SJB-Fonds-Anleger-StandPunkte: Warum sinkt das Wirtschaftswachstum in China?

18. Oktober 2011 von um 17:43 Uhr
Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter SJB der SJB FondsSkyline OHG 1989.Die StandPunkte sind der börsentägliche Informationsservice für die Premiumkunden der SJB. Sie behandeln Ereignisse aus dem Alltag, sind aber alles andere als alltäglich. Wir sind politisch, wenn nötig polemisch und immer ironisch. Warum sonst hätten wir abendliche Stammleser seit 2003? Hm?

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-Fonds-Anleger-StandPunkte: Warum sinkt das Wirtschaftswachstum in China? Geht es nach Chinas Premierminister Wen Jiabo, soll China vom Westen als „echte Marktwirtschaft“ anerkannt werden. Vielleicht auch deshalb, weil China aus Sicht der Investoren, FondsSparer und Privatanleger inzwischen mit „echten“ marktwirtschaftlichen Problemen zu kämpfen hat. Das Wachstum der Wirtschaft in China hat sich im 3. Quartal 2011 abgeschwächt. Dabei betrug das Wachstum der chinesischen Wirtschaft „nur“ +9,10 Prozent. Gleichzeitig liegt die Teuerungsrate im September 2011 bei 6,1 Prozent. Gerät das „magische Viereck“ aus Wirtschaftswachstum, Geldwertstabilität, außenwirtschaftlichem Gleichgewicht und hoher Beschäftigung in China ins Wanken? Wieder ins Lot soll die Wirtschaft in China der Binnenmarkt bringen. Eine Marktmacht von mehreren hundert Millionen Konsumenten. FondsVerwalter Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989 stellt sich für Investoren, Privatanleger und FondsSparer auf den Standpunkt, das China als Marktwirtschaft auch an seinen Schwierigkeiten reifen muss.

 

Liebe FondsBlogger, was machen Drachen der Investoren, FondsSparer und Privatanleger im Herbst? Sie steigen! Nicht so die Wirtschaft in China. Da ist 2011 für die Geldanlage der FondsSparer, Investoren und Privatanleger das Jahr des Hasen. Jetzt scheint die Wirtschaft in China auf dem falschen Fuß erwischt worden zu sein.

Im 3. Quartal 2011 ist die Wirtschaft in China „nur“ +9,10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gewachsen. Privatanleger, FondsSparer und Investoren müssen das schwächste Wachstum seit zwei Jahren in Kauf nehmen. Im 1. und 2. Quartal dieses Jahres lagen die Wachstumsraten der Wirtschaft in China bei +9,70, bzw. +9,50 Prozent. Angesichts der mageren Wachstumsaussichten für Deutschland – die Wirtschaftsweisen rechnen 2012 mit einem BIP-Wachstum von rund 1,0 Prozent – fragen sich viele Investoren, Privatanleger und FondsSparer: Jammert die Wirtschaft in China auf hohem Niveau?

Immerhin schickten diese neuen Daten der Wirtschaft in China die dortigen Börsen für Privatanleger, FondsSparer und Investoren auf Talfahrt. Der CSI-300-Index in Schanghai und Shenzhen verlor 1,8 Prozent auf 2.618 Zähler, in Hongkong sackte der Hang-Seng-Index gar um 3,6 Prozent auf 18.196 Punkte ab. Die höchsten Kursverluste seit einem Monat werden vielen der FondsSparer, Investoren und Privatanleger an den chinesischen Börsen schlagartig das Lächeln aus dem Gesicht getrieben haben.

Chinas Führung ist gar nicht unglücklich, dass der Steilflug des Drachen abgefedert wird. Denn die Luft in der Höhe wird für die Wirtschaft in China dünn und heiß. Als „echte Marktwirtschaft“, als die Premier Wen Jiabo die Wirtschaft in China vor der Weltöffentlichkeit deklariert, werden die dortigen Experten in volkswirtschaftlichen Lehrbüchern aus Deutschland über das „magische Viereck“ gestolpert sein. Danach besteht ein gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht für Privatanleger, FondsSparer und Investoren aus „angemessenem Wirtschaftswachstum“, „hohem Beschäftigungsgrad“, „außenwirtschaftlichem Gleichgewicht“ und „Geldwertstabilität“. Genau am letzten Punkt hapert es in der Wirtschaft in China.

Im September lag die Teuerungsrate in China bei 6,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Vor allem Lebensmittel sind im Preis deutlich gestiegen, so dass ärmere Familien inzwischen rund die Hälfte ihres Einkommens für Güter des täglichen Bedarfs ausgeben müssen. Aus Sicht der FondsSparer, Privatanleger und Investoren ist das unvorteilhaft. Zur Bekämpfung der Teuerung will China zweierlei tun. Erstens, die Zinsschraube anziehen. Zweitens, die Binnennachfrage ankurbeln.

SJB FondsSkyline. Fazit. Die Wirtschaft in China im Jahr des Hasen sendet unterschiedliche Signale an FondsSparer, Investoren und Privatanleger, genau wie die Menschen, die in diesem Tierkreiszeichen geboren sind: Obwohl sie beliebt sind, sind sie eher pessimistisch, unsicher und scheuen vor Veränderungen zurück. Im Geschäftsleben der Wirtschaft in China sind sie jedoch clever und treffen oft aus dem Bauch heraus die richtigen Entscheidungen. Für Chinas Führung ist das Ziel ihrer Entscheidungen klar: Soziale Unruhen sollen für Land, Investoren, Privatanleger und FondsSparer erspart werden, damit das Lächeln weitergehen kann. Dafür braucht die Wirtschaft in China sowohl Wachstum, als auch eine Reduzierung der Teuerung. Aktionsraum für beides ist der Binnenmarkt der Wirtschaft in China mit mehreren hundert Millionen Konsumenten. Hier entscheidet sich für Investoren, Privatanleger und FondsSparer, wann der Drache neues Feuer spuckt, aber nicht in Rauch aufgeht. Kunden und Geschäftspartner haben heute die Möglichkeit, Informationen über den Binnenmarkt in China aus erster Hand zu erfahren. Bei der exklusiven Veranstaltung „FondsManager. Hautnah“, mit Fidelity FondsManager Raymond Ma erfahren Sie mehr zum Fidelity China Consumer Fund (ISIN: LU0594300252, WKN: A1JH3J)

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Ihr persönlicher SJB FondsBerater ist konsequent antizyklisch. Und hält seinen Drachen auch mal gegen den Wind, damit Ihr Depot sturmfest bleibt. Sie erreichen ihn unter der Rufnummer +49 (0) 2182-852-0 oder per E-Mail unter Fonds@sjb.de 

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