SJB-Fonds-Wissen-Fonds-Spezialist-Banken-Kapitalbedarf: Haben deutsche Banken neuen Kapitalbedarf?

26. Oktober 2011 von um 19:54 Uhr
Bennewirtz Gründungsgesellschafter und Geschäftleiter der SJB.Was ist wichtig? Was kann ich hier tun? Wie komme wieder raus? Leser der Encyclopaedia Britan­nica standen 1771 vor den gleichen Herausforderungen wie Sie jetzt. Einziger Unterschied: Das Wissen hat sich alle 15 Jahre verdoppelt. Das SJB FondsWissen bietet Ihnen Orientierung. Durch Kon­zen­tration auf das Wichtige. Durch anschauliche Texte. Schlagen Sie ein neues einzig­artiges Kapitel auf. ...

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! SJB-Fonds-Wissen-Banken-Kapitalbedarf: Was Privatanleger, Investoren und FondsSparer aktuell interessiert! Die Wissensfrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Haben deutsche Banken neuen Kapitalbedarf? Privatanleger, Investoren und FondsSparer haben zuletzt immer wieder viel von neuem Kapitalbedarf deutscher Banken angesichts steigender Abschreibungen auf ausfallgefährdete Staatsanleihen gehört. Sogar von einer notwendigen Zwangskapitalisierung deutscher Banken war die Rede. Privatanleger, Investoren und FondsSparer waren verunsichert. Der jüngste Stresstest der Europäischen Bankenaufsicht fiel aber für die deutschen Banken und ihren Kapitalbedarf gar nicht so schlecht aus. SJB FondsSpezialist Gerd Bennewirtz aus Korschenbroich, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989, sagt dem Privatanleger, Investoren und FondsSparer, ob deutsche Banken neuen Kapitalbedarf haben oder ob sie bereits jetzt trotz aller Risiken ausreichend kapitalisiert sind.

Die deutschen Banken brauchen kein Geld vom Staat, die Pläne für eine Zwangskapitalisierung sind unnötig. So kann man das Ergebnis des jüngsten Blitz-Stresstests der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) zusammenfassen, das dem Privatanleger, Investoren und FondsSparer mitgeteilt wurde. Zu Details will sich die EBA erst nach dem Brüsseler Gipfel äußern. Trotzdem atmen Privatanleger, Investoren und FondsSparer auf. Kein neuer Kapitalbedarf, wie schön, denken sich Privatanleger, Investoren und FondsSparer!

Denn die deutschen Kreditinstitute haben nach Einschätzung von Finanzkreisen den jüngsten Stresstest der europäischen Bankenaufsicht EBA bestanden und brauchen kein frisches Geld vom Staat. Bei keiner deutschen Bank bestehe ein dringend hoher Kapitalbedarf, so die Berechnungen des EBA, die dem Privatanleger, Investoren und FondsSparer zu Ohren kamen. Was ist der Grund hierfür? Die deutschen Banken und Finanzinstitute profitieren davon, dass sie vergleichsweise hohe Summen in deutsche Staatsanleihen investiert haben. Dies wissen auch Privatanleger, Investoren und FondsSparer. Deutsche Staatsanleihen haben zuletzt an Wert erheblich zugelegt, weshalb die Banken aufatmen können und keinen zusätzlichen Kapitalbedarf haben. Denn die möglichen Ausfälle von griechischen, portugiesischen oder gar irischen Staatsanleihen können so bei den deutschen Banken kompensiert werden.

Einzelheiten zu den Ergebnissen des Blitz-Stresstests will die EBA erst nach dem Brüsseler Gipfel mitteilen. Privatanleger, Investoren und FondsSparer sind gespannt. Sie werde ihre Mitteilungen zuvor mit den anderen EU-Institutionen abstimmen, ließ die EBA verlauten. Die Meinungsverschiedenheiten zwischen den EU-Ländern über die Bewertung von Kursgewinnen bei Bundesanleihen, die es zuvor gegeben hatte, dürften mittlerweile ausgeräumt sein. Dies ist dem Privatanleger, FondsSparer und allen Investoren klar. Die südeuropäischen Länder hatten sich zuvor gegen die Anrechnung von Kursgewinnen bei deutschen Bundesanleihen ausgesprochen, die den Kapitalbedarf beeinflussen. Denn weil deren Anleihen in den Marktturbulenzen weiter gefallen sind, sahen sie ihre eigenen Banken benachteiligt. Dies können Privatanleger, Investoren und FondsSparer nachvollziehen.

Privatanleger, FondsSparer und Investoren wissen: Um sich gegen weitere Turbulenzen in der Euro-Schuldenkrise abzusichern, sind die europäischen Banken dazu verpflichtet worden, voraussichtlich ab Mitte 2012 eine harte Kernkapitalquote von neun Prozent vorzuweisen. Sollten einzelne Banken diese Quote nicht aus eigener Kraft erreichen, soll ihnen Staatsgeld aufgezwungen werden, die sogenannte „Zwangskapitalisierung“. Diese ist nun aber für deutsche Banken offensichtlich vom Tisch. Zum Wohle aller Privatanleger, Investoren und FondsSparer Weitere Entscheidungen zum Kapitalbedarf sollen beim EU-Gipfel am Mittwochabend in Brüssel fallen.

SJB Fazit von Gerd Bennewirtz: Dass deutsche Banken laut Ergebnis des EBA-Stresstests um die Notwendigkeit neuer Hilfszahlungen herumkommen und keinen weiteren Kapitalbedarf haben, ist aus Stabilitätsgründen natürlich erfreulich. Privatanleger, Investoren und FondsSparer können aufatmen. Wenn man aber bedenkt, worauf die verbesserte Einschätzung der Situation deutscher Banken und von ihrem möglichen Kapitalbedarf fußt, stellt sich das Ganze schon wieder kritischer dar. Denn ob die Kursgewinne von deutschen Bundesanleihen, die die potentiellen Verluste aus Anleihen von EU-Peripheriestaaten abfedern, überhaupt von Dauer sind, muss sich erst noch beweisen. Die Konstanz dieser Kursgewinne ist angesichts der Tatsache, dass die Rendite deutscher Bundesanleihen unter die Inflationsrate gesunken ist, nämlich sehr fraglich. Es handelt sich hier um eine Sondersituation, die nicht lange anhalten kann. Schmelzen die Kursgewinne von Bundesanleihen aber wieder ab, treten die Probleme durch die hohen Positionen in griechischen, portugiesischen oder italienischen Staatsanleihen erneut zutage. Und mit ihnen dürften neue Diskussionen um den Kapitalbedarf deutscher Banken aufkommen. Fragen Sie ihren persönlichen SJB Fonds VermögensVerwalter nach Anlagen, die Ihnen auch in dieser Situation ein Höchstmaß an Sicherheit und Rendite bieten können, liebe Privatanleger, Investoren und FondsSparer!

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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Eine Antwort zu "SJB-Fonds-Wissen-Fonds-Spezialist-Banken-Kapitalbedarf: Haben deutsche Banken neuen Kapitalbedarf?"

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