SJB-Fonds-Unternehmer-Führungskräfte-StandPunkte-Euro-Region: Stabilisiert die Fiskalunion das Wertpapierdepot?

09. Dezember 2011 von um 17:35 Uhr
Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter SJB der SJB FondsSkyline OHG 1989.Die StandPunkte sind der börsentägliche Informationsservice für die Premiumkunden der SJB. Sie behandeln Ereignisse aus dem Alltag, sind aber alles andere als alltäglich. Wir sind politisch, wenn nötig polemisch und immer ironisch. Warum sonst hätten wir abendliche Stammleser seit 2003? Hm?

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-Fonds-Unternehmer-Führungskräfte-StandPunkte-Euro-Region: Stabilisiert die Fiskalunion das Wertpapierdepot? „Im Grundsatz haben Merkel und Sarkozy mit der Fiskalunion völlig Recht“, erklärt Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 seinen StandPunkt: „Es ist wie in jedem Wertpapierdepot. Immer weiter Liquidität in ein Fass ohne Boden zu kippen, ist sinnlos. Ein neuer Boden im Wertpapierdepot ist die bessere Alternative.

Liebe FondsBlogger, die EU-Staaten haben den Umbau der Euro-Zone zu einer Fiskalunion ein großes Stück vorangetrieben – allerdings, registrieren Unternehmer und Führungskräfte, um den Preis einer drohenden Spaltung der EU, meldet Reuters. Auf dem Krisengipfel in Brüssel vereinbarten die 17 Euro-Staaten zusammen mit sechs Nicht-Euro-Länder der EU einen Vertrag, der verschärfte Spar- und Kontrollauflagen für die Unterzeichner vorsieht. Die von Deutschland und Frankreich geforderte Änderung des EU-Vertrages der 27 Mitgliedstaaten scheiterte vor allem am Widerstand Großbritanniens, das sich um sein „Wertpapierdepot“, den Finanzstandort London sorgt. EZB-Präsident Mario Draghi betonte zum Interesse der Unternehmer und Führungskräfte, der neue Pakt komme einer Fiskalunion nahe.

Zusätzlich zur Fiskalunion sollen der dauerhafte Euro-Rettungsschirm ESM schneller greifen und der IWF stärker in die Stabilisierung der Euro-Zone einbezogen werden. Unternehmer und Führungskräfte, die sich Gedanken um ihr Wertpapierdepot machen, hören es erleichtert. Deutschland und Frankreich haben sich mit ihren Forderungen nach einer Fiskalunion und nach einem besseren Schutz für das Wertpapierdepot der Unternehmer und Führungskräfte weitgehend durchgesetzt. „Wir werden eine neue Fiskalunion schaffen für die Euro-Zone“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Doch mit der Fiskalunion endet die Einigkeit Europas. Denn der britische Premier David Cameron versagte der Fiskalunion seine Zustimmung, weil er kein Vetorecht bei der Finanzmarktregulierung durchsetzen konnte. Ungarn, Tschechien und Schweden wollen eine Teilnahme an der Fiskalunion noch prüfen. Heute werden die Beratungen fortgesetzt. Das Wertpapierdepot der Unternehmer und Führungskräfte bleibt somit unter fortlaufender Beobachtung des FondsBeraters.

Bis März soll der Vertrag für mehr Disziplin im Wertpapierdepot der Staaten stehen. EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy unterstrich, dass ein solcher Vertrag um die Fiskalunion schneller in die Tat umzusetzen sei als eine vollständige Vertragsänderung im gesamten EU-Wertpapierdepot. „Geschwindigkeit ist nötig, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen”, sagte er. Teil der Beschlüsse zur Fiskalunion sind nationale Schuldenbremsen, deren Niveau gemeinsam vereinbart und deren Einhaltung vom Europäischen Gerichtshof überprüft werden soll. Ein deutsch-französischer Verhandlungserfolg für Unternehmer und Führungskräfte: Die Euro-Zone muss einen klaren Weg zu einer echten Fiskalunion und Stabilitätsunion aufzeigen, um das Vertrauen der Finanzmärkte sowie der Unternehmer und Führungskräfte zurückzugewinnen. Für sie zählt nicht Eitelkeit, sondern das Wertpapierdepot.

Der dauerhafte Euro-Rettungsmechanismus ESM soll bereits zum Juli 2012 und damit ein Jahr früher als geplant seine Arbeit für Unternehmer und Führungskräfte aufnehmen. Die Obergrenze des Kreditvolumens im Wertpapierdepot soll aber auf 500 Milliarden Euro beschränkt bleiben. Die schon vergebenen Hilfskredite des vorläufigen Rettungsfonds EFSF sind im Wertpapierdepot bereits eingerechnet. Dafür hatte sich Merkel stark gemacht, die zugleich eine Banklizenz für den ESM strikt ablehnte. Die Fiskalunion wird also nicht zur Folge haben, dass im Wertpapierdepot der Unternehmer und Führungskräfte toxische Anleihen auftauchen. Auch ein Fahrplan zur langfristigen Einführung von Euro-Bonds in das europäische Wertpapierdepot wurde auf deutschen Druck verworfen. Bei der zusätzlich zur Fiskalunion vorgesehenen Beteiligung der privaten Investoren im Falle einer möglichen Insolvenz will sich die Euro-Zone an den Regelungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) orientieren. Der IWF soll künftig eine größere Rolle bei Rettungsaktionen spielen. So prüften die EU-Staaten, dem Fonds über ihre Notenbanken bilaterale Kredite von insgesamt 200 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen –  150 Milliarden Euro sollen aus dem Wertpapierdepot der Euro-Länder kommen und 50 Milliarden von den zehn Nicht-Euro-Staaten in der EU. Diese Prüfung soll innerhalb von einer Woche abgeschlossen werden. IWF-Chefin Christine zeigte sich mit Blick auf Unternehmer und Führungskräfte erfreut über den Ausgang des Gipfels.

SJB FondsSkyline. Fazit. Stabilisiert die Fiskalunion das Wertpapierdepot? Nicht wenige Unternehmer und Führungskräfte, vor allem aus den USA, haben Merkel und Sarkozy vorgeworfen, mit der Fiskalunion den zweiten vor dem ersten Schritt zu machen. Mit Blick auf das Wertpapierdepot der deutschen Sparer, Anleger und Investoren ist es umgekehrt: Die Fiskalunion verhindert, dass die deutschen Unternehmer und Führungskräfte auf ewig die Zahlmeister Europas bleiben. Die Fiskalunion stopft im Wertpapierdepot Europas die Löcher, die von Griechenland und Co. hineingebohrt worden waren. Erst unter dieser Voraussetzung kann die SJB Liquidität für Unternehmer und Führungskräfte wieder sinnvoll investieren. Zum Beispiel in die Substanzwerte des M&G Global Dividend (WKN A0Q349, ISIN GB00B39R2S49) oder des Abakus World Dividend Fund (WKN A0JDNT, ISIN LU0245042477). Mit der Fiskalunion steht das Wertpapierdepot Europas nicht mehr auf dem Kopf, sondern wieder auf den Füßen.

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