SJB-Bennewirtz-Fonds-Investoren-Frage: Welche Entwicklung am Kapitalmarkt erwarten Banken 2012?

06. Dezember 2011 von um 19:00 Uhr
Fragen zu aktuellen FondsThemen? Gerd Bennewirtz antwortet.Die Fragen unserer Kunden haben allesamt mit der Verunsicherung aufgrund der aktuellen Lage an den Märkten zu tun: „Was passiert mit dem Euro?“„Sind Staatsbankrotte zu erwarten?“„Welche Inflation kommt auf uns zu?“„Wie entwickeln sich die Finanzierungszinsen?“„Ist Gold noch attraktiv?“ Solche Fragen hören wir sehr häufig. Hier die Antworten. ...

Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag! SJB-Fonds-Kaufen-Fonds-FondsAuswahl?: Was einen Investor, Sparer und Anleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Welche Entwicklung am Kapitalmarkt erwarten Banken 2012? Der deutsche Aktienindex Dax wird im kommenden Jahr um knapp sieben Prozent steigen und zu Silvester 2012 bei 6.430 Punkten stehen – das ist das Ergebnis der exklusiven Kapitalmarktumfrage von „Euro am Sonntag“ unter 23 europäischen Banken. Damit sind die Investmentprofis für das Kapital der FondsSparer, Investoren und Privatanleger am Kapitalmarkt nicht ganz so zuversichtlich wie Ende 2010. In der letzt jährigen Umfrage der „Euro am Sonntag“ unter Europas Banken hatten die Institute im Schnitt prognostiziert, dass der DAX um acht Prozent steigen werde. Die größte Skepsis gegenüber der Entwicklung am Kapitalmarkt unter den Banken bringt für Privatanleger, FondsSparer und Investoren für 2012 die US-Bank Morgan Stanley an. Sie erwartet beim DAX ein Minus von zehn Prozent. Die HSH Nordbank rechnet dagegen für das Kapital der Investoren, Privatanleger und FondsSparer mit über 20 Prozent Zugewinn – die Bandbreite der Schätzungen ist geringer als im Vorjahr. FondsVerwalter Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989, fasst die jährliche Umfrage der „Euro am Sonntag“ unter den Banken Europas für die Aussichten der  FondsSparer, Investoren, Privatanleger und ihr Kapital am Kapitalmarkt 2012 zusammen.

Die Banken in Europa sind sich in einem einig. Selten war ein Jahr für das Kapital der Privatanleger, FondsSparer und Investoren am Kapitalmarkt schwieriger als 2011. Das ergab die jährlich stattfindende Umfrage der Zeitschrift „Euro am Sonntag“ unter 23 Banken in Europa. Doch wie wird 2012 für Privatanleger, FondsSparer und Investoren am Kapitalmarkt? Die Prognosen der Banken zu DAX, Dow, Öl, Gold, Anleihen und anderen Anlageklassen am Kapitalmarkt divergieren zum Teil deutlich.

So zeigt die Auswertung der „Euro am Sonntag“, dass zwischen der optimistischsten und pessimistischsten Einschätzung der Banken zum Dax für Investoren, Privatanleger und FondsSparer gut 30 Prozentpunkte liegen. Mehrheitlich rechnen die Banken beim Dax mit einem Kursplus von durchschnittlich 7,0 Prozent am Jahresende. Investoren, FondsSparer und Privatanleger sollten für ihr Kapital hoffen, dass die Banken bei ihrer Prognose für den Kapitalmarkt mit Blick auf Deutschland besser liegen, als bei der Umfrage der „Euro am Sonntag“ 2011. Hier haben Europas Banken einen Dax Stand von rund 7.530 Punkten erwartet. Anfang Dezember steht der deutsche Aktienindex für Unternehmer und Führungskräfte am Kapitalmarkt sichtbar bei rund 6.000 Punkten.

Positive Erwartungen für den Kapitalmarkt haben europäische Banken auch für das internationale Parkett der FondsSparer, Privatanleger und Investoren. Den US-Indizes Dow Jones und S&P 500 trauen die Experten der Banken für Privatanleger, FondsSparer und Investoren jeweils rund acht Prozent Potenzial zu. Überraschend: Die Nasdaq wird, so die Durchschnittsprognose, um 20 Prozent steigen. Beim Euro Stoxx 50 liegen die Chancen für das Kapital der Investoren, FondsSparer und Privatanleger am Kapitalmarkt laut „Euro am Sonntag“ nur bei fünf Prozent.

Eines dürfte mit Blick auf die in der „Euro am Sonntag“ publizierte Umfrage der Banken zum Ausblick auf den Kapitalmarkt 2012 schon jetzt für Investoren, FondsSparer und Privatanleger klar sein: Weder die Banken, noch Unternehmer und Führungskräfte werden im Hinblick auf ihr Kapital 2012 den Einfluss der Schuldenkrise in der Eurozone und den USA unterschätzen.

Viele Beobachter der Banken am Kapitalmarkt rechnen laut der Umfrage der „Euro am Sonntag“ damit, dass die Bundesregierung unter dem Druck der Schuldenkrise von ihrer derzeit harten stabilitätspolitischen Position abrückt. Die Mehrheit der Analysten geht laut „Euro am Sonntag“ von der Einführung der umstrittenen Eurobonds für FondsSparer, Investoren und Privatanleger aus. Das Kapital des Europäischen Stabilitätsfonds (EFSF) werde als nicht ausreichend erachtet, um die Refinanzierung schwankender Länder zu vertretbaren Konditionen am Kapitalmarkt zu gewährleisten. Darüber hinaus erwarten die Finanzprofis der Banken aus der „Euro am Sonntag“ anhaltende Interventionen der Europäischen Zentralbank (EZB) am Rentenmarkt der Privatanleger, FondsSparer und Investoren. Die Zinspolitik der EZB bleibt entsprechend expansiv. Die Mehrheit der Analysehäuser am Kapitalmarkt erwartet eine Senkung des Leitzinses auf 1,0 Prozent, vier Banken rechnen laut „Euro am Sonntag“ mit einer Lockerung auf 0,5 Prozent.

Daher drängt sich für viele Unternehmer und Führungskräfte, die ihr Vermögen als FondsSparer, Investoren und Privatanleger am Kapitalmarkt diversifizieren wollen, die Frage auf, wo es Alternativen zum belasteten Rentenmarkt gibt. Die Banken aus der Umfrage der „Euro am Sonntag“ sehen eine solche Alternative für das Kapital der FondsSparer, Investoren und Privatanleger unter anderem am Kapitalmarkt der US-Technologiebörse Nasdaq. Hier sei nach Meinung von vier der 23 von „Euro am Sonntag“ befragten Banken 2012 der Ort am Kapitalmarkt, an dem Unternehmer und Führungskräfte ihr Kapital investieren sollten. Die Aktien der 100 größten Unternehmen sollen um rund 20 Prozent zulegen. Treiber dieser Entwicklung für FondsSparer, Investoren und Privatanleger am Kapitalmarkt sei eine vergleichsweise starke Entwicklung der US-Konjunktur im kommenden Jahr. Die US-Wirtschaft wird laut Umfrage der „Euro am Sonntag“ um knapp zwei Prozent wachsen und damit deutlich mehr Dynamik für Unternehmer und Führungskräfte entwickeln als die Eurozone.

Wachstumsmotor der Weltwirtschaft bleiben nach Einschätzung der Banken für Investoren, Privatanleger und FondsSparer die Emerging Markets, allen voran die chinesische Volkswirtschaft. Chinas Wachstum schätzen die Experten der Banken im kommenden Jahr auf gut acht Prozent, nur geringfügig weniger als die voraussichtlich rund neun Prozent, mit denen Unternehmer und Führungskräfte für ihr Kapital in China 2011 rechnen.

Insgesamt bestätigen die Banken den Ausblick der OECD und anderer Institute, dass die Weltwirtschaft 2012 langsamer wächst. Die größten Skeptiker der Banken rechnen für Privatanleger, FondsSparer und Investoren sogar mit einer tiefen Rezession am Kapitalmarkt und in der Realwirtschaft. So sieht Morgan Stanley laut „Euro am Sonntag“ für FondsSparer, Investoren und Privatanleger das Ende eines 25-jährigen Wirtschaftszyklus gekommen, in dem die steigende Verschuldung der Staaten ein wesentlicher Impuls für die Aktienmärkte war. Dies hat nach Ansicht der von „Euro am Sonntag“ befragten Banken vor allem Auswirkungen auf exportorientierte Märkte wie Deutschland und die Entwicklung der Rohstoffpreise.

Inzwischen hätten Investoren, FondsSparer und Privatanleger am Kapitalmarkt das „Deleveraging“ am Aktienmarkt abgeschlossen. So rechnet die Mehrheit der befragten Banken damit, dass die am Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) gemessene Bewertung deutscher Aktien am Kapitalmarkt Anfang 2012 für Privatanleger, Investoren und FondsSparer einen historischen Tiefstand erreicht haben wird. Für Kapital in deutschen Aktien dürfen Unternehmer und Führungskräfte ein KGV auf dem Niveau wie letztmalig vor zehn Jahren erwarten.

Die deutsche Wirtschaft kann sich dank ihrer Unternehmer und Führungskräfte im schwachen europäischen Umfeld noch verhältnismäßig gut behaupten. Der größten Volkswirtschaft in der Eurozone trauen die Experten der Banken 2012 laut „Euro am Sonntag“ für Investoren, FondsSparer und Privatanleger ein Wachstum von 0,7 Prozent zu. Deutschland bliebe damit laut der Umfrage der Euro am Sonntag von einer Rezession verschont.

Die rückläufige Weltkonjunktur, von der die Banken laut der Umfrage der „Euro am Sonntag“ ausgehen, wird für Investoren, FondsSparer und Privatanleger und ihr Kapital am Kapitalmarkt für einen sinkenden Rohölpreis sorgen. Ende 2012 notiert die Nordseesorte Brent demnach bei 106 Dollar pro Barrel. Die Fördermenge soll laut „Euro am Sonntag“ jedoch um eine Million Barrel täglich steigen. Sackt die globale Konjunktur, wie eine Reihe der Investoren, FondsSparer und Privatanleger erwarten, deutlich ab, würde der Ölpreis laut „Euro am Sonntag” abstürzen – auf 75 Dollar pro Barrel bei einer erneuten globalen Rezession.

Gold bleibt nach Auffassung der überwiegenden Mehrheit der von „Euro am Sonntag“ befragten Banken die beste Absicherung der Investoren, FondsSparer und Privatanleger gegen mögliche Negativszenarien am Kapitalmarkt. Das Edelmetall wird laut Prognose der Banken Ende 2012 bei 1.937 Dollar pro Unze notieren, es bietet für FondsSparer, Investoren und Privatanleger am Kapitalmarkt ein Aufwärtspotenzial von rund elf Prozent.

SJB-Fazit von Gerd Bennewirtz: Prognosen wie die der „Euro am Sonntag“ sind formulierte Erwartungen für Privatanleger, Investoren und FondsSparer unter Unsicherheit. Das gilt rational mit Blick auf eine unsichere Datenbasis für den von „Euro am Sonntag“ angestellten Ausblick der Banken auf den Kapitalmarkt 2012. Das gilt aber auch psychologisch für die unsichere Stimmungslage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger am Kapitalmarkt sowie der Unternehmer und Führungskräfte in der Realwirtschaft. Ein Fonds, der in diesem unsicheren Umfeld am Kapitalmarkt nach Qualitätstiteln der Unternehmer und Führungskräfte der deutschen Wirtschaft sucht, ist der Kapitalfonds L.K. Deutschland aktiv (ISIN: LU0068841302; WKN: 986169). Der Aktienfonds gehört mit einem Plus von 54 Prozent für das Kapital der Investoren, FondsSparer und Privatanleger zu den besten Deutschland-Portfolios der vergangenen drei Jahre. Er konzentriert sich auf Industrietitel und inhabergeführte Unternehmen.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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