SJB-Bennewirtz-Fonds-Anlegerfrage: Warum reagieren die Märkte so sensibel auf die geänderte Geldpolitik der Fed?

12. April 2012 von um 19:30 Uhr
Fragen zu aktuellen FondsThemen? Gerd Bennewirtz antwortet.Die Fragen unserer Kunden haben allesamt mit der Verunsicherung aufgrund der aktuellen Lage an den Märkten zu tun: „Was passiert mit dem Euro?“„Sind Staatsbankrotte zu erwarten?“„Welche Inflation kommt auf uns zu?“„Wie entwickeln sich die Finanzierungszinsen?“„Ist Gold noch attraktiv?“ Solche Fragen hören wir sehr häufig. Hier die Antworten. ...

Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag! SJB-Fonds-Kaufen-Fed-Geldpolitik: Was FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die MarktFrage heute, die im Zusammenhang mit Aktienfonds steht: Warum reagieren die Märkte so sensibel auf die geänderte Geldpolitik der Fed? FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger haben es registriert: Die Aktienmärkte weltweit sind nach den jüngsten Äußerungen zur Geldpolitik der US-Zentralbank Fed deutlich ins Minus gerutscht. Der Grund liegt darin, dass die Fed die Hoffnung auf weitere geldpolitische Lockerungen zerstört hat, die die Aktienmärkte so gerne gesehen hätten. FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger erfuhren zum Thema Geldpolitik: Die Fed hat sich gegen ein weiteres Anleihenkaufprogramm (QE 3) entschieden, das die US-Wirtschaft weiter Ihre Werbung. Hier?beleben könnte. Denn die ökonomische Lage in den USA sei besser als erwartet, ließ Fed Präsident Ben Bernanke alle FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger wissen. Naht damit bereits das Ende der US-Niedrigzinspolitik und der Liquiditätsschwemme, die den Aktienmärkten bislang so sehr geholfen hat? SJB FondsSkyline Geschäftsführer und FondsVerwalter Gerd Bennewirtz aus Korschenbroich geht dieser Frage nach und sagt allen FondsInvestoren, dem Sparer und Privatanleger, ob die geänderte Geldpolitik der Fed zu einem länger andauernden Kursrücksetzer im Bereich der Aktienmärkte und bei Investmentfonds führen dürfte.

FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger sollten wissen: Die US-Notenbank hat einem neuen Anleihekaufprogramm eine Absage erteilt und dadurch sowohl die internationalen Aktienbörsen als auch den Euro unter Druck gebracht. Das Protokoll der letzten Fed Sitzung von März enthüllt für FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger, dass sich die US-Währungshüter um Fed Präsident Ben Bernanke mit weiteren Maßnahmen der geldpolitischen Lockerung bis auf Weiteres zurückhalten wollen. Viele Marktteilnehmer hatten aber darauf gesetzt, dass die Fed mit einem dritten Programm zum Ankauf von US-Staatsanleihen und weiteren Schuldpapieren im Rahmen der Geldpolitik noch mehr Liquidität in die Märkte pumpen würden. Die Konsequenz: Aktienkurse gaben weltweit nach.

Und auch am Währungsmarkt konnten FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger sofort die Folgen der geänderten Geldpolitik beobachten: Das Vertrauen in den US-Dollar stieg rapide an, der Euro fiel hingegen wieder in Richtung der psychologisch wichtigen 1,30er-Marke zurück. Ein Ende der US-Liquiditätsschwemme würde den US-Dollar stützen, da dann nicht mehr das billige Geld der Fed in übermäßigem Umfang die Märkte überfluten würde.

FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger registrierten weiter: Auch den US-Staatsanleihen hat die Fed damit einen kräftigen Dämpfer verpasst. Weil viele Anleger auf einen zusätzlichen Nachfrageschub durch ein weiteres Anleihenkaufprogramm spekuliert hatten, fielen die Papiere im Wert und ihre Renditen stiegen. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen kletterte auf 2,29 Prozent, die dreißigjährige Anleihe rentierte mit 3,42 Prozent. Eine ganze Reihe FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger wurde auf dem falschen Fuß erwischt: Denn nachdem Fed Chef Ben Bernanke in einer seiner letzten Reden betont hatte, wie fragil die jüngste Erholung der US-Wirtschaft insbesondere mit Blick auf den Arbeitsmarkt sei, hatten FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger wieder verstärkt auf eine neue Runde der quantitativen Lockerung (QE3) in der Geldpolitik gesetzt. Die Beschäftigungssituation spielt bei der Geldpolitik in den USA eine entscheidende Rolle, da die Fed nicht nur der Inflationsbekämpfung, sondern auch dem Arbeitsmarkt verpflichtet ist.

Das Protokoll der Notenbanksitzung vom 13. März zeigt FondsInvestoren, dem Sparer und Privatanleger jedoch, dass die Fed sich mit weiteren solchen Maßnahmen in der Geldpolitik zurückhalten will. Dies gelte zumindest, sofern die US-Wirtschaft nicht wieder an Fahrt verlieren oder sich die Inflationsrate langfristig unter zwei Prozent festsetzen sollte, so die Aussage von Fed Präsident Bernanke. Interessant für FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger zudem: Die Fed Mitglieder diskutierten auf ihrer letzten Sitzung die Bedingungen, unter denen für FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger das bis 2014 geltende Niedrigzinsversprechen der Geldpolitik wieder einkassiert werden könnte. Nur eine „signifikante“ Änderung des wirtschaftlichen Ausblicks würde diesen Schritt rechtfertigen, heißt es hierzu im Protokoll, das allen FondsInvestoren, dem Sparer und Privatanleger zur Lektüre offen steht.

SJB Fazit von Gerd Bennewirtz: FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger sollten sich darauf einstellen, dass das Ende der Niedrigzinsphase in der Geldpolitik der USA naht. Denn das Komitee der US-Notenbank hat sich gegen geldpolitische Entscheidungen ausgesprochen, die die Wirtschaft weiter beleben könnten. Die Lage der US-Ökonomie ist bereits seit einiger Zeit besser als erwartet, wie FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger den zumeist besser als prognostizierten US-Wirtschaftsdaten entnehmen konnten. Die Kursabschläge an den internationalen Aktienmärkten, die wir nach der Entscheidung der Fed zu ihrer künftigen Geldpolitik gesehen haben, dürften deshalb erst der Anfang sein. Denn ein Großteil der Aktienhausse des ersten Quartals 2012 war lediglich liquiditätsgetrieben und nicht einem echten konjunkturellen Aufschwung geschuldet. FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger sollten sich deshalb wegen der geänderten Geldpolitik in ihren Depots wieder etwas defensiver aufstellen und hierzu beispielsweise auf Absolute-Return-Fonds wie den Templeton Global Total Return Fund (WKN A0MR7Z, ISIN LU0300745725) oder den Invesco Balanced-Risk Allocation Fund (WKN A0N9Z0, ISIN LU0432616737) zurückgreifen. Beide Fonds können auch in fallenden Märkten absolute positive Renditen erzielen und zudem für eine stärkere Diversifikation im FondsPortfolio der FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger sorgen. Fragen Sie Ihren SJB FondsVermögensVerwalter nach Details, liebe FondsInvestoren, Sparer und Privatanleger, mit welchen Absolute Return Fonds Sie nach der Entscheidung der Fed zur Geldpolitik am besten ihr Depot absichern und die Rendite stabilisieren können!

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

Empfehlung von FondsVerwalter Bennewirtz für den FondsBlog und den FondsBlogger: Sie wollen mehr FondsAuskünfte von Ihrer SJB FondsSkyline? Sie wünschen sich eine direkte Antwort auf Ihre individuelle(n) MarktFrage oder MarktFragen bevor Sie Fonds, Funds oder einen Fund kaufen? Sie wollen als Sparer, Privatanleger und FondsInvestoren neben der Frage –  Warum reagieren die Märkte so sensibel auf die geänderte Geldpolitik der Fed? – vertiefende Informationen, Nachrichten und Analysen auch Auskünfte rund um das Thema Geldanlage und zu Investmentfonds sowie den Spezialthemen finden? Diese finden Sie auf allen auch hier verlinkten SJB Internetseiten. Ob Beratung, Verwaltung oder Rabatte. Kein Problem. Einfach Anfragen. Für Kunden gibt es zukünftig das FondsPortal mit direktem, exklusivem Depotzugang. Bis Sie Kunde sind lieber Blogger, Ihre direkte Frage einfach hier im Blog, oder kurz unter Fragen stellen. Alternativ besuchen Sie uns doch einfach einmal zu einem Webinar, Seminar oder direkt zu einer individuellen Beratung in unserem Büro in Korschenbroich (Rhein-Kreis Neuss). Wir freuen uns immer. Genau auf Sie!

Kategorien: Fragen. Aktuell.
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