SJB-Bennewirtz-Fonds-Sparer-Frage: Was ist der True Cost of Christmas Index?

21. Dezember 2011 von um 19:00 Uhr
Fragen zu aktuellen FondsThemen? Gerd Bennewirtz antwortet.Die Fragen unserer Kunden haben allesamt mit der Verunsicherung aufgrund der aktuellen Lage an den Märkten zu tun: „Was passiert mit dem Euro?“„Sind Staatsbankrotte zu erwarten?“„Welche Inflation kommt auf uns zu?“„Wie entwickeln sich die Finanzierungszinsen?“„Ist Gold noch attraktiv?“ Solche Fragen hören wir sehr häufig. Hier die Antworten. ...

Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag! SJB-Fonds-kaufen-Fonds-FondsAuswahl? Was einen Investor, Sparer und Kapitalanleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Was ist der True Cost of Christmas Index? Seit 28 Jahren gibt die PNC Financial Services Bank aus Pittsburgh den True Cost of Christmas Index heraus. Das berichtete gestern die Financial Times Deutschland (FTD). Was ursprünglich als PR-Aktion gedacht war, um Investoren, FondsSparer und Privatanleger rund um Advent und Weihnachten in die Bank zu locken, ist laut FTD inzwischen ein etablierter Index für die Inflation. Danach sind die Kosten für ein „ideales“ Weihnachten für Privatanleger, FondsSparer und Investoren in diesem Jahr erstmals im sechsstelligen Bereich. Das besondere an diesem Index: Der Warenkorb, auf dem der True Cost of Christmas Index seine Aussagen zur Inflation für Investoren, Privatanleger und FondsSparer im Advent trifft, basiert auf einem in Großbritannien und den USA populären Klassiker unter den Weihnachtsliedern. Diese Zusammenstellung als Messlatte für die Inflation, mit der FondsSparer, Investoren und Privatanleger rechnen müssen, ist laut FTD so ungewöhnlich wie der True Cost of Christmas Index selbst. FonderVerwalter Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989, stellt passend zum Advent den True Cost of Christmas Index vor.

„Alles wird teurer“. Diese Klage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger ist weit verbreitet im Advent. Wenn die Shoppingtouren nach Weihnachtsbäumen, Geschenken und Festmahlzeiten im Advent anstehen, fallen für aufmerksame FondsSparer, Privatanleger und Investoren die Mehrkosten für Konsumausgaben im Vergleich zum Vorjahr deutlich aus. In Deutschland lag die Preissteigerung laut dem statistischen Bundesamt Destatis im November bei +2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Durch das Weihnachtsgeschäft im Advent könnte der Preisauftrieb für Investoren, FondsSparer und Privatanleger noch einmal an Schwung gewinnen. Der True Cost of Christmas Index liefert dafür ein Indiz.

Diesen ungewöhnlichen Index zur Messung der Inflation im Advent und zur Weihnachtszeit gibt es, wie die FTD für Privatanleger, Investoren und FondsSparer berichtet, bereits seit 28 Jahren. Er wird herausgegeben von der US-Bank PNC Financial Services aus Pittsburgh, Pennsylvania. „Die PNC Bank wollte zu Weihnachten die Menschen mit etwas anlocken, das populär ist, witzig und eine Aussage über unsere Wirtschaft machen kann“, sagt James Dunigan, Vorstandsmitglied der Bank, zur Entstehungsidee des True Cost of Christmas Index der FTD. Anfangs als regionale Werbemaßnahme für Investoren, Privatanleger und FondsSparer gedacht, hat der The True Cost of Christmas Index mittlerweile in den USA nationale Bekanntheit als Indikator für Inflation im Advent. „Wir orientieren uns immer an der Preisentwicklung hier in Pennsylvania. Aber mittlerweile schauen sich selbst die Kalifornier unseren Index an“, berichtet Dunigan der FTD.

In diesem Jahr kommt der True Cost of Christmas Index zu einem für Privatanleger, FondsSparer und Investoren preisintensiven Ergebnis im Advent. Erstmals in den 28 Jahren, in denen PNC Financial Services den True Cost of Christmas Index erhebt, sind die Kosten für ein „ideales“ Weihnachten sechsstellig. Genauer müssten FondsSparer, Investoren und Privatanleger mit Kosten von 101.119 US-Dollar rechnen, wenn sie nach Advent ein „wertvolles Weihnachten“ veranstalten wollen, wie die FTD schreibt.

Was nach Ansicht der PNC Bank „wertvoll“ ist, um Bestandteil des True Cost of Christmas Index zu sein, basiert auf einem ungewöhnlichen Maßstab. Grundlage der Berechnung des True Cost of Christmas Index sind die Produkte und Dienstleistungen, die in dem Lied Twelve Days of Christmas aufgezählt werden. Dieses Weihnachtslied ist für FondsSparer, Investoren und Privatanleger im Advent in Großbritannien und den USA ein echter Klassiker.

Das Lied wurde zuerst 1780 als Kinderreim in dem Buch „Mirth without Mischief“ aufgeführt. Es ist aber vermutlich viel älter und wahrscheinlich französischen Ursprungs. Das Lied ist eine Zählgeschichte. Es geht um die Geschenke, die der Sänger nach Advent an den zwölf Weihnachtstagen zwischen ersten Weihnachtstag am 25. Dezember und dem Dreikönigstag am 6. Januar von seiner „wahren Liebe“ bekommt.

FondsSparer, Investoren und Privatanleger müssen sich das für den True Cost of Christmas Index so vorstellen: Am ersten Tag gibt es ein Rebhuhn in einem Birnenbaum, am zweiten Tag zwei Turteltauben und das Geschenk zum Vortag, am dritten Tag drei französische Hühner und die Geschenke der Vortage. Am zwölften und letzten Tag haben FondsSparer, Investoren und Privatanleger Sänger dann ein Rebhuhn, zwei Turteltauben, drei französische Hühner, vier Kanarienvögel, fünf goldene Ringe, sechs Gänse, sieben Schwäne, acht Mägde, neun Tänzerinnen, zehn Moriskentänzer, elf Dudelsackspieler und zwölf Trommler zusammen.

Würde jedes diese Geschenke nur einmal an Investoren, FondsSparer und Privatanleger mit Sinn für wertvollen Advent übergeben, kämen laut True Cost of Christmas Index Kosten von rund 24.263,00 US-Dollar zusammen. Das ist eine Inflation von +3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit fällt der Preisauftrieb des True Cost of Christmas Index deutlich geringer aus als im Vorjahr. Denn 2010 mussten Privatanleger, FondsSparer und Investoren +9,2 Prozent mehr im Vergleich zu 2009 berappen. Auf die sechsstellige Summe von 101.119 US-Dollar im True Cost of Christmas Index kommt die Bank laut FTD allerdings nur, weil sie auch die Geschenke für die Investoren, FondsSparer und Privatanleger in wiederholten Strophen jedes Mal neu mitzählt: So liegen dann 364 Teile im Warenkorb des True Cost of Christmas Index für Privatanleger, FondsSparer und Investoren, die +4,4 Prozent teurer sind als im Advent des Vorjahrs.

Es ist das Federvieh, das laut FTD in diesem Advent die Inflation für Privatanleger, FondsSparer und Investoren treibt. Lediglich die französische Henne behielt auf dem US-Geflügelmarkt ihren Vorjahreswert. „Das liegt an der geringen Nachfrage“, sagt Dunigan. „Alle anderen Geflügel sind deutlich im Preis gestiegen.“ Bis zu 25 Prozent mussten Privatanleger, FondsSparer und Investoren im Advent mehr bezahlen.

Als Berechnungsgrundlage für neun tanzende Damen und zehn Moriskentänzer im True Cost of Christmas Index dienen die Gagen des Pennsylvania Ballet und der Philadanco-Tanzkompanie im Advent. Jedes Jahr legen sie für den True Cost of Christmas Index ihre Honorare offen.

Die Gagen im Advent für elf Pfeifer und zwölf Trommler werden für den True Cost of Christmas Index laut FTD durch eine Befragung von Musikern aus Philadelphia ermittelt. Ihre Löhne erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um 3,0 Prozent. Genauso zäh ist die Lohnentwicklung für die acht melkenden Mägde, die 2011 denselben Mindestlohn von 7,25 US-Dollar pro Stunde bekamen.

„Unsere fünf goldenen Ringe aus dem Lied sind die Überraschung des Jahres“, sagt Dunigan der FTD. Ihr Preis fiel um 0,8 Prozent. „Angesichts des hohen Goldwertes verkaufen Privatleute massenhaft ihre Schmuckstücke.“ Um Käufer anzuziehen, muss daher der Preis für Privatanleger, FondsSparer und Investoren im Advent fallen.

SJB-Fazit von Gerd Bennewirtz: Und so ungewöhnlich die Zusammensetzung des Pittburgher Warenkorbs für den True Cost of Christmas Index auch sein mag, so realitätsnah ist dann aber doch das Ergebnis aus Sicht der FondsSparer, Investoren und Privatanleger: Der amerikanische Consumer Price Index (CPI) stieg laut FTD in diesem Jahr deutlich an. Um +3,5 Prozent. Im Dezember 2010 lag der CPI bei +1,5 Prozent, während der True Cost of Christmas Index die Inflation bei +9,2 Prozent taxierte. So traurig es ist, aber für Privatanleger, FondsSparer und Investoren ist der True Cost of Christmas Index ein Beispiel für den berühmten Satz von Oscar Wilde: „Ein Zyniker ist ein Mensch, der von allem den Preis und von nichts den Wert kennt.“ Schließlich sollen die diversen Geschenke an Investoren, FondsSparer und Privatanleger aus Twelve Days of Christmas die Wertschätzung der „wahren Liebe“ und nicht die der „lieben Ware“ zum Ausdruck bringen. Nichtsdestotrotz taugt der True Cost of Christmas Index als Indiz, was heute im Advent für Investoren, FondsSparer und Privatanleger Werte wert sind. Die Kosten für die Geschenke haben sich seit 1984 praktisch verdoppelt. Eine Information für Investoren, FondsSparer und Privatanleger für besinnliche Stunden im Advent. Merry Christmas.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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