SJB-Bennewirtz-Fonds-Anleger-Frage: Kann die Schuldenbremse in den Staatsbankrott führen?

09. September 2011 von um 22:46 Uhr
Fragen zu aktuellen FondsThemen? Gerd Bennewirtz antwortet.Die Fragen unserer Kunden haben allesamt mit der Verunsicherung aufgrund der aktuellen Lage an den Märkten zu tun: „Was passiert mit dem Euro?“„Sind Staatsbankrotte zu erwarten?“„Welche Inflation kommt auf uns zu?“„Wie entwickeln sich die Finanzierungszinsen?“„Ist Gold noch attraktiv?“ Solche Fragen hören wir sehr häufig. Hier die Antworten. ...

Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag! SJB-Fonds-Kaufen-Schuldenbremse. Staatsbankrott: Was Investoren, Sparer und Anleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Kann die Schuldenbremse in den Staatsbankrott führen? Die „Schuldenbremse“ in Deutschland ist eine Grundgesetzänderung. Die Förderalismuskommission hat sie Anfang 2009 beschlossen. Danach soll die Verfassung im Sinne einer Schuldenbremse für Bund und Länder verbindliche Vorgaben zur Reduzierung für das Haushaltsdefizit machen. Das wissen Anleger, Sparer, Berater und FondsVerwalter, die sich mit dem Thema „Staatsbankrott“ auseinandersetzen. Der Europäische Stabilitäts- und Wachstumspakt soll eingehalten und ein Staatsbankrott verhindert werden. Grundsätzlich sieht die Schuldenbremsevor, dass die Haushalte von Bund und Ländern ohne neue Kredite auskommen sollen.

Ab 2016 darf der Bund nur noch 0,35 Prozent pro Jahr an neuen Schulden machen. Bundesländer dürfen ab 2020 gar keine neuen Kredite mehr aufnehmen. Für Anleger, Sparer, FondsVerwalter und FondsBerater heißt das: Das Angebot an Staatsanleihen wird zurückgehen, aber auch staatliche Leistungen werden sich weiter reduzieren, weil die Mittel für öffentliche Ausgaben fehlen. Damit tritt der Staat als Anbieter und Nachfrager auf den Märkten in den Hintergrund. Unternehmen und Anleger werden weniger verdienen und weniger Steuern zahlen. Berater und FondsBerater wie die SJB erkennen hier einen Systemfehler. Führt paradoxerweise die Schuldenbremse Anleger, Sparer und Fonds geradewegs in den Staatsbankrott? Gerd Bennewirtz, FondsBerater der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Korschenbroich stellt für Anleger und Sparer von Fonds die Fakten dar.

„Öffentliche Armut, privater Reichtum“. Politiker, Investoren, Sparer, Berater und Vermögensverwalter kennen diese These der 50er und 60er Jahre. Im Kern wird damit die Abnahme staatlicher Mittel bis zum Staatsbankrott gemeint, wenn gleichzeitig die Vermögen von Anlegern und Sparern weiter steigen. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die der SJB als Fondsverwalter und Berater vorliegt, standen 2009 einem Schuldenstand des Staates von 1,76 Billionen Euro ein Nettovermögen der Anleger und Sparer privater Haushalte von 7,37 Billionen Euro gegenüber. Diese Summen entsprachen 73,0 Prozent bzw. 405,0 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Die Möglichkeit eines Staatsbankrotts schließt die Studie nicht aus.

Mit diesen volkswirtschaftlichen Daten haben die Förderalismuskommission und ihre Berater die Diskussion um die Schuldenbremse geführt. Informierte Investoren werden sich erinnern. Anleger und Sparer haben ihre Berater und Vermögensverwalter nach Einzelheiten zur Schuldenbremse und Staatsbankrott gefragt. Das „Eigenkapital“ des Staates in Form von Steuern und Sachwerten wird immer knapper. Am Gesamtvermögen des Staats macht das Eigenkapital nur noch rund 5,0 Prozent aus. Verbindlichkeiten wie Staatsanleihen, die Anleger und Sparer für die Altersvorsorge zeichnen machen 95,0 Prozent aus. Der Staatsbankrott wegen Überschuldung droht.

Investoren, Berater und Vermögensverwalter wissen: Diesen Zustand soll die Schuldenbremse einfrieren, nicht umkehren. Dafür wurden vor allem Art. 109 und Art. 115 Grundgesetz geändert. Der Bundestag hat die Verfassungsänderung am 29. Mai 2009 verabschiedet, der Bundesrat am 12. Juni 2009 mit Zwei-Drittel-Mehrheit. Vermögensverwalter, Berater und Sparer wissen: Die Schuldenbremse bleibt pragmatisch: In Ausnahmefällen wie Naturkatastrophen und einer drohenden Rezession ist es gestattet, die Neuverschuldung auszudehnen. Vermögensverwalter und Berater weisen Sparer und Anleger darauf hin: Diese deutsche Schuldenbremse soll im Prinzip in ganz Europa zum Tragen kommen.

Die Bundesregierung setzt die Vorgaben vom Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt und ganz nebenbei die Maastricht-Kriterien um. Zum Staatsbankrott soll es nicht kommen. Nicht in Deutschland, nicht im Euroraum. Darum meinen Politiker und Vermögensverwalter, dass die Schuldenbremse eine wichtige Maßnahme der Eurorettung sei, die gegen Staatsbankrott wirken soll. Jetzt kommt der Knackpunkt der Schuldenbremse, den nur wenige Investoren, Berater und Vermögenswalter wie die SJB bisher erkannt haben. Die Schuldenbremse verdonnert den Staat weiter zu sparen. Gleichzeitig wird das Angebot an Staatsanleihen für Vermögensverwalter, Berater, Investoren, Sparer, Anleger und Fonds deutlich sinken. Der Staat soll seine Ausgaben wegen der Schuldenbremse vor allem durch Steuereinnahmen decken. Bisher ist die öffentliche Hand, Staatsbankrott hin oder her, an den Märkten als starker Nachfrager aufgetreten. “Wenn alle nur sparen würden, würde die Wirtschaft zusammenbrechen, weil nicht genügend Nachfrage da wäre und die Unternehmen riesige Verluste machen würden“, erklärt Prof. Dr. Heiner Flassbeck, Chefvolkswirt der Welthandelsorganisation UNCTAD in einem aktuellen Beitrag des TV-Magazins Plusminus.

Das heißt: Auch Unternehmen wie Berater und FondsVerwalter würden weniger Steuern zahlen und wahrscheinlich weniger Arbeitsplätze anbieten. So würden sich auch das Steueraufkommen und die Sozialabgaben privater Haushalte verringern. Im Klartext sagt der unabhängige Vermögensverwalter SJB: Es droht der Staatsbankrott. Der Staat gräbt sich durch Sparen die eigenen Einnahmen ab und steht durch die Schuldenbremse vor dem Dilemma, keine neue alternativen Einnahmen durch Schulden zu haben.

Der Staatsbankrott wird für Fonds, Anleger, Sparer, Investoren und Märkte wahrscheinlicher denn je. Vermögenswalter und Berater weisen auf einen weiteren Fakt hin: Auch die Vermögen der Investoren, Anleger und Sparer sind von der Schuldenbremse betroffen. Trotz Staatsbankrott, jeder Anleger und Sparer braucht einen Schuldner, um in Zusammenarbeit mit Vermögensverwalter und Berater Erträge zu erwirtschaften. Staaten sind die größten Schuldner der Welt. Sie geben Staatsanleihen aus und machen Schulden. Investoren, Anleger und Sparer legen über Berater und Vermögensverwalter ihr Geld in diesen Papieren an. Die Schulden der einen entsprechen dem Vermögen der anderen. Wenn wegen drohendem Staatsbankrott keine Schulden mehr gemacht werden, dann kann es auch zu keinen Zinserträgen mehr kommen. Auch bei guter Arbeit der FondsVerwalter.

SJB Fazit von Gerd Bennewirtz: Tritt der Staat aus Angst vor dem Staatsbankrott auf die Schuldenbremse, sind Anleger und Sparer direkt betroffen. Zinserträge aus Staatsanleihen und Fonds werden in der kommenden Dekade zurückgehen. Unternehmensanleihen werden das Volumen der Staatsanleihen vor der Schuldenbremse nicht ersetzen. FondsVerwalter und Berater empfehlen daher nicht nur wegen einem Staatsbankrott die „Flucht in die Sachwerte“. Statt in Anleihen besser in Aktien, Immobilien oder Edelmetalle zu investieren, ist langfristig vernünftig.

Der Staat wird aus dem selbst geschaffenen Dilemma nicht rauskommen, der Trend und das System sprechen nicht trotz sondern wegen der Schuldenbremse für einen wahrscheinlichen Staatsbankrott. Schon jetzt haben private Investoren, Anleger und Sparer zusammen mit dem FondsVerwalter und Berater ein Nettovermögen geschaffen, das die Wirtschaftleistung der Realwirtschaft um das Vierfache übersteigt, z.B. durch Fonds. Die aktuelle Diskussion um die Erhöhung der Abgeltungsteuer zeigt, dass die öffentliche Hand vor dem Staatsbankrott durch Schuldenbremse nur noch einen Ausweg sieht: Sich am Kapitalvermögen, das Anleger und Sparer mit ihrem Fondsverwalter und Berater durch kluge Investments erwirtschaftet haben, zu bedienen.

Anleger und Sparer fragen aus Furcht vor dem Staatsbankrott mehr denn je Sachwerte nach. Vor kurzfristigen Verluste werden wir uns alle egal in welcher Anlageklasse mittelfristig nicht schützen können. Gleich sollte die Allokation der gesamten Assets so strukturiert sein, dass Anleger und Sparer, diese totale Krise besser als andere Investoren überstehen. Verluste werden im Falle vom Staatsbankrott alle erleiden: Vom Festgeld, über Lebensversicherungen, Anleihen, Aktien und auch Immobilien. Leider! Nur die Gesamthöhe aller Verluste kann man durch Beratung reduzieren! FondsVerwalter und Berater haben Angebote.

 

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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Kategorien: Fragen. Aktuell.
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