SJB-Bennewirtz-Fonds-Anlegerfrage: Soll ich wegen Mitt Romney US Aktienfonds kaufen?

16. Januar 2012 von um 19:00 Uhr
Fragen zu aktuellen FondsThemen? Gerd Bennewirtz antwortet.Die Fragen unserer Kunden haben allesamt mit der Verunsicherung aufgrund der aktuellen Lage an den Märkten zu tun: „Was passiert mit dem Euro?“„Sind Staatsbankrotte zu erwarten?“„Welche Inflation kommt auf uns zu?“„Wie entwickeln sich die Finanzierungszinsen?“„Ist Gold noch attraktiv?“ Solche Fragen hören wir sehr häufig. Hier die Antworten. ...

Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag!  SJB-Fonds-kaufen-Aktienfonds-FondsAuswahl? Was einen Investor, FondsSparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Immobilienfonds steht: Soll ich wegen Mitt Romney US Aktienfonds kaufen? Der Börse in den USA ist es nicht egal, wer US Präsident wird. Die SJB hat das in mehreren Studien für Investoren, FondsSparer und Privatanleger nachgewiesen. Jetzt sieht es so aus, als habe Wall Street seinen Favoriten für die Präsidentschaftswahl im November 2012 bereits gefunden. Dem in den Vorwahlen der Republikaner führenden Mitt Romney fließen fleißig Spenden aus der Großfinanz zu. Neben dem erwartetem Wirtschaftswachstum und der sinkenden Arbeitslosigkeit ein weiteres Indiz, dass Investoren, FondsSparer und Privatanleger die USA als größte Volkswirtschaft der Welt nicht abschreiben. FondsVerwalter Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989, wirft für FondsSparer, Privatanleger und Investoren den Blick auf das Investitionsklima für FondsProdukte der FondsKlasse Aktienfonds USA.

Der britische „Economist“ drückt es so aus: Stellen die Republikaner einen gemäßigten Kandidaten mit Wirtschaftskompetenz zur Präsidentschaftswahl in den USA im November 2012 auf, könnte Amtsinhaber Barack Obama in Bedrängnis geraten. Denn trotz besserer Wirtschaftsaussichten für 2012 ist die ökonomische Bilanz Obamas für Investoren, FondsSparer und Privatanleger in den USA nicht ungetrübt.

Ein Indiz sind die FondsVerkäufe von FondsProdukten der Reihe Aktienfonds USA aus den FondsDepots der Investoren, FondsSparer und Privatanleger im vergangenen Jahr. Laut des Datenanbieters Emerging Portfolio Fund Research (EPFR) summieren sich die FondsVerkäufe aus Aktienfonds USA auf 76,0 Milliarden US-Dollar netto.

Zu den FondsProdukten aus dem Bereich Aktienfonds USA, die für FondsKäufe und FondsVerkäufe der FondsDepots der Privatanleger, FondsSparer und Investoren in Deutschland zur Verfügung stehen zählen zum Beispiel: Fidelity Funds – America Fund A (EUR) (ISIN: LU0069450822; WKN: 986390), BGF US Basic Value Fund A2 EUR (ISIN: LU0171293920; WKN: A0BL2J) oder der Threadneedle American Fund 1 USD Net acc. (ISIN: GB0002769429; WKN: 987651)

Wie es Deutschland 2012 gehen könnte, haben die USA 2011 für Investoren, FondsSparer und Privatanleger schon vorgemacht. So ist die Wirtschaft in den USA 2011 laut dem Konjunkturbericht „Beige Book“ der Federal Reserve (Fed) insgesamt rund +0,4 Prozent gewachsen. Dieses Wachstum erwarten Investoren, FondsSparer und Privatanleger für ihre FondsProdukte auch von der deutschen Volkswirtschaft in diesem Jahr. Insgesamt wurden in den USA laut OECD Waren und Dienstleistungen im Wert von 11,2 Billionen Euro produziert und verwertet. In Deutschland waren es 2,4 Billionen Euro.

Vor allem die Binnennachfrage ist der traditionelle Anker der US Wirtschaft. Hier hat sich nach Angaben der Fed und der WTO die Entwicklung aus Sicht der FondsProdukte der Privatanleger, FondsSparer und Investoren stabilisiert.

Indiz seien unter anderem steigende Importe von Rohöl und Kraftfahrzeugen. Insgesamt hätten die Einführen in die USA im November 2011 +1,3 Prozent zugenommen. Damit konnten FondsSparer, Investoren und Privatanleger seit Beginn des Jahres erstmals einen Anstieg der Importe in den USA verzeichnen. Verbessert sich das Investitionsklima für FondsProdukte wie Aktienfonds USA?

Der wesentliche Grund für die stabilere Binnennachfrage in den USA ist die gesunkene Arbeitslosigkeit. Sie lag nach Angaben des US Bureau of Economic Analysis (BEA) zuletzt bei 9,6 Prozent. Genau an diesem Punkt legt Mitt Ramney gern den Finger in die Wunde bei Barack Obama. „Wenn man Jobs schaffen will, hilft es, einen Job gehabt zu haben“, gibt Romney gern zu Protokoll. Damit verweist der bisher führende Herausforderer der Republikaner auf die Tatsache, dass er als Manager einer Private Equity Gesellschaft ein Vermögen gemacht hat und Barack Obama lieber eine Karriere als Berufspolitiker absolviert hat.

Zwischen 1984 und 1998 war Romney einer der führenden Köpfe bei Bain Capital. 100.00 Arbeitsplätze hätte er, Romney, in seiner Tätigkeit dort geschaffen. Investoren, FondsSparer, Privatanleger und ihre FondsProdukte kennen Bain Capital als Investoren bei deutschen Unternehmen wie Jack Wolfskin oder Libri. Laut „Wall Street Journal“ hätte Bain Capital in der Zeit von Romney mit 1,1 Milliarden US-Dollar an Investitionen rund 2,5 Milliarden US-Dollar Gewinn erwirtschaftet.

Aus Sicht der beteiligten Privatanleger, FondsSparer und Investoren sowie ihrer FondsProdukte eine stolze Bilanz, die auch für Romney selbst sehr positiv ausfällt. Sein Privatvermögen schätzen FondsSparer, Investoren und Privatanleger auf 190 bis 250 Millionen US-Dollar.

Für den Mormonen Romney ist Reichtum keine Schande. Das macht ihn neben seiner geschäftlichen Bilanz zum Liebling der Investmentbanker an der Wall Street. Goldman Sachs hat laut der US Wahlkampfplattform „Open Secrets“ bisher 367.000 US-Dollar für die Kampagne von Romney gespendet. Die Credit Suisse folgt mit 204.000 US-Dollar auf Platz zwei. Morgan Stanley hat bisher 200.000 US-Dollar zur Verfügung gestellt. J.P. Morgan Chase 112.000 US-Dollar. Zwar sind das aus Sicht der Privatanleger, FondsSparer und Investoren keine übermäßigen Summen, aber Romney hat die Vorwahlen der Republikaner auch noch nicht gewonnen.

Nun hängt das Investitionsklima für FondsKäufe und FondsVerkäufe von FondsProdukten wie Aktienfonds mit Schwerpunkt USA aus den FondsDepots der Privatanleger, FondsSparer und Investoren nicht am politischen Schicksal von Mitt Romney oder Barack Obama. Politische Börsen – das wissen Investoren, Privatanleger und FondsSparer – haben für FondsProdukte kurze Beine. Entscheidender sind die makroökonomischen Rahmendaten. Und hier herrscht im Hinblick auf die Entwicklung in den USA 2012 in der FondsIndustrie noch Uneinigkeit, ob FondsKäufe oder FondsVerkäufe überwiegen werden.

Bei der Bank Sarasin jubelt man bereits: “Die USA stehen vor einem Aufschwung.” Anders sieht das ein Schweizer Kollege von der UBS: Die USA können nicht total unabhängig von der Eurozone wachsen”, schränkt Thomas Berner, USA Analyst der UBS ein.

Angesichts der widersprüchlichen Prognosen geben sich viele FondsManager von Aktienfonds mit Schwerpunkt USA zurückhaltend und versuchen, aufkommende hohe Erwartungen auf Seiten der Privatanleger, FondsSparer und Investoren im Hinblick auf ihre FondsProdukte zu dämpfen. Bislang schnitten die FondsProdukte zwar relativ gut ab. Die für Privatanleger, Investoren und FondsSparer erhältlichen Aktienfonds USA erzielten laut Ratingagentur Morningstar im vergangenen Jahr im Schnitt eine positive Wertentwicklung von +0,9 Prozent.

SJB-Fazit von Gerd Bennewirtz: Die USA scheinen ihrer Rolle als „Comeback Kid“ für FondsSparer, Investoren und Privatanleger gerecht zu werden. Aber der Preis ist hoch: Die Konjunktur der größten Volkswirtschaft der Welt wird auch durch den größten Schuldenberg der Welt am Leben gehalten. Diesen Faktor sollten Investoren, Privatanleger und FondsSparer im Hinblick auf FondsKäufe und FondsVerkäufe der FondsProdukte mit Schwerpunkt USA immer berücksichtigen – sowohl bei Aktienfonds als auch bei Anleihenfonds. Bisher geben sich die Börsen unbeeindruckt von den kurzfristigen und langfristigen Folgen der Schuldenpolitik, die in der Amtszeit von Barack Obama neue Höhen erreicht hat. Auch von einem Präsidenten Mitt Romney dürfen Privatanleger, FondsSparer und Investoren hier keine nachhaltige Besserung erwarten. Schließlich gehört bei Romney der „Leverage Effekt“ zum Kapitalismus dazu. Die negativen Folgen für die FondsProdukte der Privatanleger, FondsSparer und Investoren bleiben leider unberücksichtigt.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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