SJB-Fonds-Anleger-StandPunkte: Hat Papandreou in Berlin überzeugt?

28. September 2011 von um 23:06 Uhr
Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter SJB der SJB FondsSkyline OHG 1989.Die StandPunkte sind der börsentägliche Informationsservice für die Premiumkunden der SJB. Sie behandeln Ereignisse aus dem Alltag, sind aber alles andere als alltäglich. Wir sind politisch, wenn nötig polemisch und immer ironisch. Warum sonst hätten wir abendliche Stammleser seit 2003? Hm?

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-Fonds-Investoren-StandPunkte: Hat Papandreou in Berlin überzeugt? Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou will sein Land retten, vor Schuldenkrise und Staatsbankrott. Gestern, in Berlin vor seinen Hauptgläubigern gab er sein Bestes. Mehr als Geld hatte Papandreou gute Worte parat. „Yes, we can!“ Griechenland wird nicht fallen. Investoren, Anleger und FondsVerwalter zollten Papandreou und Griechenland ihren Respekt, genau wie Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dem griechischen Nationalepos „Alexis Sorbas“ stand der Auftritt in nichts nach. „Das Leben lieben und den Tod nicht fürchten.“ Diese Gelassenheit strahlt Papandreou für Investoren und Anleger aus. FondsVerwalter Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989 hat seinen Standpunkt zum Deutschlandbesuch des griechischen Ministerpräsidenten.Liebe FondsBlogger, „Das Leben lieben und den Tod nicht fürchten“. Das ist das Lebensmotto des Titelhelden „Alexis Sorbas“, eines Nationalepos von Griechenland. Investoren, Anleger und FondsVerwalter erinnern sich: Der Schriftsteller Noikos Kazantzakis hat den Roman 1946 geschrieben. Im gleichen Jahr versank Griechenland in einen dreijährigen Bürgerkrieg.

Giorgos Papandreou, Ministerpräsident von Griechenland, wird dieses Buch gelesen haben. Wahrscheinlich liegt es sogar im Nachttisch von Papandreou, gleich neben dem harten Sparpaket der „Troika“ aus Europäischer Union (EU), Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF).

Papandreou ist ein cleverer, alteingesessener Politikfuchs aus Griechenland. Für Investoren, Anleger und FondsVerwalter ist er kein Unbekannter. Gestern bei seinem Deutschlandbesuch in Berlin traf Papandreou als Ministerpräsident der ältesten Demokratie der Welt einen guten Ton für Anleger, FondsVerwalter und Investoren getroffen. „Yes, we can“, war die Antwort auf die rhetorische Frage, ob es vor einer Pleite von Griechenland für ihre Investoren und Anleger noch Hoffnung gäbe.

Barack Obama spielte gestern den Ball der Schuldenkrise nach Europa und Griechenland. Papandreou nimmt ihn, als knallharter Innenverteidiger aus Griechenland für Investoren, Anleger und FondsVerwalter, mit dem Kopf. „Meine Regierung war brutal offen“, so Papandreou. Der Regierungschef aus Griechenland will der anwesenden Wirtschaftselite der Investoren, Anleger, FondsVerwalter und Unternehmenslenker beim Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) Mut machen: „Es ist ein Investment in ein anderes Griechenland, ein Investment in den gemeinsamen Erfolg“, beschwört Papandreou. Investoren, Anleger und FondsVerwalter warten ab.

Die Zahlen, die Papandreou dabei hat, sollen das Griechenland der Investoren, Anleger und FondsVerwalter – private und öffentliche – wieder auf die Sonnenseite bringen. Von 49 Regionalregierungen gäbe es in Griechenland nur noch 13, so Papandreou. Der Athener Flughafen wurde zu 30 Prozent privatisiert. Katar investiere in Banken in Griechenland. Und das Staatsdefizit habe Papandreou um fünf Prozent der Wirtschaftsleistung gesenkt. Investoren, Anleger und FondsVerwalter haben respektvoll zur Kenntnis genommen. Finanzminister Wolfgang Schäuble müsste dafür 125 Milliarden Euro einsparen, wollte er Ähnliches schaffen.

SJB FondsSkyline. Fazit. Giorgos Papandreou will nicht weniger als Griechenland  retten. Das hat er in Berlin gestern für Investoren, Anleger und FondsVerwalter noch einmal bekräftigt. Mehr können Investoren, Anleger und FondsVerwalter von einem Regierungschef nicht erwarten, auch wenn die Fakten weiter gegen Griechenland sprechen. Die Ratingagenturen halten Griechenland auf „Ramschstatus“, die Arbeitslosenquote liegt Ende des zweiten Quartals 2011 bei 16,3 Prozent. Aber Papandreou hat wie viele Investoren, FondsVerwalter und Anleger seinen „Sorbas“ gelesen und dessen Philosophie für Griechenland förmlich aufgesogen. Die wahre Freiheit bestehe darin, das Leben mit allen Freuden und Katastrophen zu nehmen wie es ist, zu kämpfen, auch wenn eine Niederlage droht und das Beste aus jeder Situation zu machen. Das hat Papandreou bei seinem Auftritt in Berlin für Investoren, FondsVerwalter und Anleger authentisch vermittelt. Auch ohne Obama-Floskeln. Er bleibt gelassen: „Ob ich wiedergewählt werde, ist nicht mein Problem“, sagte Papandreou. Damit hat er sich den Respekt seiner Zuhörer auch außerhalb von Griechenland verdient. Der Empfang für Papandreou und sein Werben für Griechenland durch Investoren, Anleger und FondsVerwalter der deutschen Wirtschaft fiel um einiges freundlicher aus, als der für Kanzlerin Angela Merkel. Die legt ja viel Wert auf die Wahl und ihre Blazerfarbe und blieb gestern blass. 

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