidet sich vom reinen Mäzenatentum. Während dort kein direkter ökonomischer Nutzen erwartet wird, definiert sich das moderne Sponsoring über einen Austausch von Leistung und Gegenleistung. Natürlich findet keine direkte Verrechnung der Leistung statt. Der Sportler zahlt in „weicher“ Währung, der Sponsor in harter, wobei die Wechselkurse wie am Devisenmarkt fortlaufend schwanken können.

Der springende Punkt bleibt bei allen ausgeklügelten Marketingkonzepten die Faszination. Wie sie erzeugt wird, ist von Sportart zu Sportart sehr unterschiedlich. Im Schnitt 37,9 Tore pro Spiel – richtig, hier geht es um Handball, eine der schnellsten Sportarten der Welt. Und um den TV Korschenbroich, dessen Hauptsponsor die SJB ist.

Herausragende Fitness und Kondition sind auch bei einer Sportart gefragt, die gegensätzlicher kaum sein könnte: Schach. Für sein Ziel, den König des Gegners Schachmatt zu setzen, braucht der Schachprofi oft Stunden. Denn die Zahl der möglichen Figuren-Konstellationen auf dem Brett kann man nur schätzen: Ungefähr das Doppelte einer 10 mit 46 Nullen. Schon nach zwei Zügen entstehen mehr als 72.000 mögliche Stellungen. Jede davon eröffnet im Durchschnitt 30 Zugmöglichkeiten. Die beherrscht Sebastian Siebrecht, der mit 2,02 Metern größte Schachgroßmeister der Welt, perfekt. Und wird darin von der SJB individuell gefördert.

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Kategorien: Einblicke. Intim.
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