SJB-Bennewirtz-Fonds-Anleger-Frage: Warum sind Rösler und Schäuble in der Eurokrise jetzt für eine Griechenland-Pleite?

12. September 2011 von um 18:04 Uhr
Fragen zu aktuellen FondsThemen? Gerd Bennewirtz antwortet.Die Fragen unserer Kunden haben allesamt mit der Verunsicherung aufgrund der aktuellen Lage an den Märkten zu tun: „Was passiert mit dem Euro?“„Sind Staatsbankrotte zu erwarten?“„Welche Inflation kommt auf uns zu?“„Wie entwickeln sich die Finanzierungszinsen?“„Ist Gold noch attraktiv?“ Solche Fragen hören wir sehr häufig. Hier die Antworten. ...

Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag! SJB-Fonds-Kaufen- Eurokrise –Griechenland Pleite? Was Investoren, Sparer und Anleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Warum sind Rösler und Schäuble in der Eurokrise jetzt für Griechenland-Pleite? Der Druck aus Deutschland in der Eurokrise auf Griechenland wächst. Das Land tue nicht genug, um eine Pleite abzuwenden. Die Folgen einer Griechenland Pleite in der Eurokrise für Investoren, Anleger, Vermögensverwalter, Fonds, Aktien und Anleihen in der Eurozone wären enorm. Wirtschaftsminister Philipp Rösler, CSU-Chef Horst Seehofer und sogar Finanzminister Wolfgang Schäuble stoßen alle ins gleiche Horn. Investoren, Anleger und Vermögensverwalter haben die Signale verstanden. Rösler wurde am deutlichsten. Um die Eurokrise zu entschärfen, soll es „keine Denkverbote“ geben. Besonders aufmerksam verfolgen Vermögensverwalter und Berater wie weit sich der Bundeswirtschaftsminister in Sachen Griechenland aus der Deckung wagt. Um Schaden von der europäischen Gemeinschaftswährung abzuwenden und die Eurokrise zum Guten zu wenden, könnte es „notfalls auch eine geordnete Pleite von Griechenland“ geben. Sofern der EU und Investoren die notwendigen Instrumente zur Verfügung stehen, um mit einer Griechenland Pleite umzugehen. Vermögensverwalter und Anleger fragen sich verwundert: Warum greifen die Wirtschafts- und Finanzentscheider der Koalition mit der Diskussion um eine Pleite von Griechenland ein Tabuthema auf? Gießt die schwarz-gelbe Bundesregierung hier nicht Öl ins Feuer der Eurokrise? FondsBerater Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Korschenbroich liefert als Berater in Vermögensfragen Antworten für Investoren und Anleger.

Am 11. September 2001 haben die Anschläge auf die USA und das World Trade Center in New York die Welt in Atem gehalten. Am 11. September 2011 sorgen Eurokrise, Griechenland und die drohende Pleite des Staates für dunkle Wolken am blauen Septemberhimmel. In diesem Jahr schauen Fonds, Investoren, Anleger, und Vermögensverwalter nicht nach New York sondern nach Marseille. Beim dortigen Treffen der Finanzminister der G-8-Staaten waren Griechenland und die Eurokrise das beherrschende Thema. Griechenland musste trotz drohender Pleite gegenüber Investoren inzwischen eingestehen, dass die Wirtschaft des Landes in diesem Jahr um mehr als 5,0 Prozent schrumpfen wird. Für Anleger, Vermögensverwalter, Investoren und FondsManager eine beunruhigende Prognose. Bereits im 1. Halbjahr 2011 mussten Fonds, Anleger und Vermögensverwalter wie die SJB konsterniert ein Minus des Bruttoinlandsprodukts von Griechenland von 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr hinnehmen. Vermögensverwalter, Anleger und Investoren erkennen: In der Eurokrise steckt das Land kurz vor der Pleite in tiefer Rezession. Für politische Beobachter, wirtschaftliche Berater und institutionelle Investoren, private Anleger und unabhängige Vermögensverwalter ein Indiz: Den Hellenen geht die Kraft aus, um sich gegen Pleite und Staatsbankrott zu stemmen. Dabei kündigte der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou einen „Titanenkampf“ gegen die Pleite an. Papandreou versprach Investoren, Politikern und dem Internationalen Währungsfonds (IWF), Sparauflagen zu erfüllen und die Anstrengungen gegen die Steuerflucht zu verdoppeln. Er werde mit allen Mitteln für einen Verbleib in der Eurozone kämpfen. Anleger und Vermögensverwalter erinnern sich: Die maroden Staatsfinanzen von Griechenland haben die Eurokrise maßgeblich ausgelöst.

Jetzt haben vor allem deutsche Spitzenpolitiker, Ökonomen und Berater die Nase voll. Ein kraftvolles Zeichen für Vermögensverwalter in der Eurokrise setzte Jürgen Stark. Der Chef-Volkwirt der Europäischen Zentralbank (EZB) stellte am Freitag sein Amt zur Verfügung. „Aus persönlichen Gründen“ wie es hieß. Viele Investoren, Anleger,  Marktexperten und Vermögensverwalter wie die SJB erinnern sich aber noch gut, dass Stark zu den stärksten Griechenland Kritikern gehörte. Zusammen mit dem ehemaligen Bundesbankpräsidenten Axel Weber stimmte Stark im Frühjahr gegen den Ankauf griechischer Staatsanleihen durch die EZB, um eine Pleite des griechischen Staats abzuwenden. Viele Experten, Investoren, Fonds und Vermögensverwalter sind weiter skeptisch. Der frühere Bundesbank-Vorstand Edgar Meister sagte, Starks Rücktritt sei in der Eurokrise „ein Weckruf, vielleicht die letzte Warnung“, damit Griechenland und seine Pleite nicht weiter wie ein Damoklesschwert über Investoren der Eurozone schwebe. „Die Politik darf die Zentralbank nicht als Staatsfinanzier missbrauchen“, so Meister. „Sonst droht Gefahr – für die EZB selbst wie für den Euro.“ Anleger, Fonds, Berater und Vermögensverwalter stimmen ihm zu. Geht es nach Finanzminister Wolfgang Schäuble, soll auf Stark sein enger Berater und derzeitiger Staatssekretär Jörg Asmussen folgen. Der sagte am Rande des Treffens der G-8-Staaten in Marseilles: „Wir müssen alle arbeiten, um die Stabilität des Euros und der Eurozone insgesamt zu sichern.“ Damit brachte sich Asmussen aus Sicht der Vermögensverwalter wie der SJB gegenüber Märkten, Fonds und Investoren als volkswirtschaftlicher Berater in Position: Auch Anleger und Vermögensverwalter haben das registriert. Bis zum Jahresende wolle er sich voll auf die Arbeit im Finanzministerium gegen die Eurokrise konzentrieren. „In der Eurozone stehen schwierige Fragen vor uns, weil auch die Finanzminister für die Stabilität des Euro und die Stabilitätskultur insgesamt Beiträge leisten müssen“, meinte Asmussen.

Schäuble selbst wurde gegenüber Griechenland und den verschärfenden Folgen einer Pleite für die ohnehin belastende Eurokrise noch einmal deutlich: „Es ist völlig klar: Griechenland muss die eingegangenen Verpflichtungen erfüllen“, sagt Schäuble. Dazu zählen die Einhaltung des mit der EU abgestimmten Haushaltsplans und dringend notwendige Strukturreformen in Griechenland. Sonst drohen Sanktionen, die letztlich auch Investoren, Anleger und Vermögensverwalter und Investments in Griechenland träfen. Bereits jetzt lässt Schäuble seine Beamten im Finanzministerium in der Eurokrise das Szenario einer Rückkehr der Griechen zur Drachme durchspielen. Dieses Szenario setzt eine Pleite von Griechenland voraus. Wirtschaftsminister Philipp Rösler sprach im Laufe des Wochenendes offen über die Eurokrise und vielen Investoren aus der Seele. Er empfiehlt Griechenland eine „geordnete Pleite“. Dann hätten Märkte, Fonds, Anleger, Investoren und Vermögensverwalter wie die SJB in der Eurokrise klare Verhältnisse. Als Verbündete hat Rösler französische Anleger, Investoren und Vermögensverwalter. IWF-Chefin Christine Lagarde fürchtet um die Liquidität ihrer Institution. Auch die französischen Banken wie die Société Générale werden eine Abwertung durch die Ratingagenturen wie Moody’s wegen der griechischen Schrottpapiere nicht lange mitmachen. Investoren und Anleger sollten die Pleite von Griechenland ins Kalkül ziehen. Und ihren unabhängigen Vermögensverwalter ansprechen.

Bevor die Deutschen in der Eurokrise die nächsten Schritte einleiten, wolle man aber zuerst die Berichte der sogenannten „Troika“ abwarten. Investoren, Anleger und Vermögensverwalter erinnern sich: Dieses Kontrollgremium aus EU-Kommission, EZB und IWF hatte Anfang September in der Eurokrise ein Treffen mit den politisch Verantwortlichen in Griechenland empört verlassen, weil das Land seine Sparauflagen und Strukturreformen bisher nicht erfüllt hat. Dieses Signal hatte die Eurokrise noch einmal verschärft.

SJB Fazit von Gerd Bennewirtz: Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou kennt sich schlecht aus in griechischer Mythologie. Einen „Titanenkampf“ hat er angekündigt. Das griechische Wort „titaino“ bedeutet „sich recken“. Das muss Griechenland auch, will es Staatsbankrott und Pleite noch abwenden. In der „Goldenen Ära“ hat das Göttergeschlecht der Titanen geherrscht. Für Griechenland, aber such für Investoren, Anleger und Vermögensverwalter ist diese Vision in der Eurokrise eine schöne Aussicht. Tragisch – und damit wieder sehr griechisch – der „Titanenkampf“ ging verloren. Wie Vermögensverwalter, Investoren und Anleger wissen: Nach hartem Kampf gegen andere Götter wurden die Titanen in die Unterwelt vertrieben. Glaubt Papandreou selbst nicht mehr an eine Rettung von Griechenland vor der Pleite? Statt griechisch filigranem „Recken“ wird es in der Eurokrise jetzt kräftig deutsch: „Ums Verrecken nicht“. Die SJB als Vermögensverwalter und Berater propagiert schon lange die Folgen der Pleite eines Staats der Eurozone. Deshalb haben wir als Berater die Depots unserer Investoren und Anleger systematisch auf diese Situation vorbereitet. Die Äußerungen von Wirtschaftsminister Rösler und Finanzminister Schäuble machen noch einmal klar, dass diese Entscheidung richtig ist. Wenn Deutschland und seine Investoren in der Eurokrise die Pleite Griechenlands wollen, wird es sie auch geben.

 

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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