SJB-Bennewirtz-Fonds-Portrait – Aviva Australian Resources Fund- ISIN: LU0367992699)

09. August 2011 von um 22:41 Uhr
Bennewirtz spiegelt die SJB-Online-Presse.Bereits 1996 definierte Gerd Bennewirtz in der Zeitschrift Finanztest den grundlegenden Charakterzug der SJB: „Kunden, die zu uns kommen, werden vollkommen anbieterunabhängig beraten.“ Daran hat sich auch in den vergangenen Jahren nichts geändert. ...

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Finanznachrichten.de SJB-Fonds-Kaufen-Fonds-Portait. Aviva Australian Resources Fund (ISIN: LU0367992699). SJB FondsSkyline OHG 1989. Gerd Bennewirtz, Verwalter. Für unsere SJB-FondsAnalyse haben wir den Aviva Australian Resources Fund dem MSCI Australia als Vergleichsindex gegenübergestellt. Erzielt der der Fonds mit seiner Spezialstrategie gegenüber dem breiter streuenden australischen Aktienindex einen Renditevorsprung? Der aktuelle wirtschaftliche Aufschwung in Australien ist zu einem Großteil dem Rohstoffreichtum des Landes zu verdanken. Australien profitiert von der hohen Rohstoffnachfrage der Schwellenländer, wobei vor allem der steil ansteigende Bedarf Chinas die Preise nach oben treibt. …

Mehr als die Hälfte aller Exportgüter Australiens sind Rohstoffe. So macht Kohle einen Anteil von 20,0 Prozent an den australischen Exporten aus, 15,2 Prozent sind Eisenerz. Immer wichtiger für Australiens Exportindustrie wird zudem Gold, das zuletzt für 7,9 Prozent der Ausfuhren verantwortlich war.  Der im Zuge der weiter eskalierenden globalen Schuldenkrise auf neue Rekordhochs gekletterte Goldpreis lässt hier die Erlöse der beteiligten Firmen in die Höhe schnellen. Weitere gefragte Rohstoffe wie Öl, Gas, Kupfer und Aluminium runden das Portfolio der australischen Exportgüter ab.

Für Investoren, die von der boomenden Rohstoffindustrie des Landes profitieren wollen, hat die britische FondsGesellschaft Aviva Investors einen ganz besonderen Fonds aufgelegt. Der Aviva Australian Resources Fund (ISIN: LU0367992699) ist auf die Unternehmen des australischen Rohstoffsektors spezialisiert und strebt danach, die langfristigen Chancen in diesem Bereich zu nutzen. FondsManager Nick Pashias managt den am 24. Juni 2008 aufgelegten Fonds, der in Euro notiert und aktuell ein FondsVermögen von 34,39 Millionen Euro aufweist. Der Aviva Australian Resources nutzt als Benchmark den ASX 300 Resources Index 5% Capped von S&P, der auf australische Rohstofftitel fokussiert ist. Die jüngsten Performanceergebnisse des Fonds sind überzeugend: Im Gesamtjahr 2009 gelang ein dreistelliges Plus von +101,93 Prozent, 2010 waren es +42,44 Prozent. Werden Renditen in dieser Höhe auch langfristig erzielt? …

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-08/21000570-aktienfonds-sjb-fondsportrait-aviva-australian-resources-fund-049.htm

Für unsere SJB-FondsAnalyse haben wir den Aviva Australian Resources Fund dem MSCI Australia als Vergleichsindex gegenübergestellt. Erzielt der der Fonds mit seiner Spezialstrategie gegenüber dem breiter streuenden australischen Aktienindex einen Renditevorsprung? Für den Zeithorizont seit Auflegung im Juni 2008 ist dies nicht der Fall. Hier verzeichnet der Aviva Australian Resources eine Rendite von +2,00 Prozent p.a. in Euro, die merklich hinter derjenigen des MSCI Australia von +5,59 Prozent zurückbleibt (Stand 02.08.2011). Im Dreijahresvergleich hellt sich das Bild für den Fonds auf: In diesem Zeitraum konnte der Rohstofffonds eine durchschnittliche Jahresrendite von +8,22 Prozent erwirtschaften, die bereits bis auf 1,54 Prozentpunkte an das Ergebnis des MSCI Australia heranreicht. Voll aufgegangen ist die Strategie von Nick Pashias und seinem Fonds dann im letzten Einjahreszeitraum: Hier konnte der Aviva Australian Resources eine beeindruckende Performance von +24,16 Prozent erreichen, die fast das Dreifache der +8,49 Prozent ausmacht, die der marktbreite MSCI Australia aufzuweisen hat.

Liebe FondsBlogger viel Spaß beim Lesen über den Aviva Australian Resources Fund wünscht Ihr Gründungsgesellschafter und Verwalter Gerd Bennewirtz. Und: Wenn Sie als Sparer, Anleger oder Investor zukünftig Fonds kaufen – testen Sie uns einfach mal.

Kategorien: Einblicke. Intim.
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Eine Antwort zu "SJB-Bennewirtz-Fonds-Portrait – Aviva Australian Resources Fund- ISIN: LU0367992699)"

  1. Cancel Program GENESIS

    Götter sind durch Schöpfungsmythen – es geht um die Schöpfung von Kultur (Arbeitsteilung) und nicht um die “Schöpfung von Natur” – im kollektiv Unbewussten einprogrammierte, künstliche Archetypen zur Anpassung des arbeitenden Volkes an eine noch fehlerhafte (kapitalistische) Makroökonomie durch selektive geistige Blindheit.

    Im Dezember 2008 wurde die “heilige katholische Kirche” darüber informiert, dass allein durch die schnellstmögliche Verwirklichung der echten Sozialen Marktwirtschaft (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus), die bereits 1916 in dem makroökonomischen Grundlagenwerk “Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld” von dem Sozialphilosophen Silvio Gesell vollständig und widerspruchsfrei beschrieben wurde, die “Finanzkrise” zu beenden ist, und dass es sich bei diesem eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation um nichts anderes handelt, als das von dem Propheten Jesus von Nazareth vorhergesagte “Königreich des Vaters”:

    http://www.deweles.de/files/benedikt_081202.pdf

    Im Januar 2009 folgten die “7 Siegel der Apokalypse” (Enthüllung) mit dem Hinweis, dass bis zum 1. Januar 2010 etwa 10 Millionen Kinder aufgrund der systemischen Ungerechtigkeit der Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz (die in Genesis 3,1-24 beschriebene Erbsünde) verhungern würden, und dass allein die offizielle Ankündigung des “Himmels auf Erden” (Nachfrage äquivalent Angebot) hinreichend ist, um das Elend zu beenden:

    http://www.deweles.de/files/benedikt_090112.pdf

    Außer einer nichtssagenden Eingangsbestätigung des Vatikans erfolgte keine Reaktion:

    http://www.deweles.de/files/vatikan_090131_1.pdf

    Aktuell sind seit Februar 2009 über 27 Millionen Kinder verhungert und die Weltwirtschaft steht unmittelbar vor dem endgültigen Zusammenbruch, der globalen Liquiditätsfalle nach J. M. Keynes, die von keiner wie auch immer gearteten Finanz- oder Wirtschaftspolitik mehr verzögert oder gar aufgehalten werden kann:

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/der-bevorstehende-crash.html

    (Einheitsübersetzung / Offenbarung 13,17-18) “Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier braucht man Kenntnis. Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens; seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.”

    Adam und Eva repräsentieren nicht die ersten Urmenschen nach den letzten Menschenaffen (völliger Unsinn), sondern die ersten zivilisierten Menschen, die sich von ihren Vorfahren dadurch unterscheiden, dass sie Geld benutzen und in einer Marktwirtschaft leben. Die “Schlange” (der Teufel) ist ein vorantikes Symbol für die Sparsamkeit. Bis zum Ende des Maya-Kalenders, der nicht, wie viele noch immer glauben, im Dezember 2012, sondern am 28. Oktober 2011 endet, verbleiben, vom 1. Januar 2010 an gerechnet, genau 666 Tage!

    Willkommen im Cargo-Kult der Realität:
    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html

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