SJB-Bennewirtz-Fonds-Investoren-Frage-Adventskalender-Türchen Dreizehn: Wie beurteilen Ratingagenturen die EU Beschlüsse zur Eurokrise?

13. Dezember 2011 von um 20:30 Uhr
Fragen zu aktuellen FondsThemen? Gerd Bennewirtz antwortet.Die Fragen unserer Kunden haben allesamt mit der Verunsicherung aufgrund der aktuellen Lage an den Märkten zu tun: „Was passiert mit dem Euro?“„Sind Staatsbankrotte zu erwarten?“„Welche Inflation kommt auf uns zu?“„Wie entwickeln sich die Finanzierungszinsen?“„Ist Gold noch attraktiv?“ Solche Fragen hören wir sehr häufig. Hier die Antworten. ...

Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag! SJB-Fonds-kaufen-Fonds-FondsAuswahl?: Was einen Investor, Sparer und Kapitalanleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Wie beurteilen Ratingagenturen die EU Beschlüsse zur Eurokrise? Die möglichen Folgen der Eurokrise sorgen immer noch für große Nervosität der Kapitalanleger, FondsVerwalter und Investoren. Gestern gab der deutsche Aktienindex Dax -3,4 Prozent nach. Ein besinnlicher Advent an der Börse und in den FondsDepots sieht anders aus. Stattdessen ist die Entwicklung ein Indiz für die Skepsis vieler Investoren, FondsVerwalter und Kapitalanleger beim Thema Kapitalanlage im Advent. Befeuert wird diese Unsicherheit durch Meldungen der Ratingagenturen Standard & Poor’s (S&P) und Moody’s, denen die von „Merkozy“ initiierten EU Beschlüsse zur strengeren Haushaltsdisziplin in der EU nicht weit genug gehen. Auch Fitch, die dritte der führenden internationalen Ratingagenturen, geht nicht davon aus, dass die EU Beschlüsse zur Eurokrise für die Kapitalanlage der Investoren, FondsVerwalter und Kapitalanleger nachhaltige Vorteile erzielt haben. FondsVerwalter Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989, traut sich im Advent das Türchen für die Kapitalanlage der Investoren, Kapitalanleger und FondsVerwalter zu öffnen. Dahinter wagt er einen Blick hinter die Kulissen der EU Beschlüsse und den Einfluss der Ratingagenturen auf Fonds.

Eigentlich hatte sich das „dynamische Duo“ Angela Merkel und Nicolas Sarkozy, kurz „Merkozy“ nach dem EU Gipfel zur Eurokrise darauf gefreut, an einem beschaulichen Abend im Advent einfach mal ein Türchen zuzumachen. Stattdessen stellen ihnen die großen Ratingagenturen wegen aus ihrer Sicht unzureichender Beschlüsse die immer noch schmutzigen Schuhe vor die Tür. Für die Kapitalanlage der FondsVerwalter, Investoren und Kapitalanleger kein gutes Signal in der Eurokrise.

„Die Zeit läuft ab, und Maßnahmen sind erforderlich“, sagt Jean-Michel Six, Europa-Chefvolkswirt von S&P an die Adresse der Investoren, FondsVerwalter und Kapitalanleger als Bewertung der EU Beschlüsse zur Eurokrise. S&P hatte als erste der großen Ratingagenturen bereits am Donnerstag vergangener Woche des Advent angekündigt, die EU wegen der Eurokrise unter verstärkte Beobachtung zu stellen. Auch der Ausblick für FondsDepots mit Schwerpunkt Renten Deutschland sei negativ, hatte S&P angekündigt.

Noch kritischer unter den Ratingagenturen äußerte sich Moody’s mit Blick auf die EU Beschlüsse. Die Ratingagentur bekräftigte am Montag ihre Warnung an die Staaten der EU vom November: Moody’s hält daran fest, wegen der Eurokrise die Kreditwürdigkeit aller Mitglieder der EU im ersten Quartal 2012 einer genauen Prüfung zu unterziehen. Zur Begründung für Kapitalanleger, FondsVerwalter und Investoren heißt es, trotz der EU Beschlüsse zur Eurokrise stünden die Eurozone und die gesamte EU weiter unter Druck.

In dieselbe Kerbe der Eurokrise schlug Montagabend im Advent Fitch als dritte der Ratingagenturen. Die EU Beschlüsse auf dem Spitzentreffen zur Eurokrise hätten wenig dazu beigetragen, den Schuldendruck für Investoren, Kapitalanleger und FondsVerwalter zu nehmen, heißt es in einer Analyse der Agentur. Fitch betrachtet die Europäische Zentralbank (EZB) als einzige Instanz, die in der Eurokrise für die Kapitalanlage der FondsVerwalter, Investoren und Kapitalanleger kurzfristig „Feuerschutz“ bieten kann. Hoffnungen auf einen massiveren Einsatz der Notenbank seien auf Basis der EU Beschlüsse des Gipfels zur Eurokrise vom Wochenende im Advent jedoch nicht angebracht.

Diese geballte Kritik der Ratingagenturen zur Eurokrise hatte an den Märkten die entsprechende Wirkung für Investoren, FondsVerwalter und Kapitalanleger im Advent. Der Dax ging gestern -3,4 Prozent für Kapitalanleger, FondsVerwalter und Investoren in Fonds aus Frankfurt in die Knie. Vor allem die Kapitalanlage in Finanztiteln geriet unter die Räder: Im Dax zählten Papiere von Allianz, Commerzbank und Deutsche Bank mit Kursabschlägen von teils über vier Prozent zu den größten Verlierern. Im EuroStoxx 50 waren die sieben größten Verlierer allesamt Aktien von Banken oder Versicherern.

Auch die FondsDepots der Investoren, FondsVerwalter und Kapitalanleger an US-Börsen ließen sich davon beeinflussen, dass Fitch sich als eine weitere der Ratingagenturen zur Eurokrise zu Wort gemeldet hat: 1,34 Prozent verlor der Dow Jones.

Wie müssen Kapitalanleger, Investoren und FondsVerwalter diesen Einfluss der Ratingagenturen mit Blick auf die Kapitalanlage ihrer FondsDepots im Advent beurteilen? Verschiedene Medien sprechen bereits von einem „Würgegriff“ der Ratingagenturen, in dem sich Märkte und Regierungen befinden würden. Kaum, dass im Advent eine der Ratingagenturen zum Thema Eurokrise und EU Beschlüsse eine Bewertung abgibt, deuten Investoren, Kapitalanleger und FondsVerwalter diese Information als Verkaufssignal für die Kapitalanlage. Das gilt dann nicht nur für Anleihen, die in den FondsDepots der Kapitalanlage als Anlageklasse am ehesten von Eurokrise und Staatsbankrott betroffen wären.

Die Nervosität erfasst auch Aktien, obwohl deren Entwicklung in erster Linie von den Geschäftsaussichten der einzelnen Unternehmen getrieben sein sollte. Die Befürchtung, die die Entscheidung, Aktien oder Fonds zu kaufen und zu verkaufen maßgeblich negativ beeinflusst, ist der Kreditkreislauf.

Hier kommen die Bewertungen von Ratingenagenturen über die EU Beschlüsse zur Eurokrise und die Aussichten für die Geschäftsentwicklung von Unternehmen zusammen. Diesen Mechanismus sollten sich Investoren, Kapitalanleger und FondsVerwalter mit Blick auf die Kapitalanlage im FondsDepot im Advent vergegenwärtigen.

Vom Urteil der Ratingagenturen hängen die Nachfrage und die Konditionen ab, zu denen sich Staaten und Unternehmen auf dem Kapitalmarkt refinanzieren können. Sinkt durch schlechtere Bewertungen durch Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit eines Staates, verlieren dessen Anleihen als Kapitalanlage für Banken zur Refinanzierung ihrer Kreditvergabe an Wert. D.h. Banken können weniger Kredite an Unternehmen ausgeben.

Diese „Kreditklemme“ hat maßgeblichen Einfluss auf die Liquidität von Unternehmen und damit auf deren Investitions- und Expansionsmöglichkeiten. Die Geschäftsaussichten, die auch für die Kapitalanlage der FondsVerwalter, Investoren und Kapitalanleger in die Aktien der Untenehmen entscheidend sind, fallen schlechter aus. Dieser Kreditmechanismus erklärt, warum FondsDepots mit der Kapitalanlage in Märkte für Aktien unmittelbar auf negative Beschlüsse der Ratingagenturen zur Eurokrise und zur EU reagieren.

SJB-Fazit von Gerd Bennewirtz: Advent, Advent, der Euro brennt. Und die Ratingagenturen gießen kräftig Öl ins Feuer der EU Beschlüsse. Kein Wunder, dass Investoren, FondsVerwalter und Kapitalanleger vergeblich auf einen friedlichen Advent im FondsDepot hoffen. Für 2012 sind die Aussichten auf eine sich stabilisierende Kapitalanlage nicht besser. FondsVerwalter werden die FondsDepots ihrer Investoren und Kapitalanleger aktiv auf volatile Börsen für Fonds einstellen müssen. Allein die Kurzanalysen und schnell dahin gesagte kritische Kommentare der Ratingagenturen haben gestern für die Kapitalanlage im Advent im Dax für -3,4 Prozent in den FondsDepots gesorgt. Wenn die Bewertungen der Ratingagenturen im ersten Quartal 2012 erst fundamental begründet sind, könnten auf die Kapitalanlage der Investoren, FondsVerwalter und Kapitalanleger größere Abschläge zukommen. Entscheidend ist, dass sich Investoren und Kapitalanleger bei der Positionierung der FondsDepots nicht von Negativnachrichten der Ratingagenturen zur Eurokrise abwürgen lassen und aktiv bleiben. Das heißt nicht, einfach im Advent alle Fonds zu verkaufen, denn sonst geben Kapitalanleger, FondsVerwalter und Investoren alle Vorteile aus der Hand. Der erste Schritt nach neuen Bewertungen der EU Beschlüsse und der Eurokrise durch Ratingagenturen sollte noch im Advent die Optimierung der taktischen Allokation des FondsDepots sein. Zweiter Schritt der Investoren und Kapitalanleger sollte die Entwicklung von Optionen durch einen unabhängigen FondsVerwalter zur Anpassung der strategischen Allokation Ihrer Kapitalanlage in Fonds sein.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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