SJB-Fonds-Anleger-StandPunkte: Was will die “Occupy-Bewegung”?

17. Oktober 2011 von um 19:05 Uhr
Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter SJB der SJB FondsSkyline OHG 1989.Die StandPunkte sind der börsentägliche Informationsservice für die Premiumkunden der SJB. Sie behandeln Ereignisse aus dem Alltag, sind aber alles andere als alltäglich. Wir sind politisch, wenn nötig polemisch und immer ironisch. Warum sonst hätten wir abendliche Stammleser seit 2003? Hm?

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-Fonds-Anleger-StandPunkte: Was will die „Occupy-Bewegung“? Der 2003 verstorbene US-Soziologe Neil Postman hat 1985 ein Buch geschrieben, mit dem Titel „Wir amüsieren uns zu Tode“. Kernthese für Investoren, FondsVerwalter und Privatanleger: Je schneller Kommunikation läuft, desto unreflektierter ist sie. Die technischen Möglichkeiten der Kommunikation waren, da sind sich FondsVerwalter, Privatanleger und Investoren einig, noch nie so zahlreich und schnell wie heute. Die „Occupy-Bewegung“ ist ein Abbild, dass diese Kommunikation sehr schnell viele Menschen bewegen kann. Was ihre gemeinsamen Ziele sind, dass ist allerdings kaum reflektierbar. Genau das spiegeln auch Protagonisten der Occupy-Bewegung für Privatanleger, Investoren und FondsVerwalter wider. 20-jährige „Systemkritiker“, die viel über andere, dafür wenig über sich selbst sprechen. Vereint hat die Occupy-Bewegung am vergangenen Wochenende der Protest gegen Banken. Darüber freuen sich vor allem Politiker. FondsVerwalter Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989 vertritt deshalb den Standpunkt, dass reine Banken Kritik der Occupy-Bewegung zu kurz greift und in die falsche Richtung läuft.

Liebe FondsBlogger, New York, London, Paris, Tokyo, Rom, Frankfurt, Zürich, Berlin, Rom, Madrid, Sydney. Die “99ers” der „Occupy-Bewegung“ haben es geschafft. Privatanleger, FondsVerwalter und Investoren stellen fest: Aus der Besetzung des Zuccotti Parks in Lower Manhattan ist binnen vier Wochen eine weltumspannende Occupy-Bewegung geworden, gegen… Ja, gegen was ist die Occupy Bewegung? Diese Frage stellen sich FondsVerwalter, Privatanleger und Investoren.                              

Die Occupy-Bewegung ist für Investoren, Privatanleger und FondsVerwalter schwer zu erfassen. Was wollen die Tausende und Abertausende aus der Occupy-Bewegung, die zwischen Zelten und Facebook fröhlich, aber hörbar zwitschern? Eine von 10.000 Demonstranten der Occupy Bewegung in Brüssel drückte es mit ihrem Plakat für FondsVerwalter, Investoren und Privatanleger so aus: „Wenn ihr uns nicht träumen lasst, lassen wir euch nicht schlafen!“

Dabei ist Schlaf so wichtig. Beim deutschen Michel ist die Mütze voll Schlaf sogar für Investoren, Privatanleger und FondsVerwalter sprichwörtlich. Deswegen werden Politiker nicht müde, ihr Verständnis für die Occupy-Bewegung zu formulieren. Ob Mario Draghi, künftiger EZB-Chef, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble oder US-Finanzminister Timothy Geithner. Und verstehen können Privatanleger, FondsVerwalter und Investoren viel, weil der Chor der 99 Prozent der Ocuppy-Bewegung unüberhörbar vielstimmig ist.

In Frankfurt am Main zum Beispiel versucht der 20-jährige „Systemkritiker“ Wolfram Siener, der Occupy-Bewegung für FondsVerwalter, Privatanleger und Investoren Gesicht und Stimme zu verleihen. Rhetorisch begabt spricht er gern über die Fehler des Kapitalismus, aber ungern über sich selbst. Vielleicht ist das der Punkt, der die Occupy-Bewegung in die Gesichts-, aber nicht in die Geschichtsbücher bringt.

Die Proteste der Occupy Bewegung am Samstag kumulierten für Investoren, FondsVerwalter und Privatanleger in erster Linie in einem kollektiven „Banken-Bashing“, wie es auch bei der Politik en vogue ist. Für Privatanleger, FondsVerwalter und Investoren ist es fraglich, ob dies das einzige Marktversagen ist, das es durch die Occupy-Bewegung anzuprangern gilt?

SJB FondsSkyline. Fazit. „David gegen Goliath“. 99 Prozent der „Normalos“ gegen ein Prozent Superreiche. Bisher reduziert sich die politische, wirtschaftliche und kulturelle Bewertung der Occupy-Bewegung auf diese biblische Faustformel. Die Motive der Protestierenden sind aller Ehren der Privatanleger, FondsVerwalter und Investoren wert. Aber welche Werte stecken dahinter? Bei vielen dieser Menschen der Occupy-Bewegung schwingt mit, dass sie heute jemanden zur Verantwortung für eine ihrer Meinung nach verbaute Zukunft ziehen wollen. Diese Verantwortung liegt, so sehen es die Aktivisten, bei den Banken. Aber was, fragen viele FondsVerwalter, Investoren und Privatanleger  ist mit dem Staat? Wären die Banken allein verantwortlich, wie es die Occupy Bewegung darstellt, läge ein Marktversagen vor, das durch staatliche Intervention wieder in Ordnung gebracht werden könnte. Wer die Zukunft dieser und kommender Generationen der Privatanleger, FondsVerwalter und Investoren am stärksten strapaziert, sind die Staaten selbst, mit einer seit Jahrzehnten praktizierten Schuldenpolitik. Kein Wunder, dass die politisch Verantwortlichen „Verständnis“ zeigen und froh darüber sind, dass die Occupy-Bewegung den „Blitzableiter Banken-Protest“ brav geschluckt hat.

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