SJB-Fonds-Sparer-Anleger-Investoren-StandPunkte-Devisen: Gehört der Euro zu den sicheren Devisen?

13. Januar 2012 von um 17:35 Uhr
Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter SJB der SJB FondsSkyline OHG 1989.Die StandPunkte sind der börsentägliche Informationsservice für die Premiumkunden der SJB. Sie behandeln Ereignisse aus dem Alltag, sind aber alles andere als alltäglich. Wir sind politisch, wenn nötig polemisch und immer ironisch. Warum sonst hätten wir abendliche Stammleser seit 2003? Hm?

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-Fonds-Sparer-Anleger-Investoren-StandPunkte-Devisen: Gehört der Euro zu den sicheren Devisen? Aktuell erhalten Sparer, Anleger und Investoren für 1,00 Euro rund 1,28 US-Dollar“, sagt Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 im aktuellen SJB StandPunkt. „Mitte Juli 2008 waren es einmal 1,60 US-Dollar. Ein Wertverlust des Euro gegenüber dem US-Dollar von 20 Prozent – das kann nur George Soros gewesen sein! Doch der gebürtige Ungar winkt ab und warnt Sparer, Anleger und Investoren sogar: Die Euro-Krise sei gefährlicher als die Lehman-Pleite.“

Liebe FondsBlogger, unter den größten Devisen der Industrieländer weltweit hat sich der Euro im Dezember am schwächsten entwickelt. Der Wechselkurs von derzeit 1,28 US-Dollar sei nur eine Zwischenstation, erklären Devisenhändler. „Am Markt gilt als ausgemacht“, so Reuters, „dass der Euro zunächst Kurs Richtung 1,25 Dollar und dann weiter Richtung 1,20 Dollar nehmen wird.“

An den Märkten für Devisen laufen hunderttausende Wetten gegen den Euro über Short-Kontrakte. Aktuell haben sie einen Wert von rund 20 Milliarden US-Dollar – ein Rekord. Mit Kontrakten legen sich Sparer, Anleger und Investoren heute fest, zu einem festgelegten Termin Euro zu einem festgelegten Kurs zu liefern. Geht der Euro wie gewünscht in den Keller, war das Devisen-Geschäft eine erfolgreiche Kapitalanlage. Wenn aber die Nachrichten aus Europa besser werden und der Euro aufwertet, dürften sich Sparer, Anleger und Investoren wieder mit Euro eindecken und den Kurs nach oben treiben. In diesem Fall ist die Euro-Wette für die Spekulanten verloren. Derzeit sieht es aber anders aus: Nicht nur Hedgefonds, sondern auch Versicherungen oder Pensionskassen haben zuletzt in großem Umfang Euro verkauft und sind zum Teil short gegangen.

Im Moment sehen Sparer, Anleger und Investoren an den Märkten für Devisen noch keine Flucht aus Europa, sondern eine Umverteilung innerhalb Europas. Von den Schuldenstaaten der Peripherie fließt die Kapitalanlage nach Deutschland, vor allem in deutsche Bundesanleihen. Sparer, Anleger und Investoren stellen sich natürlich mit ihrem Berater die Frage, wie sich die entstehenden Ungleichgewichte politisch auswirken werden. Denn klar ist: Sparer, Anleger und Investoren werden weiter testen, wie ernst Politiker und Notenbanken es mit der Rettung der Schuldenstaaten meinen und welchen Preis sie zu zahlen bereit sind. Noch vertreten die Ökonomen einhellig die Meinung, dass es günstiger ist, die Schwächen der Euro-Länder zu beseitigen als sie scheitern zu lassen. Allerdings meint der Chef-Devisenstratege von HSBC: „Die politischen Entscheidungen werden mit ziemlicher Sicherheit viel mehr Zeit beanspruchen, als der Markt gewillt ist zu warten.

Und was ist mit den Devisen der Sparer, Anleger und Investoren? „Wer in der Euro-Region lebt und arbeitet“, sagt der unabhängige SJB Berater, „sollte einen Teil seiner Kapitalanlage in Euro belassen, um problemlos Verbindlichkeiten und Zahlungsverpflichtungen in Euro nachkommen zu können. Im FondsDepot hat die Euro-Position die Funktion einer Liquiditätsreserve für den täglichen Bedarf. Anderes Bargeld ist in der Euro-Krise besser bei SJB Liquidität aufgehoben, einer Strategie, die nach Vorgaben der Sparer, Anleger und Investoren in Form von Devisenfonds stabile Fremdwährungen in das FondsDepot integriert. Dazu gehören neben dem Euro zum Beispiel US-Dollar, Australische Dollar, Norwegische Kronen, Schweizer Franken oder Chinesische Renminbi. Als Daumenregel gilt: Wenn die Zinsen in der Region der jeweiligen Devisen hoch sind, dann sind auch die Wirtschaft und die Währung stabil. Allerdings sind Sparer, Anleger und Investoren in Europa Augenzeuge geworden, dass nicht nur das Zinsniveau und die Wirtschaftdaten für Devisen entscheidend sind, sondern auch politische Entscheidungen. Entsprechend volatil sieht es an den Märkten für Devisen derzeit aus.

SJB FondsSkyline. Fazit. Gehört der Euro zu den sicheren Devisen? Der Euro hat aufgrund der Schuldenkrise seinen Nimbus als „sicherer Hafen“ verloren. Für Sparer, Anleger und Investoren bietet die Devisen-Strategie SJB Liquidität sowohl Sicherheit durch Streuung als auch Rendite per Fahrstuhleffekt: Wenn die fremde Währung aufwertet, steigt auch der Kurs des zugrundeliegenden Wertpapiers – ohne dass sich die Kapitalanlage selbst bewegt haben muss. Wenn der Kurs des Basiswerts steigt und zusätzlich die fremde Währung aufwertet, ist das Optimum der Kapitalanlage erreicht. Allerdings: Der Fahrstuhl funktioniert genauso in die umgekehrte Richtung. Auf Nummer sicher gehen Sparer, Anleger und Investoren, wenn sie ihre Kapitalanlage nicht passiv hin und her treiben, sondern aktiv verwalten lassen. Unabhängige Berater bieten eine 24-Stunden-Betreuung für Ihr FondsDepot inklusive E-Mail- und SMS-Service, sollten Entscheidungen notwendig werden. Für die Euro-Position im FondsDepot empfiehlt Ihr SJB Berater derzeit als Geldmarktfonds den Espa Cash (WKN 576143, ISIN AT0000724299) und als Rentenfonds den Fidelity – Euro Bond (WKN 973275, ISIN LU0048579097).

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