SJB-Bennewirtz-Fonds-Investorenfrage: Welcher Schwellenländerfonds waren 2011 Bestseller in Europa?

01. März 2012 von um 21:20 Uhr
Fragen zu aktuellen FondsThemen? Gerd Bennewirtz antwortet.Die Fragen unserer Kunden haben allesamt mit der Verunsicherung aufgrund der aktuellen Lage an den Märkten zu tun: „Was passiert mit dem Euro?“„Sind Staatsbankrotte zu erwarten?“„Welche Inflation kommt auf uns zu?“„Wie entwickeln sich die Finanzierungszinsen?“„Ist Gold noch attraktiv?“ Solche Fragen hören wir sehr häufig. Hier die Antworten. ...

Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag! SJB-Fonds-kaufen-Fonds-FondsAuswahl? Was einen Investor, FondsSparer und Anleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Schwellenländerfonds steht: Welcher Schwellenländerfonds waren 2011 Bestseller in Europa? Der Datenanbieter Lipper mit Sitz in New York City hat eine neue Wertpapiermitteilung über die Entwicklung des FondsMarkts 2011 in Europa herausgegeben. Darin finden private Anleger, FondsSparer und Investoren ausführliche Informationen, welche Assetklassen, Anlageregionen und Produkte für das Investment von Geld in Fonds im vergangenen Jahr als Bestseller favorisiert wurden. Die Daten von Lipper ergänzen und komplettieren die Informationen, die die European Fund and Asset Management Assocation (EFAMA) mit Sitz in Brüssel für Investoren, FondsSparer und Anleger in Europa liefert, die inzwischen ebenfalls per 31. Dezember 2011 vorliegen. Die Wertpapiermitteilung von Lipper liefert auch Daten, wie sich eine der dynamischsten Regionen der globalen Wirtschaft in den FondsDepots der Anleger, FondsSparer und Investoren mit Blick auf das Geld entwickelt hat: Die Schwellenländer. FondsVerwalter Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989, nutzt die Daten von Lipper, um als Service zu verdeutlichen, welche Assetklassen und Schwellenländerfonds 2011 mit Blick auf das Geld privater Anleger, FondsSparer und Investoren Bestseller gewesen sind.

Die Wertpapiermitteilung von Lipper macht es deutlich: Schwellenländerfonds waren 2011 nicht die beliebtesten Produkte für das Geld privater FondsSparer, Investoren und Anleger. So summieren sich die Nettomittelabflüsse aus dem Geld privater Anleger, FondsSparer und Investoren aus Schwellenländerfonds in Europa im vergangenen Jahr laut den Daten von Lipper auf -11,0 Milliarden Euro. Das FondsVolumen der Schwellenländerfonds in die europäische Anleger, private FondsSparer und Investoren das Geld ihrer Anlage Aktien, Renten oder anderer Assetklassen platziert hatten, sank laut Lipper von 550,0 Milliarden Euro Ende 2010 auf 466,8 Milliarden Euro Ende 2011.

Dennoch gab es bei Schwellenländerfonds sowohl auf Ebene der Produkte, als auch bei den Kapitalanlagegesellschaften (KAG) Gewinner, die laut Lipper als Bestseller von deutlichen Mittelzuflüssen aus dem Geld privater Investoren, Anleger und FondsSparer profitiert haben. An der Spitze der KAG mit dem größten FondsVermögen in Schwellenländerfonds in Europa rangiert die US FondsGesellschaft Blackrock. Die KAG mit Sitz in New York City kumuliert laut Lipper 21,2 Milliarden Euro an Geld europäischer Anleger, privater Investoren und FondsSparer in Schwellenländerfonds. Für die Anlage Aktien für das Geld in Sondervermögen bietet Blackrock den Schwellenländerfonds BGF Emerging Markets Fonds (ISIN: LU0171275786; WKN: A0BMAK) an.

Auf Platz 2 der KAG mit den stärksten europäischen Assets an Geld in Schwellenländerfonds liegt die britische FondsGesellschaft Schroders mit Sitz in London. Für diese KAG weist Lipper ein FondsVermögen von 19,1 Milliarden Euro an Geld in Schwellenländerfonds aus. In die Reihe der Produkte von Schroders aus dem Segment Schwellenländerfonds gehört auch der Schroder ISF Middle East EUR A Acc (ISIN: LU0316459139; WKN: A0MZZP).

An dritter Stelle finden Investoren, Anleger und private FondsSparer die KAG J.P. Morgan mit Sitz in New York City. Deren Geld in Schwellenländerfonds summiert sich nach den Angaben von Lipper auf 18,1 Milliarden Euro. Eines der Produkte von J.P. Morgan an Schwellenländerfonds, in die private Investoren, Anleger und FondsSparer ihr Geld platzieren können, ist der J.P.Morgan Funds – Russia Fund A (dist) – USD (ISIN: LU0215049551; WKN: A0HGJS).

Keine dieser drei KAG und Produkte gehört aber zu den Bestsellern, die private Anleger, FondsSparer und Investoren im Bereich Schwellenländerfonds laut Lipper 2011 am meisten nachgefragt haben. Beiden Listen von Lipper führt die britische KAG Aberdeen Asset Management mit Sitz in Aberdeen, Schottland. Lipper weist für die KAG bei Schwellenländerfonds Nettomittelzuflüsse aus dem Geld privater Anleger, FondsSparer und Investoren von 3,3 Milliarden Euro aus. Rund die Hälfte, nämlich 1,6 Milliarden Euro, sind laut dem Profil von Lipper allein dem Sondervermögen Aberdeen Global Emerging Markets Equity Fund (ISIN: LU0132412106; WKN: 769088) aus dem Geld der FondsSparer, Anleger und Investoren in Europa zugeflossen.

Die Liste der Top 5 Besteller Schwellenländerfonds, in die private Investoren, FondsSparer und Anleger laut Lipper 2011 das meiste Geld investiert haben, wird absteigend nach der Summe der Mittelzuflüsse durch folgende vier Produkte komplettiert: BlackRock Index Selection – Emerging Markets Index Fund (ISIN: IE00B3D07K68; WKN: A0Q9P6) mit 1,3 Milliarden Euro, Stone Harbor Emerging Market Local Currency Fund (ISIN: N.A.; WKN: N.A.) der US KAG Stone Habor mit Sitz in New York City mit 1,2 Milliarden Euro, AllianceBernstein – Global High Yield Portfolio (ISIN: LU0102830865; WKN: 933571) der KAG AllianceBernstein mit Sitz in New York City sowie der Genesis Emerging Markets Investment Company SICAV (ISIN: LU0052314001; WKN: N.A.) der britischen KAG Genesis mit Sitz in London. Diese beiden Produkte konnten laut Lipper aus dem Geld privater Investoren, FondsSparer und Anleger jeweils 1,1 Milliarden Euro an Mittelzuflüssen verzeichnen.

Insgesamt zeigt die Wertpapiermitteilung von Lipper, dass das Profil der Top-10 der Besteller mit der größten Nachfrage aus dem Geld privater Anleger, FondsSparer und Investoren für Schwellenländerfonds aus drei aktiven Aktienfonds, zwei passiven Indexfonds für die Anlage Aktien, vier Anleihenfonds und einem Währungsfonds besteht. Insgesamt konnten diese Top-10 der Schwellenländerfonds laut Lipper rund 10,8 Milliarden Euro aus dem Geld privater Investoren, FondsSparer und Anleger einsammeln

SJB-Fazit von Gerd Bennewirtz: Die Daten der Wertpapiermitteilung von Lipper zeigen nach Ansicht der SJB, dass Schwellenländerfonds 2011 weder die beliebteste FondsKlasse privater Investoren, Anleger und FondsSparer waren, noch beim Geld in den FondsDepots bei der Anlage Aktien, Renten oder Währungen völlig abgeschrieben gewesen sind. Die Lipper Zahlen zeigen, dass die Flucht der FondsSparer, Investoren und Anleger aus Schwellenländerfonds hin zum Home Bias in Europa nur teilweise stattgefunden hat. Überwiegend haben private Anleger, FondsSparer und Investoren mit ihrem Geld bei der Anlage Aktien Produkte der KAG aus dem Sortiment der Schwellenländerfonds gemieden. Bei der Diversifikation der Assetklassen Renten und Währungen dagegen ist auf Basis der Daten von Lipper eine steigende Nachfrage nach Schwellenländerfonds zu erkennen. Hier wirken zum einen die Schuldenkrise in Europa und die finanzielle Stabilisierung der Schwellenländer. Zum anderen steckt aus Sicht der SJB in den lokalen Währungen der Schwellenländer auch noch stärkeres Bewertungspotenzial im Vergleich zum Euro.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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