SJB-Fonds-Investoren-StandPunkte: Kommt „Occupy Wall Street“ nach Deutschland?

07. Oktober 2011 von um 20:21 Uhr
Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter SJB der SJB FondsSkyline OHG 1989.Die StandPunkte sind der börsentägliche Informationsservice für die Premiumkunden der SJB. Sie behandeln Ereignisse aus dem Alltag, sind aber alles andere als alltäglich. Wir sind politisch, wenn nötig polemisch und immer ironisch. Warum sonst hätten wir abendliche Stammleser seit 2003? Hm?

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-Fonds-Investoren-StandPunkte: Kommt „Occupy Wall Street“ nach Deutschland? Dieser Blog geht an alle Investoren, Privatanleger und FondsBerater in den der kommenden Woche in Frankfurt oder Berlin unterwegs sind. Aufgepasst: „Occupy Wall Street“, die frische anti-kapitalistische Protestwelle aus Lower Manhattan schwappt nach Deutschland. Am 15. Oktober 2011 soll es soweit sein. Weltrevolution an einem Samstag und damit bankfreien Tag. Kann das klappen? Die letzen Revolutionäre die dieses Ziel in der Weimarer Republik verfolgt haben, sind gescheitert, wegen fehlender Kommunikationsmöglichkeiten. Daran wird es, da sind sich FondsBerater, Investoren und Privatanleger sicher, dieses Mal nicht mangeln. Schließlich ist bei „Occupy Wall Street“ die Generation Facebook, Twitter und iphone auf der Strasse. Steve Jobs wird sich darüber himmlisch freuen. Tun das auch Investoren, FondsBerater und Privatanleger? FondsSpezialist Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989 hat dazu einen eigenen Standpunkt. Wie in der Vermögensverwaltung braucht jedes Projekt vernünftige Ziele und eine konsequente Planung. Ob „Occupy Wall Street“ beides besitzt, ist noch nicht erkennbar.

Liebe FondsBlogger, „First we take Manhattan, then we take Berlin“. Viele FondsBerater und Investoren kennen dieses Lied von Leonard Cohens aus dem Jahr 1987. Jetzt wird es Realität für viele FondsBerater, Investoren und Privatanleger. Am 15. Oktober soll die Protestwelle „Occupy Wall Street“ bei Investoren in Berlin und Frankfurt ankommen. FondsBerater schauen genau hin. Schon heute ist die Aktion „Occupy Wall Street“, die am 17. September 2011 als „Besetzung“ des Zuccotti Parks – jetzt „Liberty Plaza“ – in Lower Manhattan durch rund 1.000 Aktivisten angefangen hat, auf dem Weg, in den USA zu einer landesweiten Protestbewegung zu werden. Das Motto der Kapitalismus-Kritiker: „We are 99 percent.“ Was steckt dahinter? Wie sollten FondsBerater, Privatanleger und Investoren die Sache einordnen.

Vorbild von „Occupy Wall Street“ ist der arabische Frühling. Die systemverändernden Umbrüche in Tunesien, Ägypten und Libyen haben in den USA Tausende motiviert, ihren Protest gegen das kapitalistische System der USA auf die Straße zu bringen. „We are 99 percent.“ Dieses Motto verbindet die Bewegung. Die Mehrheit von 99 Prozent der Bevölkerung wolle die Gier und Korruption des einen Prozents der US-amerikanischen Wirtschaftselite und ihres Einflusses auf die Politik des Landes nicht länger hinnehmen. Diese kleine Gruppe von Leuten würde der Masse ihre Freiheit nehmen. Diese holen sie sich jetzt zurück.

Die Kommunikation der Bewegung „Occupy Wall Street“ läuft über Facebook und Twitter. Inzwischen ist sogar schon eine gedruckte Zeitung, das „Occupied Wall Street Journal“ mit einer Auflage von 50.000 Stück erschienen. Inzwischen hat „Occupy Wall Street“ neben einer Reihe von Investoren auch prominente Unterstützer gefunden. Von Filmemacher Michael Moore über die Schauspielerin Susan Sarandon bis hin zu Wirtschafts-Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz.

Die Forderungen der Bewegung „Occupy Wall Street“ nach einer radikalen, fundamentalen Reform des Finanzsystems für Privatanleger, Investoren und FondsBerater stoßen auch in der Politik nicht auf taube Ohren. US-Präsident Barack Obama und New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg haben Verständnis für die Ideen von „Occupy Wall Street“. Schon stellen FondsBerater fest: Die Politiker sind in der Defensive. Wie im arabischen Frühling oder im November 1989.

SJB FondsSkyline. Fazit. Nächste Woche am 15. Oktober 2011 wird es spannend für Investoren, FondsBerater und Privatanleger. Hat „Occupy Wall Street“ wirklich die Kraft, in Deutschland Fuß zu fassen? Mit der frischen Erinnerung der FondsBerater, Privatanleger und Investoren an „Wir sind das Volk“ und einer Piraten Partei, die bundesweit laut ARD Deutschlandtrend auf einen Wähleranteil von 8,0 Prozent kommt, sind die Wurzeln für „Occupy Wall Street“ gelegt. Allerdings sollten alle Investoren, FondsBerater und Privatanleger noch einmal den Song von Leonard Cohen genau hören, in dem er die Naivität und den Narzissmus von „Salon Terroristen“ wie der „Rote Armee Fraktion“ anprangert.

“Ah you loved me as a loser, but now you’re worried that I just might win/
You know the way to stop me, but you don’t have the discipline/
How many nights I prayed for this, to let my work begin/
First we takeManhattan, then we takeBerlin.”

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