SJB-Bennewirtz-Fonds-Investorenfrage: Wie wirksam sind „Lindner Effekt“ und „Lintner Effekt“?

01. April 2012 von um 14:00 Uhr
Fragen zu aktuellen FondsThemen? Gerd Bennewirtz antwortet.Die Fragen unserer Kunden haben allesamt mit der Verunsicherung aufgrund der aktuellen Lage an den Märkten zu tun: „Was passiert mit dem Euro?“„Sind Staatsbankrotte zu erwarten?“„Welche Inflation kommt auf uns zu?“„Wie entwickeln sich die Finanzierungszinsen?“„Ist Gold noch attraktiv?“ Solche Fragen hören wir sehr häufig. Hier die Antworten. ...

Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag! SJB-Fonds-kaufen-Fonds-FondsAuswahl? Was Investoren, FondsSparer und Anleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit alternativen Fonds steht: Wie wirksam sind „Lindner Effekt“ und „Lintner Effekt“? Der „Lindner Effekt“ wirkt! Das können Anleger, FondsSparer und Investoren derzeit in vielen Medien lesen. Gemeint ist in dem Fall der Aufwind, der die FDP derzeit aus dem Stimmungstief in der Wählergunst gehievt hat. Laut Forsa-Umfrage rangiert die FDP sowohl im Bund als auch in Nordrhein-Westfalen aktuell Ihre Werbung. Hier?bei rund 4,0 Prozent in Meinungsumfragen. Dieses Zwischenhoch hätte nach Ansicht politischer Kommentatoren der „Lindner Effekt“ erreicht. So wird das Comeback des ehemaligen Generalsekretärs Christian Lindner als Spitzenkandidat seiner Partei bei der vorgezogenen Landtagswahl im bevölkerungsreichsten Bundesland am 13. Mai 2012 bezeichnet. Auch für Investoren, Anleger und FondsSparer zeigt der „Lintner Effekt“ besondere Wirkung, nämlich wenn es um das Profil von Diversifikation und Rendite im Portfolio der Geldanlage geht. Gemeint ist hier mit „Lintner Effekt“ die Grundlagenstudie von Dr. John Lintner zum Thema über die Wirkung von Managed Futures in der Asset Allokation. Gerd Bennewirtz, FonderVerwalter und Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989, stellt für Investoren, FondsSparer und Anleger die Wirksamkeit von „Lindner Effekt“ und „Lintner Effekt“ in einem Beitrag für den SJB Blog gegenüber.

Wie lange die FDP noch zur Auswahl an Parteien in Deutschland gehört, ist derzeit heiß diskutiertes Thema in der Portfoliotheorie politischer Kommentatoren. Auch viele FondsSparer, Investoren und Anleger interessiert diese Entwicklung. Schon seit Monaten rangiert die FDP, die bei der letzten Bundestagswahl einen Anteil von 14,6 Prozent der abgegebenen Stimmen bekommen hat, bundesweit bei Meinungsumfragen unter der „5-Prozent-Hürde“. Ob die Liberalen unter Parteichef Philipp Rösler damit 2013 eine Fraktion im Profil des nächsten Deutschen Bundestags mit Sitz in Berlin haben werden, ist derzeit fraglich.

Auch in Nordrhein-Westfalen ist die Lage für die FDP nicht aussichtsreich. Bei der Landtagswahl 2010 waren die FDP mit 6,7 Prozent wieder in den Landtag eingezogen. Derzeit sehen Meinungsumfragen die Partei in der Wählergunst im Bund und in Nordrhein-Westfalen bei rund 4,0 Prozent. Laut Forsa Report ist das der beste Wert seit Oktober 2011. Warum verteilen die Wähler rund um Ostern wieder Geschenke an die FDP? In der politischen Berichterstattung für Investoren, Anleger und FondsSparer rund um Ostern im Vorfeld der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen – zum Beispiel im „Spiegel“ oder der „Rheinischen Post“ – wird als Erklärung vom „Lindner Effekt“ gesprochen.

Seit feststeht, dass der ehemalige Generalsekretär der FDP Christian Lindner als Parteivorsitzender und Spitzenkandidat der FDP bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen antreten wird, gibt es einen Aufschwung für die Liberalen in den Meinungsumfragen. Dieser „Lindner Effekt“ hat die Partei aus Sicht der Investoren, Anleger und FondsSparer wieder in die Nähe der „5-Prozent-Hürde“ gebracht, sodass die Wahrscheinlichkeit des Einzugs in den Landtag mit Sitz in Düsseldorf und den Bundestag wieder gestiegen ist. Der „Lindner Effekt“ zeigt also Wirkung in der politischen Stimmung der Wähler bei der Auswahl von Assets für ihr politisches Portfolio.

Viele Investoren, FondsSparer und Anleger sind wegen der finanzwissenschaftlichen Kenntnisse politischer Berichterstatter überrascht. Mit „Lindner Effekt“ haben die Redaktionen ein Schlagwort kreiert, das FondsSparer, Anleger und Investoren in einem ganz anderen Zusammenhang kennen. Vom „Lintner Effekt“ wird gesprochen, wenn es um die Wirkung der Assetklasse Managed Futures auf Diversifikation und Rendite im Portfolio der Geldanlage der Investoren, FondsSparer und Anleger mit Fonds geht.

Dieser „Lintner Effekt“ geht auf eine Studie von Dr. John Lintner, Dozent der Harvard University mit Sitz in Boston, aus dem Mai 1983 zurück. Das 31 Seiten umfassende Papier „The Potential Role of Managed Commodity Financial Futures Accounts in Portfolios of Stocks and Bonds“ gilt als Grundlagenarbeit über die Wirkung von Managed Futures für die Geldanlage der Anleger, Investoren und FondsSparer mit alternativen Assetklassen und entsprechenden Fonds. Die Kernaussage der Studie zum „Lintner Effekt“ hat die SJB als Dienstleistung für an Managed Futures interessierte FondsSparer, Investoren und Anleger ins Deutsche übertragen. „Ein kombiniertes Portfolio aus Aktien zeigt nach einem vernünftigen Investment von Managed Futures ein substanziell geringeres Risiko bei allen möglichen Anteilen von Rendite als ein Portfolio aus Aktien und Anleihen allein.“

Das Chicago Board of Trade (CBOT) hat in der Langzeitstudie „Potential Impact of Managed Futures on the Traditional Portfolio“ von 1989 bis 2001 die Wirkung vom theoretischen „Lintner Effekt“ für FondsSparer, Investoren und Anleger quantifiziert. Danach würde ein Portfolio, das aus 41,0 Prozent Aktien, 41,0 Prozent Anleihen und 18,0 Prozent Managed Futures besteht, für die Geldanlage der Anleger, Investoren und FondsSparer die höchste Rendite erzielen können.

Der „Lintner Effekt“ über Managed Futures war die letzte akademische Leistung, die Dr. John Lintner für die finanzwissenschaftliche Portfoliotheorie der FondsSparer, Investoren und Anleger erbracht hat. Im Juni 1983 ist der 1916 geborene Lintner verstorben. Auch an anderer für Anleger, FondsSparer und Investoren prominenter Stelle hat Lintner Effekt gehabt. Zusammen mit Jack Treynor, William Sharpe und Jan Mossin hat Lintner das Capital Asset Princing Model (CAPM) entwickelt. Das CAPM ist ein Kapitalmarktgleichgewichtsmodell, das die moderne Portfoliotheorie von Harry M. Markowitz um die Frage erweitert, welcher Teil des Gesamtrisikos einer Investition nicht durch Risikostreuung (Diversifikation) beseitigt werden kann. Darüber hinaus erklärt das CAPM, wie risikobehaftete Anlagemöglichkeiten für Investoren, Anleger und FondsSparer im Kapitalmarkt bewertet werden.

Alternative Assetklassen wie Managed Futures Fonds oder Absolute Return Fonds sind auch für Investoren, Anleger und FondsSparer vor dem Hintergrund volatiler Börsenentwicklungen zwischen Schuldenkrise und liquiditätsgetriebener Aktien Hausse ein wichtiges Thema. Anleger, Investoren und FondsSparer suchen nach der Wirkung vom „Lintner Effekt“. Für das Investment mit Fonds auf Basis alternativer Assetklassen sind über die SJB unter anderem der Varengold Alternative Alpha R (ISIN: DE000A1C5D47; WKN: A1C5D4) der FondsGesellschaft Varengold mit Sitz in Hamburg oder der Invesco Balanced-Risk Allocation Fund A (Dist) (ISIN: LU0482498176; WKN: A1CV2R) von Invesco mit Sitz in Henley-on-Thames für Investoren, Anleger und FondsSparer verfügbar.

SJB-Fazit von Gerd Bennewirtz: Der Unterschied der Wirkung von „Lindner Effekt“ und „Lintner Effekt“ lässt sich aus Sicht der SJB für Investoren, FondsSparer und Anleger einfach zusammenfassen: Christian Lindner ist als Liberaler tief davon überzeugt, dass nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012 Dank „Lindner Effekt“ seine Zukunft im Management der FDP im Lande liegt. Beim „Lintner Effekt“, mit dem Dr. John Lintner 1983 sein Lebenswerk abgeschlossen hat, dreht es sich um „Managed Futures“. Für die Geldanlage der Investoren, Anleger und FondsSparer ist dieser „Lintner Effekt“ nicht mehr bloß moderne Portfoliotheorie, sondern effektive Praxis. Nehmen Sie Kontakt zu einem unabhängigen FondsVermögensVerwalter wie der SJB auf, um über die Wirkung alternativer Assetklassen für die Vermögensplanung der Anleger, FondsSparer und Investoren zu sprechen.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

Empfehlung von FondsVerwalter Bennewirtz für den FondsBlog und den FondsBlogger: Sie wollen mehr FondsAuskünfte von Ihrer SJB FondsSkyline? Sie wünschen sich eine direkte Antwort auf Ihre individuelle(n) FondsFrage oder FondsFragen bevor Sie Fonds, Funds oder einen Fund kaufen? Sie wollen als Anleger, FondsSparer und Investor neben der Frage: Wie wirksam sind „Lindner Effekt“ und „Lintner-Effekt“? – vertiefende Informationen, Nachrichten und Analysen auch Auskünfte rund um das Thema Geldanlage und zu alternativen Fonds sowie den Spezialthemen finden? Diese finden Sie auf allen auch hier verlinkten SJB Internetseiten. Ob Service, Beratung, Verwaltung oder Rabatte. Kein Problem. Einfach Anfragen. Für Kunden gibt es zukünftig das FondsPortal mit direktem, exklusivem Depotzugang. Bis Sie Kunde sind lieber Blogger, Ihre direkte Frage einfach hier im Blog, oder kurz unter Fragen stellen. Alternativ besuchen Sie uns doch einfach einmal zu einem Webinar, Seminar oder direkt zu einer individuellen Beratung in unserem Büro in Korschenbroich im Rhein-Kreis Neuss. Wir freuen uns immer. Genau auf Sie!

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