SJB-Fonds-Anleger-StandPunkte-Technologiefonds-Wachstum: Technologiebranche vor dem Patentkrieg?

10. April 2012 von um 17:35 Uhr
Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter SJB der SJB FondsSkyline OHG 1989.Die StandPunkte sind der börsentägliche Informationsservice für die Premiumkunden der SJB. Sie behandeln Ereignisse aus dem Alltag, sind aber alles andere als alltäglich. Wir sind politisch, wenn nötig polemisch und immer ironisch. Warum sonst hätten wir abendliche Stammleser seit 2003? Hm?

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-Fonds-Anleger-StandPunkte-Technologiefonds-Wachstum: Technologiebranche vor dem Patentkrieg? „Im größten Zukauf seiner Firmengeschichte greift Facebook vor seinem Börsengang nach einem App-Entwickler für Foto-Berarbeitung“, erklärt Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989, Ihre Werbung. Hier?im aktuellen StandPunkt. „Für das erst 2010 gegründete Instagram will Facebook nach eigenen Angaben eine Milliarde US-Dollar zahlen.“

Liebe FondsBlogger, in der Technologiebranche im Silicon Valley steigen wieder die Bewertungen und animieren FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer zum Fonds Kaufen. Und doch überrascht selbst Stock Picker die Kauf-Ankündigung von Facebook. Instagram ist ein Unternehmen ohne nennenswerten Umsatz. Offenbar will Facebook schon weit im Voraus einem Patentkrieg aus dem Weg gehen und zugleich verhindern, dass die Dienstleistung Rivalen wie Google in die Hände fällt. Instagram wäre auch für diese Firmen äußerst wertvoll, so das SJB Research nach seiner Analyse der Technologiebranche. Der Schritt von Facebook diene seiner Investment Basis, sei also sowohl defensiv wie offensiv.

Das Besondere an Instagram: Mithilfe der Handykamera kann der Nutzer ein Foto machen, es mit 16 verschiedenen Filtern bearbeiten und anschließend in mehreren sozialen Netzwerken verbreiten, darunter Facebook, Twitter, Foursquare oder dem Bilderdienst Flickr. In Anlehnung an die Kodak Instamatic haben mit Instagram gemachte Fotos eine quadratische Form. Um Instagram nutzen zu können, benötigen FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer ein Benutzerkonto, welches direkt nach dem Starten der App angelegt werden kann. Danach können sämtliche sozialen Netzwerke nach Freunden durchstöbert werden, ob diese ebenfalls Instagram nutzen. Inzwischen hat die „App des Jahres 2011“ 30 Millionen Nutzer. Einem Stock Picker zufolge erwog Instagram verschiedene Strategien, um den Dienst in ein soziales Netzwerk auszuweiten. Facebook-Chef Mark Zuckerberg erklärte, der Zukauf sei ein Meilenstein für sein Unternehmen. Erstmals kaufe Facebook ein anderes Unternehmen, das ein Produkt mit so vielen Nutzern habe. Viele weitere solcher Zukäufe werde es aber nicht geben. Facebook will keinen Patentkrieg, sondern bevorzugt Eigenentwicklungen. Der Kauf soll mithilfe der Cashquote und eigener Aktien noch in diesem Quartal abgewickelt werden.  Stock Picker sowie FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer wissen, dass Facebook an die Börse strebt. Wahrscheinlicher Termin, heißt es in der Technologiebranche, ist der Mai. Die Technologiebranche erwartet, dass das weltgrößte soziale Netwerk mit rund 850 Millionen Nutzern fünf Milliarden US-Dollar einsammeln wird.

Zeitgleich überraschte der Internetpionier AOL FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer damit, dass das Unternehmen mehr als 800 Schutzrechte und damit verbundene Anwendungen an Microsoft abtritt. Kostenpunkt laut Technologiebranche: Rund 1,1 Milliarden US-Dollar aus der Cash Quote. Zugleich erhalte Microsoft eine nicht-exklusive Lizenz für alle verbleibenden Patente. FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer bewerteten die Nachricht positiv. Die AOL-Aktie sprang um fast 50 Prozent auf 26,50 US-Dollar in die Höhe. Der Konzern will einen bedeutenden Teil der Einnahmen an seine Aktionäre weiterreichen.

Mit dem Kauf wappnet sich Microsoft für den Patentkrieg, der in der Technologiebranche tobt. „Das ist ein wertvolles Portfolio, das wir schon seit Jahren im Blick haben“, sagte Microsoft-Chefjustiziar Brad Smith zu dem Kauf, der sich vor allem auf das boomende mobile Internetgeschäft bezieht. Unzählige Gerichte auch in Deutschland müssen sich im Patentkrieg mit wechselseitigen Vorwürfen des Ideendiebstahls befassen. Als beste Abwehrwaffe im Patentkrieg betrachtet die Technologiebranche einen umfangreichen Katalog an Patenten. Deshalb kaufte der Internetkonzern Google auch den verlustreichen Handyhersteller Motorola Mobility für 12,5 Milliarden US-Dollar. Motorola und AOL sind Vorreiter in ihren Branchen und besitzen entsprechend viele grundlegende Patente.

SJB FondsSkyline. Fazit. Technologiebranche vor dem Patentkrieg? Der Patentkrieg in der Technologiebranche belegt, dass auch von den so genannten Dotcoms der 2000-er Jahre Werte mit Substanz geschaffen wurden. Heute mag manchen Stock Picker überraschen, wie viel Geld Microsoft für die Patente auf den Tisch legt. „Es ist ein großartiges Geschäft für AOL. Investoren haben kaum Wert in dem Portfolio gesehen – maximal einige Hundert Millionen”, sagt einer der Stock Picker. Doch in der Technologiebranche ist kein Geheimnis, dass der Patentkrieg sich nicht um technologische, sondern um strategische Vorteile dreht. Weltweit bemühen sich die Konzerne der Technologiebranche, ihren Bestand an Patenten aufzustocken, um sich dauerhaft Lizenzen und damit Einnahmen zu sichern. Gerüchten in der Technologiebranche zufolge sollen sich auch Google und Facebook an der AOL-Patentauktion beteiligt haben. Offiziell wollten sich beide Konzerne dazu nicht äußern. Für FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer ist ohnehin klar: Der Patentkrieg hat gerade erst begonnen. Wie FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer davon profitieren können? Durch Stock Picker wie den Alger American Asset Growth Fund (WKN 986333, ISIN LU0070176184) mit Domizil in Luxemburg und den DNB Fund – TMT Absolute Return A EUR (WKN A1CWC1, ISIN LU0547714526), ebenfalls domiziliert in Luxemburg.

Fragen Sie nach! Rufen Sie an. Ihr persönlicher SJB FondsBerater nutzt auch eine App: Sie heißt Antizyklik.  Sie erreichen ihn unter der Rufnummer +49 (0) 2182-852-0 oder per E-Mail unter Fonds@sjb.de.

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