SJB-Bennewirtz-Fonds-Investoren-Frage-Advent-Türchen-Zweiundzwanzig: Was muss ich bei Investitionen in Wälder als Sachwert beachten?

22. Dezember 2011 von um 19:00 Uhr
Fragen zu aktuellen FondsThemen? Gerd Bennewirtz antwortet.Die Fragen unserer Kunden haben allesamt mit der Verunsicherung aufgrund der aktuellen Lage an den Märkten zu tun: „Was passiert mit dem Euro?“„Sind Staatsbankrotte zu erwarten?“„Welche Inflation kommt auf uns zu?“„Wie entwickeln sich die Finanzierungszinsen?“„Ist Gold noch attraktiv?“ Solche Fragen hören wir sehr häufig. Hier die Antworten. ...

 Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag! SJB-Fonds-kaufen-Fonds-FondsAuswahl? Was einen Investor, Sparer und Kapitalanleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Fonds steht: Was muss ich bei Investitionen in Wälder als Sachwert beachten? Wenn Investoren, FondsVerwalter und Kapitalanleger für ihre FondsDepots eine Kapitalanlage in Wälder und Forste planen, dann nicht, weil sie es Knecht Ruprecht im Advent gleichtun wollen. Die goldenen Lichtlein auf den Tannenspitzen sollen für die Kapitalanlage andere Werte schaffen, als besinnliche Stimmung im Advent. Kapitalanleger, FondsVerwalter und Investoren, die sich für Wälder interessieren, sind meist auf der Suche nach alternativen Investments im Bereich Sachwerte. Diese Suche ist motiviert durch zwei Faktoren. Erstens die Diversifikation des Vermögens durch börsenunabhängige Investments. Zweitens die Etablierung von Sachwerten, um Teile des Gesamtvermögens der FondsVerwalter, Investoren und Kapitalanleger vor der Geldentwertung in Fall von steigender Inflation und Staatsbankrott zu schützen. FonderVerwalter Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989, sorgt für Investoren und Kapitalanleger für Durchblick, damit sie im Advent in ihren FondsDepots die Wälder vor lauter Bäumen sehen.

Grundsätzlich haben Investoren, FondsVerwalter und Kapitalanleger, die sich über Advent und später für Investments im Bereich Wälder und Forstwirtschaft interessieren, drei Möglichkeiten, diese für die Kapitalanlage zu realisieren. Erste Option im Advent sind direkte Käufe von Wäldern und Forsten aus privater oder öffentlicher Hand. Zweite Option der Kapitalanlage im Advent sind unternehmerische Beteiligungen über geschlossene Fonds. Dritte Option, die direkt über Advent in die FondsDepots führt, ist die Kapitalanlage in Fonds, deren Schwerpunkt Aktien aus dem Bereich der Holzproduktion und Holzverarbeitung sind.

Einer dieser Fonds ist der Pictet Timber HP Eur (ISIN: LU0372507243; WKN: A0Q6P2). Der Pictet Timber HP Eur wurde am 29. September 2008 aufgelegt. Das Datum wenige Tage nach dem Zusammenbruch der US Investmentbank Lehman Brothers zeigt: Die FondsIndustrie hatte die verstärkte Nachfrage aus der Kapitalanlage der FondsVerwalter, Investoren und Kapitalanleger nach Sachwerten wie Wälder als Antwort auf die Finanz-, Wirtschafts- und Schuldenkrise frühzeitig erkannt. Der Pictet Timber HP Eur wird gemanagt von Gabriel Micheli und Christoph Butz.

Die Kapitalanlage für FondsVerwalter, Investoren und Kapitalanleger erfolgt laut Verkaufsprospekt in Aktien von Unternehmen, die mit „der Finanzierung, Bepflanzung und Verwaltung der Wälder und Waldgebiete und/oder der Verarbeitung, Herstellung und dem Vertrieb von Holzprodukten und anderer verwandter Leistungen und Produkten aus der forstwirtschaftlichen Wertschöpfungskette tätig sind.“

Auf Basis dieser Strategie hat der Fonds für die FondsDepots der Kapitalanleger, FondsVerwalter und Investoren über drei Jahre auf Eurobasis per 20. Dezember 2011 eine Rendite von +12,67 Prozent p.a. erwirtschaftet. Investitionsschwerpunkt sind die USA mit einem Anteil von 46,2 Prozent am FondsPortfolio.

Die USA sind deshalb für FondsVerwalter, Investoren und Kapitalanleger, die ernsthaft eine Beteiligung im Bereich Wälder und Forste in Betracht ziehen, ein interessanter Markt, weil die Renditeentwicklung hier direkt mit der Immobilienwirtschaft zusammenhängt. Der Grund: In den USA sind nicht nur die Finanzierungen, sondern tatsächlich auch die privaten Wohnimmobilien selbst aus Holz gebaut.

Indikator für diesen Zusammenhang ist für FondsVerwalter, Investoren und Kapitalanleger der NCREIF Timber Return Index. Dieser Index wird vom amerikanische National Council of Real Estate Investment Fiducaries (NCREIF) herausgegeben: Er mist seit 1987 die quartalsweise Wertentwicklung privater Wälder und Forste. Mit Ausnahme des 4. Quartals 2011 lieferte der NCREIF Timber Return Index für Kapitalanleger, Investoren und FondsVerwalter kontinuierlich positive Renditen. Seit Ausbruch der Schuldenkrise 2009 können die Renditen der Wälder für FondsVerwalter, Investoren und Kapitalanleger auch im niedrigen Bereich <1 Prozent liegen, bzw. bis zu -4,55 Prozent in einem Quartal negativ ausfallen.

Bleibt die Frage, welche Faktoren die Renditeentwicklung der Wälder und Forste für die Kapitalanlage der Investoren, FondsVerwalter und Kapitalanleger maßgeblich beeinflussen?

Laut einer Studie des FondsAnbieters Waldinvestments wird die Rendite von Fonds der Wälder und Forste für die Kapitalanlage der Investoren, FondsVerwalter und Kapitalanleger zu rund zwei Dritteln vom natürlichen Mengenzuwachs bestimmt. Heißt: Je schneller und umfangreicher nachgefragte Holzarten der Wälder nachwachsen, desto größer ist der wirtschaftliche Nutzwert für FondsVerwalter und Kapitalanleger. An dieser Stelle wird die Holzpreisentwicklung maßgeblich. Sie bestimmt laut Waldinvestments die Rendite für die Kapitalanlage der FondsVerwalter, Investoren und Kapitalanleger zu einem Anteil von 24,0 Prozent. Die Preisentwicklung von Grund und Boden rundet die Gesamtrendite mit einem Anteil von 8,0 Prozent ab. Eine neue Rolle spielen für die Kapitalanlage der Investoren, FondsVerwalter und Kapitalanleger in Wälder und Forste Erlöse aus Klimazertifikaten. Sie machen einen Anteil von rund 3,0 Prozent an der Gesamtrendite aus.

Grundsätzlich sollten FondsVerwalter, Investoren und Kapitalanleger, die Investments im Bereich Wälder und Forste in Betracht ziehen, neben der Entscheidung, welche Option einer Kapitalanlage sie in Betracht ziehen, weitere Rahmenbedingungen beachten. Dazu zählen zum Beispiel die Beachtung der Holzarten der Wälder für die Kapitalanlage wie Energieholz, Nutz- und Wertholz sowie Edelholz. Auch die Wahl der Regionen wie Europa, Südamerika oder Nordamerika ist wichtig.

So rechnen Experten mit Blick auf den für die Rendite der Kapitalanlage in Wälder und Forste so entscheidenden Punkt des Mengenzuwachses in Europa mit einer „Umtriebzeit“ von 60 bis 140 Jahren. Kälte wie im Advent hilft nicht beim Wachstum. In Tropenregionen wie Panama und Vietnam liegt dieser Zeitraum, der die Dauer von der Pflanzung bis zur wirtschaftlichen Verwertung von Bäumen beschreibt, zwischen 12 und 25 Jahren.

Gleichzeitig sind die Kosten für den direkten Erwerb der Wälder hierzulande wesentlich höher. FondsVerwalter, Investoren und Kapitalanleger müssen laut dem FondsInititator Nordcapital mit Kosten von rund 12.000 Euro pro Hektar rechnen. In Rumänien fallen für die gleiche Fläche rund ein Drittel der Kosten an.

So ruft zum Beispiel der auf land- und forstwirtschaftliche Flächen spezialisierter Maklerbetrieb aus dem südlichen Nordrhein-Westfalen im Advent für ein rund 100 Hektar großes Stück Mischwald am Niederrhein einen Kaufpreis von rund einer Million Euro auf. Ein rund 59 Hektar großer Mischwald im nördlichen Ruhrgebiet soll für 695.000 Euro an FondsVerwalter, Investoren und Kapitalanleger abgegeben werden. Wälder, die als Kapitalanlage ein kleineres Areal als 75 Hektar abdecken, würden nach Expertenmeinung kein positives Kosten/Ertragsverhältnis für FondsVerwalter, Investoren und Kapitalanleger liefern, weder im Advent noch später.

Nicht umsonst sieht Phillip zu Guttenberg, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW), seine Branche als wichtigen Wirtschaftszweig in Deutschland an. Nach Angaben von zu Guttenberg erwirtschaften die rund 2 Millionen Waldbesitzer in Deutschland und ihre 1,2 Millionen Arbeitsplätze rund 170 Milliarden Euro an Umsatz pro Jahr.

SJB-Fazit von Gerd Bennewirtz: Advent wird unterm Baum entschieden. Soll heißen: Investments in Wälder sind für Investoren, FondsVerwalter und Kapitalanleger eine Kapitalanlage in substanzielle Sachwerte mit nachhaltigem Nutzungspotenzial. Um beim ersten Schritt in die Wälder vor lauter Bäumen den Überblick nicht zu verlieren, ist die grundsätzliche Entscheidung nötig, welche Form einer Kapitalanlage in Wälder und Forste sie im besinnlichen Advent in Betracht ziehen. Fonds mit Schwerpunkt Aktien im Bereich Holz- und Forstwirtschaft haben den Vorteil, dass sie für die FondsDepots der Investoren, Kapitalanleger und FondsVerwalter den Status eines gesetzlich geschützten Sondervermögens mitbringen. Andererseits korrelieren diese Fonds mit Blick auf die Allokation des Gesamtvermögens stärker mit dem allgemeinen Markt für Aktien, als unternehmerische Beteiligungen oder Direktinvestitionen in Wälder und Forste. Daher müssen Investoren und Kapitalanleger im Gespräch mit einem unabhängigen FondsVerwalter zwei Dinge klären: Erstens, welcher Grad an Diversifikation ist nötig, um die Allokation der Kapitalanlage zu optimieren? Zweitens, welcher Anteil an substanziellen Sachwerten ist mit Blick auf den Werterhalt der Kapitalanlage empfehlenswert. Dann brauchen sich Kapitalanleger, FondsVerwalter und Investoren weniger Gedanken zu machen, ob der Tannenbaum nach Advent mit dem Nadeln beginnt.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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Kategorien: Fragen. Aktuell.
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