SJB-Bennewirtz-Fonds-Anleger-Frage: Wer gehört zum Krisenquartett der FTD?

02. Januar 2012 von um 19:00 Uhr
Fragen zu aktuellen FondsThemen? Gerd Bennewirtz antwortet.Die Fragen unserer Kunden haben allesamt mit der Verunsicherung aufgrund der aktuellen Lage an den Märkten zu tun: „Was passiert mit dem Euro?“„Sind Staatsbankrotte zu erwarten?“„Welche Inflation kommt auf uns zu?“„Wie entwickeln sich die Finanzierungszinsen?“„Ist Gold noch attraktiv?“ Solche Fragen hören wir sehr häufig. Hier die Antworten. ...

Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag! SJB-Fonds-kaufen-Fonds-FondsAuswahl? Was einen Investor, Sparer und Privatanleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Fonds steht: Wer gehört zum Krisenquartett der FTD? Die Redenschreiber der europäischen Staats- und Regierungschefs müssen sich abgesprochen haben. Ob in Frankreich, Deutschland oder Griechenland. Überall fielen in den Neujahrsansprachen für FondsSparer, Investoren und Privatanleger die Worte: „2012 wird ein schwieriges Jahr“. In Zahlen der Economist Intelligence Unit heißt das: Europas Wirtschaft wird für Investoren, FondsSparer und Privatanleger voraussichtlich -0,2 Prozent schrumpfen. Deutschlands Konjunktur soll genau wie in Frankreich zwischen 0,0 und +0,5 Prozent wachsen. In Griechenland geht es für die Wirtschaft wohl -3,5 Prozent nach unten. Die Krise hat die Kapitalanlage an den Märkten weiter fest im Griff. Aber wer spielt welche Rolle in den diversen Negativszenarien? Die Financial Times Deutschland (FTD) bewahrt auch in für die Kapitalanlage der Privatanleger, FondsSparer und Investoren schwierigen Zeiten den „schwarzen Humor“ des britischen Mutterhauses und hat ein Krisenquartett mit dem „Wer-ist-Wer“ der Finanz-, Wirtschafts- und Schuldenkrise herausgeben. FondsVerwalter Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989, hat einen Blick riskiert, welcher Denker und Lenker für Privatanleger, FondsSparer und Investoren im Krisenquartett die besten Karten in Sachen Kapitalanlage hat.

Die letzte Ausgabe einer Zeitung wird gern dazu genutzt, um im Interesse der Investoren, FondsSparer und Privatanleger die Ereignisse eines Jahrgangs Revue passieren zu lassen. Die FTD hat dies in ihrer Ausgabe vom 30. Dezember 2011 getan, in dem sie für die Kapitalanlage Privatanleger, Investoren und FondsSparer ein Krisenquartett entwickelt hat.

Das Krisenquartett ist ein besonderes Kartenspiel, damit FondsSparer, Investoren und Privatanleger den Überblick über die Untergangsexperten in Funk, Fernsehen und FTD behalten können. Auf der Website der FTD gibt es das ganze Krisenquartett auch zum Runterladen für Privatanleger, FondsSparer und Investoren.

Insgesamt besteht das Krisenquartett aus neun Kategorien mit jeweils vier prominenten Köpfen der Finanz-, Wirtschafts- und Schuldenkrise. Unter den 54 Männern - denn nur aus denen besteht das Krisenquartett – sind Politiker, Wirtschaftswissenschaftler, Notenbankchefs, Großinvestoren, Analysten und Spekulanten. Auch FondsManager sind dabei.

Zum Beispiel Dr. Jens Ehrhardt. Der Gründer der DJE Kapital AG managt unter anderem den FMM Fonds (ISIN: DE0008478116, WKN: 847811) und den DJE Absolut (ISIN: LU0159548683; WKN: 164315). Das 2003 aufgelegte FondsFlaggschiff der Kapitalanlagegesellschaft (KAG) für Privatanleger, FondsSparer und Investoren, den DJE Dividende & Substanz (ISIN: LU0159550150; WKN: 164325), hat inzwischen sein Sohn Dr. Jan Ehrhardt übernommen. Der gehört allerdings noch nicht zum Krisenquartett der FTD.

Weitere prominente FondsManager im Krisenquartett sind Klaus Kaldemorgen, ehemaliger Chef der DWS und Manager des DWS Concept Kaldemorgen (ISIN: LU0599946893; WKN: DWSK00) und Dr. Mark Mobius, Schwellenmarkt Guru der KAG Franklin Templeton. Hier ist Mobius unter anderem für den Templeton Latin America Fund (ISIN: LU0029865408; WKN: 971660) oder den Templeton Emerging Markets Smaller Companies Fund (ISIN: LU0300738514; A0MR8K) verantwortlich. In der Kapitalanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger in FondsDepots sind viele dieser Fonds feste Größen.

Die 54 Herrschaften im Krisenquartett der FTD für FondsSparer, Privatanleger und Investoren sind eingeteilt in neun Kategorien. Sie sind überschrieben mit „Professoren über 60“ „Professoren bis 60“, „Crashgurus“, „Geldverwalter“, „TV-Gesichter“, „Supertanker“, „Allzweckwaffe“, „Goldgräber“ und „Oldtimer“. Wie bei jedem guten Quartett werden jedem Protagonisten im Krisenquartett der FTD bestimmte Stärken und Schwächen in immer gleichen Charakteristika zugeschrieben.

Auf einer Karte im Krisenquartett sind das die Bereiche „Baujahr“, „Einfluss“, „Entwicklungspotenzial“, „Spaßfaktor“ und „Treffsichere Prognosen“. Dazu kommen noch zwei Sondereigenschaften. Einmal die Anzahl der Nennungen der jeweiligen Person in der FTD zwischen 2006 und 2011. Und zum Schluss, ganz wichtig, die „Superspezialkraft“, die laut FTD die besondere „Qualität“ der „Krisenbuben“ für die Kapitalanlage der Privatanleger, FondsSparer und Investoren hervorhebt.

Hier hat vor allem das „Trumpf Ass“ im Krisenquartett seine absolute Stärke. Diese Rolle im Krisenquartett hat Ben Bernanke. Als Trumpf Ass sticht der Fed Chef bei Gleichstand der Investoren, FondsSparer und Privatanleger im Krisenquartett der FTD. Dafür sorgt seine Superspezialkraft: „Druckt jede Krise mit Geld weg“. Klar, dass Bernanke als Trumpf Ass zur Kategorie „Allzweckwaffe“ für die Kapitalanleger der FondsSparer, Privatanleger und Investoren gehört. Diese Kategorie im Krisenquartett teilt Bernanke sich mit FondsManager Jens Ehrhardt, Verhaltenspsychologe Joachim Goldberg und dem Philosophen Richard David Precht.

Rund 635 Erwähnungen in der FTD hat dieses „Supertalent“ dem Fed Chef in den vergangenen fünf Jahren eingebracht. Im Krisenquartett der FTD ist das Platz zwei. Nur „Oldtimer“ Jean-Claude Trichet, ehemaliger EZB Präsident, kam mit 1.232 Nennungen öfter vor in der FTD für Privatanleger, FondsSparer und Investoren. Zu den alten, aber begehrten Eisen der „Oldtimer“ im Krisenquartett der FTD gehören ferner Alan Greenspan, Helmut Schmidt und André Kostolany. Letzterer kam in fünf Jahren auf gerade 15 Erwähnungen in der FTD. Ein untrügliches Zeichen für Privatanleger, FondsSparer und Investoren, dass Kostolany in Sachen Kapitalanlage tot ist, und das seit 1999.

Die „Goldgräber“ im Krisenquartett sind Marc Faber, Jim Rogers, Eugen Weinberg und Hugo Chávez. Dessen Superspezialkraft sei es, im Nu jeden Investoren, FondsSparer und Privatanleger zu verstaatlichen. Zur Kategorie „Supertanker“ im Krisenquartett der FTD gehören vier Großinvestoren mit institutioneller Reichweite, die mit den dank „Allzweckwaffe“ Bernanke vollgepumpten Märkten spielerisch umgehen.

Nicht immer sind die Transaktionen von Warren Buffet, Bill Gross, John Paulson und George Soros im Interesse aller Investoren, FondsSparer und Privatanleger. Die schätzen mehrheitlich seriöse „Geldverwalter“ wie Pimco Chef Mohammed El-Erian, Klaus Kaldemorgen, Mark Mobius und Jim O’Neill. Der ist laut Krisenquartett der FTD für Privatanleger, FondsSparer und Investoren der „K.D.C.M.A“, sprich „König der coolen Marketing Akronyme“ in der Kapitalanlage, wie „BRIC“ und Co.

Die populäre Kategorie „TV Gesichter“ bevölkern der Erlanger Professor Wolfgang Gerke, Baader Bank Analyst Robert Halber, Teilzeitbörsenhändler Dirk Müller und Euro Rebell Frank Schäffler. Bemerkenswert für Privatanleger, FondsSparer und Investoren: Trotzt ihrer Popularität schreibt die FTD den vier im Krisenquartett nur ein bis zwei von zehn möglichen Punkten für ihren Einfluss zu.

Die Königsdisziplin im Krisenquartett, die Kategorie „Crashgurus“, teilen sich Roland Leuschel, Max Otte, Nouriel Roubini und Nassim Taleb. Der würde laut FTD vor lauter schwarzen Schwänen den Teich nicht mehr sehen. Wissenschaftlich fundierter geht es in den beiden Kategorien für Professoren im Krisenquartett zu.

Zu den etablierten Platzhirschen der Kategorie „Professoren ab 60“ im Krisenquartett dürfen sich Hans-Werner Sinn, Joachim Starbetty, Joseph Stiglitz und John Maynard Keynes zählen. Vor allem Keynes hat nach Ansicht der FTD für Privatanleger, FondsSparer und Investoren noch „viel zu sagen“. Deshalb bekommt er zehn von zehn Punkten für seinen Einfluss, obwohl bereits 1946 gestorben.

Neun von zehn Einflusspunkten im Krisenquartett bekommt Kenneth Rogoff in der Kategorie „Professoren bis 60“. Warum? Weil es sich aus Sicht der Kapitalanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger auszahlen würde, die Historie der Finanzmärkte zu betrachten. Diese letzte Kategorie im Krisenquartett der FTD komplettieren Paul Krugman, Barry Eichengreen und der deutsche Wirtschaftsweise und bekennende Keynesianer Peter Bofinger.

SJB-Fazit von Gerd Bennewirtz: Humor ist, wenn man trotzdem lacht. So kommt das Krisenquartett der FTD am Jahresende 2011 rüber. Aber so einfach wird es in der Kapitalanlage der FondsSparer, Investoren und Privatanleger 2012 nicht werden. In der Analyse haben viele dieser 54 Experten im Krisenquartett eine plausible und fundierte Expertise. Aber mit Ausnahme der FondsManager und institutionellen Investoren hat nämlich kaum ein Kopf im Krisenquartett für die Kapitalanlage der FondsSparer und Privatanleger wirklich effektive Lösungen parat. Privatanleger, Investoren und FondsSparer, die ihre Kapitalanlage wirklich auf die von vielen Köpfen im Krisenquartett aufgezeigten Risiken von Schuldenkrise und Staatsbankrott vorbereiten wollen, sollten das Gespräch mit einem unabhängigen FondsVerwalter suchen. Der spielt nicht wie die FTD Krisengurus in die Hände, sondern kennt marktgerechte Strategien für die Kapitalanlage der Privatanleger, FondsSparer und Investoren in volatilen Märkten.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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