SJB-Bennewirtz-Fonds-n-tv.de: Die Börsen fahren Achterbahn.

29. August 2011 von um 23:12 Uhr
Bennewirtz spiegelt die SJB-Online-Presse.Bereits 1996 definierte Gerd Bennewirtz in der Zeitschrift Finanztest den grundlegenden Charakterzug der SJB: „Kunden, die zu uns kommen, werden vollkommen anbieterunabhängig beraten.“ Daran hat sich auch in den vergangenen Jahren nichts geändert. ...

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!n-tv.de. SJB-Fonds-Kaufen-Börsensachterbahn. Die Börsen fahren Achterbahn, wichtige Konjunkturindikatoren zeigen abwärts. Die Schuldenkrise ist noch lange nicht gebannt und die Angst vor einer neuen Rezession wächst. Was Anleger jetzt beachten müssen und welche Strategie in Krisenzeiten die beste ist, erläutert der Vermögensverwalter Volker Schmidt-Jennrich.

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/geldanlage-check/Volker-Schmidt-Jennrich-SJB-FondsSkyline-article4132061.html

Liebe FondsBlogger viel Spaß beim anschauen des n-TV Beitrages: “Die Börsen fahren Achterbahn”, wünscht Ihr Gründungsgesellschafter und Verwalter Gerd Bennewirtz. Und: Wenn Sie als Sparer, Anleger oder Investor zukünftig Fonds kaufen – testen Sie uns einfach mal.

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Kategorien: Einblicke. Intim.
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Eine Antwort zu "SJB-Bennewirtz-Fonds-n-tv.de: Die Börsen fahren Achterbahn."

  1. “Der Sparer erzeugt mehr Ware, als er selbst kauft, und der Überschuss wird von den Unternehmern mit dem Geld der Sparkassen gekauft und zu neuen Realkapitalien verarbeitet. Aber die Sparer geben das Geld nicht her ohne Zins, und die Unternehmer können keinen Zins bezahlen, wenn das, was sie bauen, nicht wenigstens den gleichen Zins einbringt, den die Sparer fordern. Wird aber eine Zeitlang an der Vermehrung der Häuser, Werkstätten, Schiffe usw. gearbeitet, so fällt naturgemäß der Zins dieser Dinge. Dann können die Unternehmer den von den Sparern geforderten Zins nicht zahlen. Das Geld bleibt in den Sparkassen liegen, und da gerade mit diesem Geld die Warenüberschüsse der Sparer gekauft werden, so fehlt für diese jetzt der Absatz, und die Preise gehen zurück. Die Krise ist da.”

    Silvio Gesell (“Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld”, 1916)

    In der kürzesten Form beschrieben ist das die Ursache der Weltwirtschaftskrise. Die einzige Möglichkeit, sie zu beenden, bevor die größte anzunehmende Katastrophe der Weltkulturgeschichte (globale Liquiditätsfalle nach J. M. Keynes), die aktuell an den Börsen beginnt, zuviel Schaden anrichtet, ist die Verwirklichung der Natürlichen Wirtschaftsordnung (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus = echte Soziale Marktwirtschaft), die als der eigentliche Beginn der menschlichen Zivilisation anzusehen ist.

    Für denkende Menschen ist das selbstverständlich. Wer aber bis heute – ob “gläubig” oder “ungläubig” – in dem Aberglauben lebt, das Paradies sei ein “Obstgarten” und die “Frucht vom Baum der Erkenntnis” ein Apfel, hat noch einen sehr langen Erkenntnisprozess vor sich, um mit dem Denken – sofern es das zivilisierte Zusammenleben im weitesten Sinne betrifft – überhaupt anfangen zu können:

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/08/die-7-plagen.html

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