SJB-Fonds-Sparer-StandPunkte: Bewahrt die Troika vor der Pleite?

11. Oktober 2011 von um 22:00 Uhr
Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter SJB der SJB FondsSkyline OHG 1989.Die StandPunkte sind der börsentägliche Informationsservice für die Premiumkunden der SJB. Sie behandeln Ereignisse aus dem Alltag, sind aber alles andere als alltäglich. Wir sind politisch, wenn nötig polemisch und immer ironisch. Warum sonst hätten wir abendliche Stammleser seit 2003? Hm?

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-Fonds-Sparer-StandPunkte: Bewahrt die Troika vor der Pleite? Dieser Blog richtet sich an alle Sparer, Privatanleger, Besitzer von Aktien und Fonds sowie FondsBerater. Ratlosigkeit macht sich beim Sparer breit. Wenn Staaten nicht sicher vor der Pleite sind, sind es dann Fonds? Das fragen sich auch Berater und FondsIndustrie. Die Troika aus EU, EZB und IWF gibt keine Entwarnung: Banken, die Aktien und Anleihen mit Schwerpunkt Griechenland halten, stehen vor Übernahme oder Pleite. Unabhängig von der Troika raten SJB FondsBerater und die FondsIndustrie dem Sparer, mit Fonds das Risiko über internationale Aktien zu streuen. Aktuelles Vorbild: Eine antizyklische Troika aus Susanne Klatten, Scheichs aus Katar und der SJB. FondsSpezialist Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989, bleibt auch in der Krise bei seinem Standpunkt.

Liebe FondsBlogger, noch wissen Sparer, Anleger, FondsBerater und die FondsIndustrie insgesamt nichts Genaues über die Pleite der Hellenen, doch erste Ergebnisse sickern durch: „Viele gelbe Karten“ haben sie verteilt und den Handel mit Aktien aufgemischt, die Kontrolleure der Troika aus EU, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF), so die Athener Zeitung „Ta Nea“. Für den frühen Abend plant die Troika vor Presse, Sparern und FondsIndustrie eine Pressekonferenz und berichtet, ob Griechenland Kredite von acht Milliarden Euro erhält oder zusammen mit seinen Märkten für Anleihen und Aktien in die Pleite geht. Vom Bericht der Troika hängt alles ab: Die Guthaben der Sparer in Griechenland sowie die inländischen Fonds und Aktien der Anleger. SJB FondsBerater und FondsIndustrie wissen:Erfolgt die Zahlung nicht bis Mitte November, schickt die Troika Griechenland direkt in die Pleite.

Neben den Bedingungen für eine Pleite muss die Troika einschätzen, ob die Schulden für Griechenland, seine Anleihen, Aktien und Fonds überhaupt noch tragbar sind. Die Berater der Troika sollen festgestellt haben, dass für Griechenland das Ziel, das Haushaltdefizit auf 7,6 Prozent an der Wirtschaftsleistung zu drücken, bis zum Jahresende nicht erreichbar ist. Stattdessen gehen die Experten von rund 9 Prozent aus – schlecht für den Handel mit Anleihen und Aktien in Griechenland. Berater und FondsIndustrie geben Sparern zu bedenken, dass es auch wegen der schleppenden Verschlankung des Staates eine gelbe Karte gegeben habe. Ein gravierender Stellenabbau und umfassende Privatisierungen wurden angekündigt, aber nicht durchgeführt. Der offizielle Bericht der Troika soll laut DPA am 23. Oktober vorgelegt werden. Stehen Land, Sparer und Aktien dann vor der Pleite?

Pikanterweise, so FondsBerater, entscheidet als letztes EU-Land ausgerechnet die Slowakei über den Rettungsschirm EFSF. Auch hier hat eine Troika das Sagen: Premierministerin Iveta Radicova, Oppositionsführer Robert Fico und Parlamentspräsident Richard Sulik. Die Troika ist nach Aussage ihrer Berater gespalten zwischen der europäischen Räson und einem einfachen Argument: Das Durchschnittseinkommen in der Slowakei liegt bei 800 Euro, die Durchschnittsrente bei nicht einmal 400 Euro. Sparer und Besitzer von Fonds oder Aktien sind hier nicht reich. Doch sie haben hart gespart, um vor den Augen der Troika eine Pleite abzuwenden, die Griechen nicht. Wer kann also dem Sparer, Berater oder Halter von Aktien und Anleihen in der Slowakei erklären, dass sie viel höhere Einkommen und Renten in Griechenland und anderen Ländern der Eurozone stützen sollten? Die slowakische Troika ist nach Aussage der Berater prinzipiell gegen eine Pleite-Union: „Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Wer zu viele Schulden anhäuft und diese nicht mehr begleichen kann, muss Pleite gehen.“ Die SJB und ein großer Teil der FondsIndustrie stimmen der Troika zu.

Und dann? Dann ist es ratsam, sich noch vor der Pleite an Sparer zu halten, die statt vieler Schulden viel Geld angehäuft haben. Denn die reichen Sparer und Besitzer von Aktien  investieren gegen die Pleite und für die Zukunft: Susanne Klatten zum Beispiel ist laut Manager Magazin mit Aktien nicht nur die reichste Frau Deutschlands, sondern auch Sparer des Jahres. FondsBerater erkennen: Eine Troika aus Aktien lässt keinen Gedanken an Pleite aufkommen: Aktien von BMW, Altana und SGL Carbon – diese Troika hat ihr Vermögen in den vergangenen zwölf Monaten um 1,05 Milliarden auf 8,90 Milliarden Euro wachsen lassen. Ein durchschnittlicher Gewinn von 2,07 Millionen Euro pro Tag schützt vor Pleite und ist wahrlich nicht schlecht für einen Sparer mit einer Troika aus Aktie. Es ist für einen FondsBerater aber auch eine gute Idee, schwere batteriebetriebene BMW mit leichten Karbonchassis von SGL und harten Speziallacken von Altana auszustatten.Eine Troika gegen die Pleite und für den Standort Deutschland.

Berater berichten, dass Scheichs aus Katar genau die Summe, die Klatten mit ihrer Troika aus Aktien eingenommen hat, ausgegeben haben, um sich die Aktien, Fonds und Bestände der Sparer einiger Privatbanken zu kaufen. Ihr Ziel: Nicht einmal in die Nähe einer Pleite gelangen. Darunter ist die 140 Jahre alte Merck & Finck aus München, eine Traditionsbank für ehrwürdige Sparer, so die FondsIndustrie. 1,05 Milliarden Euro zahlten die Investoren der Herrscherfamilie Al-Thani nach Angaben der Berater für die Aktien der übergeordneten Privatbanken-Gruppe KBL. Zuvor gehörten die Aktien der KBL der belgischen KBC Gruppe, die kurz vor der Pleite stand. Doch diese musste auf Verlangen der EU die KBL verkaufen, um die Pleite abzuwenden und mit milliardenschweren Staatshilfen aus dem Fonds der EU zugunsten der Sparer gerettet werden zu können.

SJB FondsSkyline. Fazit. Als Berater kann man den Scheichs das antizyklische Interesse an der Pleite deutscher Unternehmen, an deren Aktien und am den Beständen deutscher Sparer nicht verdenken. Eine Strategie im Stil einer Troika: Die Scheichs sammeln Aktien und Fonds auf, die links und rechts des Weges liegen. Diese speziellen Sparer der FondsIndustrie haben gute Berater: Sie warten einfach ab, bis die europäischen Steuerzahler genügend Geld in die Banken gepumpt haben, um dann die Perlen aufzusammeln. Während diese strategische Troika den Rahm abschöpft, taumelt die Troika aus EU, EZB und IWF von einer Pleite zur nächsten Pleite. Und die antizyklischen Berater und Sparer der FondsIndustrie folgen Ihnen langsam.

Fragen Sie nach! Rufen Sie an.

Ihr persönlicher SJB FondsBerater sorgt dafür, dass Sie den Gedanken an eine Pleite hinter sich lassen und sicher zu den richtigen Investments unterwegs sind, ob im Stile der Troika oder allein. Vor allem gut gesichert. Sie erreichen ihn unter der Rufnummer +49 (0) 2182-852-0 oder per E-Mail unter Fonds@sjb.de.

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