SJB-Bennewirtz-Fonds-Anleger-Frage: Wie sind die Aussichten für Fonds in der Agrarwirtschaft?

18. November 2011 von um 19:15 Uhr
Fragen zu aktuellen FondsThemen? Gerd Bennewirtz antwortet.Die Fragen unserer Kunden haben allesamt mit der Verunsicherung aufgrund der aktuellen Lage an den Märkten zu tun: „Was passiert mit dem Euro?“„Sind Staatsbankrotte zu erwarten?“„Welche Inflation kommt auf uns zu?“„Wie entwickeln sich die Finanzierungszinsen?“„Ist Gold noch attraktiv?“ Solche Fragen hören wir sehr häufig. Hier die Antworten. ...

Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag! SJB-Fonds-Kaufen-Fonds-FondsAuswahl?: Was einen Investor, Sparer und Anleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Wie sind die Aussichten für Fonds in der Agrarwirtschaft? Die Agrarwirtschaft ist buchstäblich in aller Munde. Auch beim Thema Geldanlage der Privatanleger, Investoren und FondsSparer in Fonds. Zum Beispiel will Jim Rogers, beim FondsSparer, Investoren und Privatanleger als Investmentexperte für die Geldanlage in Rohstoffe bekannt, mit einer FondsBeteiligung an landwirtschaftlichen Flächen und Bauernhöfen in der Agrarwirtschaft Australiens bis zu 350 Millionen australische Dollar akquirieren. Gleichzeitig will Deutsche Bank Chef Josef Ackermann überprüfen lassen, welche Wirkung die Finanzspekulation mit Gütern der Agrarwirtschaft auf eine Volkswirtschaft hat und ggf. Konsequenzen für das Produktangebot der Deutschen Bank ziehen. An diesem Punkt ist die Frage an die SJB legitim, welche Rahmenbedingungen derzeit für Investoren, FondsSparer und Privatanleger im Bereich Agrarwirtschaft als FondsInvestment herrschen. FondsVerwalter Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989, hat dazu Zahlen und Daten für die Geldanlage aus der FondsIndustrie zusammengetragen.

Die Notwendigkeit des Wirtschaftens basiert für FondsSparer, Investoren und Privatanleger auf der Tatsache, dass unendlichen Bedürfnissen knappe Ressourcen gegenüberstehen. Diese Grundannahme der Makroökonomie für die Geldanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger gilt aus Sicht der SJB für die Geldanlage in der  Agrarwirtschaft in ihrer ursprünglichsten Form. Urbanisierung, weniger verfügbare Fläche und massive Unterinvestitionen sorgen für ein knappes Angebot in der Agrarwirtschaft. Gleichzeitig treiben eine Weltbevölkerung von sieben Milliarden Menschen, die Änderung der Ernährungsgewohnheiten und die Generierung von alternativen Kraftstoffen die Nachfrage nach Gütern der  Agrarwirtschaft in die Höhe.

So ist der jährliche Fleischkonsum der FondsSparer, Investoren und Privatanleger pro Kopf und Jahr weltweit seit 2006 rund 1,3 kg auf 32,9 kg gestiegen. Unter anderem deshalb, weil das im gleichen Zeitraum um rund 272 US-Dollar gestiegene Haushaltseinkommen pro Kopf eine proteinhaltigere Ernährung erlaubt. Gleichzeitig ist die für die Agrarwirtschaft verfügbare Fläche in den letzten 20 Jahren um mehr als 20 Millionen Hektar auf unter 1,38 Milliarden Hektar geschrumpft. Dem Klimawandel geschuldete Wetterphänomene, vor allem in den für die globale Agrarwirtschaft bedeuteten Schwellenmärkten, führen zu einer weiteren Verknappung des Angebots für FondsSparer, Investoren und Privatanleger.

Die logische Folge für die Geldanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger in der Agrarwirtschaft? Die Preise steigen. So zeigt der UN Food and Agriculture World Food Price Index in den fünf Jahren seit September 2006 einen Preisanstieg von 12,4 Prozent p.a.

Davon ist vor allem die Grundnahrungsmittelversorgung in Entwicklungs- und Schwellenmärkten betroffen. Hier können Investoren, FondsSparer und Privatanleger nach Analyse der SJB das Phänomen des „Giffen-Paradoxon“ beobachten. Dahinter stecke eine Preisanomalie, dass trotz steigender Preise für Grundnahrungsmittel wie Brot die Nachfrage steigt. Die Nachfrage reagiert vollkommen unelastisch auf die steigenden Preise. Das geschieht deshalb, weil die Haushalte wegen des geringeren Einkommens aufgrund der gestiegenen Preise für die Grundversorgung weniger an anderer Stelle konsumieren. Diese rückläufige Konsumnachfrage wird durch eine gestiegene Nachfrage nach Grundnahrungsmitteln wie Brot überkompensiert.

Dieses Giffen-Paradoxon gibt es in etwas abgewandelter Form auch in den Industrienationen. Hier hat die FondsIndustrie dies sogar als sogenannte „Sanduhrtheorie“ als Wachstumstrend für die Geldanlage der FondsSparer, Investoren und Privatanleger in der Agrarwirtschaft ausgemacht. Hinter der „Sanduhrtheorie“ steckt die Beobachtung, dass sich das allgemeine Güterangebot der Agrarwirtschaft auf die Pole „Eigenmarken“ und „Functional Food & Bio“ konzentriert.

Hinter der Zunahme von Eigenmarken im Bereich Güter der Agrarwirtschaft, deren Anteil in Deutschland laut Nielsen bei rund 32,0 Prozent liegt, steckt das hybride Kaufverhalten vieler Investoren, Privatanleger und FondsSparer. Gehobene Ausgaben für Konsumgüter und hochwertige Lebensmittel werden durch verstärkte Einkäufe für die Grundversorgung bei Discountern bzw. Eigenmarken der Handelsketten der Agrarwirtschaft kompensiert.

Auf der anderen Seite der Sanduhr stehen zunehmende Umsätze der Privatanleger, FondsSparer und Investoren im Bereich von Biogütern und Functional Foods der Agrarwirtschaft. Hier haben sich die Umsätze von rund 7,0 Milliarden 2001 auf 12,5 Milliarden Euro 2011 weltweit annähernd verdoppelt. Tendenz steigend.

Den Höhepunkt wird diese Ausdifferenzierung der Güter der Agrarwirtschaft in einer auf den persönlichen Gencode der FondsSparer, Investoren und Privatanleger abgestimmten individualisierten Ernährung mit sogenannten Biomarkers sein. Diese Güter der Agrarwirtschaft werden auf die Gesunderhaltung der Investoren, Privatanleger und FondsSparer ausgerichtete persönliche Nährstoffwerte enthalten. Was für viele Privatanleger, Investoren und FondsSparer nach Huxleys „Schöner neuer Welt“ klingt, geht auf ein viel älteres Prinzip zurück: „Unsere Nahrungsmittel sollen Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein.“ Diesen Satz können Investoren, FondsSparer und Privatanleger bei Hippokrates nach Recherchen der SJB finden.

Ein solches Marktumfeld fördert die Motivation der FondsIndustrie, nach Unternehmen als Geldanlage zu suchen, deren Geschäftsmodelle von dieser Preisentwicklung nachhaltig profitieren können. So hat die Anzahl der Investmentfonds, die sich für die Geldanlage der Privatanleger, FondsSparer und Investoren auf Aktien aus dem Bereich Agrarwirtschaft konzentrieren, seit 2006 von einem Aktienfonds auf 11 Aktienfonds vergrößert. Pionier auf dem Gebiet der Geldanlage in Aktien der Agrarwirtschaft war der DWS Invest Global Agribusiness (ISIN: LU0273158872; WKN: DWS0BU). Der Investmentfonds der DWS, FondsTochter der Deutschen Bank, wurde für die Geldanlage am 20. November 2006 aufgelegt. Seitdem investiert der von Oliver Kratz und Ralf Oberbannscheidt für die Geldanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger gemanagte Aktienfonds entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Agrarwirtschaft. Vom Feld bis zum Supermarkt.

SJB-Fazit von Gerd Bennewirtz: Die dargestellten Beispiele zeigen, dass die Wertschöpfungskette Agrarwirtschaft für die Geldanlage der Privatanleger, FondsSparer und Investoren eine besondere Mischung aus ursprünglichem Wirtschaftsfeld und innovativer Hochtechnologie ist. Diese Entwicklung speist sich effektiv aus Geschäftsmodellen erfolgreicher Unternehmen der Agrarwirtschaft, die für ein FondsInvestment relevant sind. „Gegessen wird immer“ gilt in Zukunft für Investoren, FondsSparer und Privatanleger genauso wie: „Du bist, was Du isst“.

Für die Geldanlage ist festzuhalten, dass der DWS Invest Global Agribusiness ausschließlich in die Aktien der Unternehmen investiert, die effektiv in der Agrarwirtschaft tätig sind. Spekulationen auf Güterpreise der Agrarwirtschaft sind nicht Gegenstand der Investitionen, die der DWS Invest Global Agribusiness mit der Geldanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger tätigt. Das ist klug, denn laut einer aktuellen Forsa Umfrage lehnen 84 Prozent aller FondsSparer, Investoren und Privatanleger Spekulationen mit Nahrungsmitteln ab. Die Mehrheit der Privatanleger, FondsSparer und Investoren würde sogar die FondsGesellschaft wechseln, sofern sie Geldanlage mit Nahrungsmittelspekulationen betreiben würde. Wermutstropfen für die Geldanlage der Privatanleger, FondsSparer und Investoren ist die Beteiligung des Aktienfonds am US Agrarmittelproduzenten Monsanto. Dessen Geschäftsmodell einer Monopolisierung der Agrarwirtschaft durch Patentierungsmodelle auf ganze Pflanzenarten entspricht nach Einschätzung der SJB nicht der Grundanforderung ethisch vertretbarer Investitionen für die Geldanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger in Fonds. Das FondsManagement sollte nach Auffassung der SJB dieses Unternehmen deinvestieren.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

Empfehlung von FondsVerwalter Bennewirtz für den FondsBlog und den FondsBlogger: Sie wollen mehr FondsAuskünfte von Ihrer SJB FondsSkyline? Sie wünschen sich eine direkte Antwort auf Ihre individuelle(n) FondsFrage oder FondsFragen bevor Sie Fonds, Funds oder einen Fund kaufen? Sie wollen als Anleger, Sparer und Investor neben der Frage: – Wie sind die Aussichten für Fonds in der Agrarwirtschaft? – vertiefende Informationen, Nachrichten und Analysen auch Auskünfte rund um das Thema Geldanlage und zu Fonds sowie den Spezialthemen finden? Diese finden Sie auf allen auch hier verlinkten SJB Internetseiten. Ob Beratung, Verwaltung oder Rabatte. Kein Problem. Einfach Anfragen. Für Kunden gibt es zukünftig das FondsPortal mit direktem, exklusiven Depotzugang. Bis Sie Kunde sind lieber Blogger, Ihre direkte Frage einfach hier im Blog, oder kurz unter Fragen stellen. Alternativ besuchen Sie uns doch einfach einmal zu einem Webinar, Seminar oder direkt zu einer individuellen Beratung in unserem Büro in Korschenbroich. Wir freuen uns immer. Genau auf Sie!

FondsSuche: Sie suchen Informationen zum DWS Invest Global Agribusiness (ISIN: LU0273158872; WKN: DWS0BU) Die FondsPreisentwicklung auf Eurobasis im letzten Monat betrug +10,25 Prozent. Der Erfolg des DWS Invest Global Agribusiness (ISIN: LU0273158872; WKN: DWS0BU) über ein Jahr betrug -4,02 Prozent. Die Gewinne über drei Jahre bezogen auf eine Einmalanlage von 10.000 Euro ohne Ausgabeaufschlag betrugen 7.090,23 Euro. Weitere Informationen zu Fonds wie dem DWS Invest Global Agribusiness (ISIN: LU0273158872; WKN: DWS0BU) finden Sie zukünftig in unseren Hitparaden für Fonds mit einem großen Angebot von Investmentfonds zur freien Auswahl in übersichtlichen Tabellen. Rat für FondsSparer und Privatanleger: Erwerben Sie den Fonds als Anlage zur Altersvorsorge erst nach einer individuellen Beratung.

Kategorien: Fragen. Aktuell.
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