SJB-Fonds-StandPunkte: Was halten Sie von Sparplan statt Bauplan?

23. August 2011 von um 21:07 Uhr
Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter SJB der SJB FondsSkyline OHG 1989.Die StandPunkte sind der börsentägliche Informationsservice für die Premiumkunden der SJB. Sie behandeln Ereignisse aus dem Alltag, sind aber alles andere als alltäglich. Wir sind politisch, wenn nötig polemisch und immer ironisch. Warum sonst hätten wir abendliche Stammleser seit 2003? Hm?

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB FondsSkyline–täglicher Standpunkte: Die Jungen tun, was ihre Eltern tun. In Tagesgeld investieren derzeit 13,1 Prozent, in Fonds 11,4 Prozent. Doch wofür wollen sie das Geld nutzen? Wie wollen sie in Zukunft leben? SJB Geschäftsführer Gerd Bennewirtz hat nachgeforscht: Jenseits von Schulden und Euro-Krise.

Trotz der Debatten um Staatsverschuldung und Währungskrise blicken unsere Kinder positiv in die Zukunft. Das ist das Ergebnis einer Onlineumfrage von Nordlight Research. 64 Prozent der Deutschen zwischen 16 und 25 Jahren sind optimistisch, dass es ihnen in Zukunft gut gehen wird. Weitere 30 Prozent sind einigermaßen zuversichtlich. Der Optimismus spiegelt sich in den Angaben zur bevorzugten Wohnform: 77 Prozent entschieden sich für Wohneigentum und nur 9 Prozent für die Miete. Unabhängigkeit, Wertstabilität, Inflationsschutz und Lebensqualität in den eigenen vier Wänden sind offenbar auch für junge Leute ein hohes Gut.
 Oder liegt es daran, dass die Studie im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) durchgeführt wurde? In einer aktuellen WDR-Studie wurden junge Menschen im gleichen Alterssegment befragt, was sie mit einem Gewinn von 1.000 Euro anfangen würden. Überraschend: 40 Prozent der Befragten würden sparen, weitere 28,5 Prozent würden es für Freizeitaktivitäten ausgeben, Shoppen steht mit 15,1 Prozent hinter Mobilität erst an vierter Stelle. Und weniger als jeder Zehnte würde den Gewinn fürs Wohnen ausgeben. Sie geben ihrer Zukunft kein Zuhause, zumindest nicht bei der LBS.
Wo dann? Am besten dort, wo die Regierungen keine Schulden haben, die Haushaltspolitik von den Banken unabhängig ist und die Kommunen keine Kredite brauchen. Wir sprechen vom Sultanat Brunei, einem kleinen Nachbarn Malaysias. Als 2008 erst die Finanz-, dann die Weltwirtschaftskrise begann, erwirtschaftete der kleine asiatische Staat einen Haushaltsüberschuss von knapp 2,9 Milliarden US-Dollar. Wozu also Steuern? In Brunei werden keine erhoben. Aber wenn doch einmal? Wird es dem Sultan Hassanal Bolkiah dann besser gehen als dem Oberst Gaddafi in Libyen?
SJB FondsSkyline. Fazit.
Keine Angst. Die jungen Deutschen wollen gar nicht weg. 44 Prozent gaben an, auf jeden Fall an ihrem jetzigen Wohnort bzw. in der näheren Umgebung leben zu wollen. Nur 9 Prozent wollen sicher, 15 Prozent wahrscheinlich wegziehen. Und was bedeutet das? Es wird höchste Zeit, privat etwas gegen Schulden und für den Vermögensaufbau zu tun. Am besten antizyklisch, wenn die Börsen am Boden sind. Am besten mit Fonds, weil sie die sicherste Anlageform Deutschlands sind. Ganz ohne Umfrage..

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