SJB-Fonds-Anlegen-StandPunkte-Advent-Türchen-Sechzehn: Warum erwartet der IWF 2012 eine große Depression?

16. Dezember 2011 von um 17:45 Uhr
Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter SJB der SJB FondsSkyline OHG 1989.Die StandPunkte sind der börsentägliche Informationsservice für die Premiumkunden der SJB. Sie behandeln Ereignisse aus dem Alltag, sind aber alles andere als alltäglich. Wir sind politisch, wenn nötig polemisch und immer ironisch. Warum sonst hätten wir abendliche Stammleser seit 2003? Hm?

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-Fonds-Anlegen-StandPunkte-Advent-Türchen-Sechzehn: Warum erwartet der IWF 2012 eine große Depression? „Jeder weitere Euro in Rettungspakete für den Euro lässt den Pleitegeier in der Eurozone tiefer kreisen. So wird die ‚Große Depression’, von der Christine Lagarde, Chefin des Internationale Währungsfonds (IWF) im Advent in der „Financial Times Deutschland“ (FTD) spricht, für FondsSparer, Investoren und Privatanleger zur selbsterfüllenden Prophezeiung“, sagt Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 im aktuellen StandPunkt. „Für die FondsDepots der Investoren, FondsSparer und Privatanleger ist deutsche Angststarre jetzt die absolut falsche Strategie. Jetzt im Advent kommt es darauf an, handlungsfähig und liquide zu bleiben. Am besten mit einem Investment in Sondervermögen.“

Liebe FondsBlogger, mit Prognosen für die Kapitalanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger wie der des IWF in der FTD im Advent ist das ja so eine Sache. Sie sind Erwartungen an die Zukunft der FondsDepots auf Basis einer nicht bekannten, also unsicheren Datenlage. Und die ist für die Kapitalanlage der FondsSparer, Investoren und Privatanleger auch noch abhängig von den subjektiven Voreinstellungen der Prognosemacher. Anders gesagt: Weiß der Geier im Advent  oder weiß er nicht…

Diejenigen der Privatanleger, FondsSparer und Investoren, die nach einer Auswertung der FTD das Wirtschaftswachstum für die FondsDepots hierzulande mit +3,0 Prozent für 2011 vollständig richtig vorhergesagt hatten, sind die BHF Bank, Commerzbank und die Maschmeyer Rürup AG. Weitere sechs Institute lagen laut FTD mit Abweichungen von 0,2 Prozentpunkten nach oben oder unten annähernd richtig für die Kapitalanlage.

Ein Tusch und ein Glückwunsch der Investoren, FondsSparer und Privatanleger an die besten Wisser der Nation! Bei der Lobhudelei zur Kapitalanlage im Advent leer geht der IWF aus. Der hat 2011 für Deutschland laut FTD mit einem Wirtschaftswachstum von +2,0 Prozent gerechnet und lag damit für die FondsDepots der Investoren, Privatanleger und FondsSparer glatte 100 Basispunkte daneben. Das reicht im Kapitalanlage Ranking der FTD gerade für den drittletzten Platz. Prognosen sind halt ein rutschiges Parkett für die Kapitalanlage der Privatanleger, FondsSparer und Investoren im Advent. Aber in dieser Fehleinschätzung des IWF in der FTD keimt sogar ein Funken Hoffnung im Advent.

Denn IWF Chefin Christine Lagarde warnte in ihrer Prognose für 2012 in der FTD erneut vor einer Großen Depression der Weltwirtschaft. „Der Ausblick für die Weltwirtschaft ist im Augenblick nicht besonders rosig. Er ist ziemlich düster”, so Lagarde in ihrer Botschaft an FondsSparer, Investoren und Privatanleger im Advent. Die IWF Chefin verglich die aktuelle Situation für die Kapitalanlage in der FTD mit den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, bevor die Welt in den Zweiten Weltkrieg verfallen sei. Damals hätten wirtschaftlicher Rückzug, Protektionismus und Isolation die internationale Politik für die Kapitalanlage der Privatanleger, FondsSparer und Investoren bestimmt.

Tatsächlich erkennt auch die Welthandelsorganisation (WTO) wie der IWF jetzt im Advent die Gefahr zunehmender Handelsbeschränkungen für die FondsDepots der Privatanleger, FondsSparer und Investoren. WTO Chef Pascal Lamy schätzt laut FTD, dass durch bereits aktive protektionistische Maßnahmen der Weltwirtschaft in diesem Jahr bis zu 800 Milliarden US Dollar, knapp 615 Milliarden Euro für die Kapitalanlage verloren gegangen sind.

Aber wo den Hebel im Advent ansetzen, um das Schlimmste für die FondsDepots der Investoren, FondsSparer und Privatanleger zu verhindern? IWF Chefin Lagarde empfiehlt laut FTD den Schulterschluss: „Die Zusammenarbeit muss im derzeitigen Kern der Krise beginnen, der offensichtlich in den europäischen Staaten liegt und besonders in den Ländern der Eurozone“, sagte Lagarde für den IWF in der FTD.

Und gerade hier beginnt die vorweihnachtliche Solidarität im Advent aus Sicht der FondsSparer, Investoren und Privatanleger zu bröckeln. So will Deutschland seinen Kapitalanlage Beitrag für das 200 Milliarden Euro Paket, das der IWF an die Eurozone begeben soll, laut FTD an besondere Bedingungen knüpfen. Schließlich würden die 45 Milliarden Euro für die FondsDepots der Investoren, FondsSparer und Privatanleger in Deutschlands Finanzen zusätzliche Risiken bedeuten, schreibt Bundesbank Präsident Jens Weidmann an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zum Advent.

Was den Präsidenten der Bundesbank mit Blick auf die erzwungene Kapitalanlage in die FondsDepots des IWF laut FTD am meisten wurmt, ist die Prognose, dieses Geld vom IWF aller Wahrscheinlichkeit nach nicht wiederzusehen. Sollten die Hilfsgelder des IWF an Staaten wie Portugal, Griechenland oder Spanien fließen, müssten sie auch als erstes zurückgezahlt werden. Andere europäische Gläubiger wie Privatanleger, FondsSparer und Investoren aus Deutschland oder der Euro Rettungsfonds EFSF gingen nach Advent erstmal leer aus, wie die FTD schreibt.

SJB FondsSkyline. Fazit. Warum erwartet der IWF 2012 eine große Depression?

Bei Entscheidungen für die Kapitalanlage der FondsDepots spielen das Bauchgefühl und die Psychologie der Investoren, FondsSparer und Privatanleger eine nicht zu unterschätzende Rolle. Derzeit trübt sich im Advent die Stimmung der FondsDepots und der Märkte für die Kapitalanlage 2012 deutlich ein. Wenn FondsSparer, Investoren und Privatanleger wollen, können sie den ganzen Tag in der FTD im Advent eine Krisenmeldung des IWF und anderer nach der nächsten lesen. Die „deutsche Angst“ in den FondsDepots ist im Advent wieder da. Dabei nutzt es aus Sicht der Privatanleger, FondsSparer und Investoren für die wirtschaftliche Entwicklung effektiv wenig, auf jede schlechte Prognose des IWF für 2012 zu geiern. Handlungsfähigkeit und das Erkennen von Chancen sind das Gebot der Stunde im Advent für die FondsDepots der FondsSparer, Privatanleger und Investoren. Das ist die Grundlage jeder antizyklischen Strategie für die Kapitalanlage mit FondsDepots. Dies ist umso wichtiger, da den politisch Verantwortlichen, wie in der FTD zu lesen, ausschließlich prozyklische Maßnahmen einfallen, die den Pleitegeier über der Eurozone kreisen lassen. Die Märkte der Investoren, FondsSparer und Privatanleger leiden nicht an einem Mangel an Liquidität, wie die ewigen Milliardenprogramme suggerieren, von denen die FTD berichtet. Sie leiden an einem Mangel an Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit. Wie in der Psychologie liegt in dieser Unsicherheit der Kern einer „Großen Depression“, wie sie der IWF erwartet. Die SJB hält es für sinnvoller, in FondsDepots der Investoren, FondsSparer und Privatanleger Liquidität und ein diversifizierendes Sondervermögen marktgerecht für die Kapitalanlage zu kombinieren Beispiele: Der Nordea-1 Norwegian Kroner Reserve BP-NOK (ISIN: LU0078812822; WKN: 987173) und der Sarasin Sustainable Bond CHF (ISIN: LU0121751324; WKN: 675208,).

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