SJB-Bennewirtz-Fonds-Anleger-Frage: Sind Absolute Return Fonds überzeugende FondsLösungen?

29. November 2011 von um 17:57 Uhr
Fragen zu aktuellen FondsThemen? Gerd Bennewirtz antwortet.Die Fragen unserer Kunden haben allesamt mit der Verunsicherung aufgrund der aktuellen Lage an den Märkten zu tun: „Was passiert mit dem Euro?“„Sind Staatsbankrotte zu erwarten?“„Welche Inflation kommt auf uns zu?“„Wie entwickeln sich die Finanzierungszinsen?“„Ist Gold noch attraktiv?“ Solche Fragen hören wir sehr häufig. Hier die Antworten. ...

Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag! SJB-Fonds-Kaufen-Fonds-FondsAuswahl?: Was einen Investor, Sparer und Anleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: Sind Absolute Return Fonds überzeugende FondsLösungen? Laut einer Studie des Datenanbieters Feri bietet die FondsIndustrie in Deutschland 220 Absolute Return FondsProdukte an. Seit dieser Woche ist der FondsMarkt für die Geldanlage der Privatanleger, Investoren und FondsSparer um ein Produkt reicher. Die FondsGesellschaft Axa Investment Managers hat für die Geldanlage der FondsSparer, Investoren und Privatanleger den AXA WF Optimal Absolute (ISIN: LU0645148908, WKN: A1JCV9) aufgelegt. Der Fonds soll – wie alle Absolute Return Produkteunabhängig von der Marktlage auf Jahresbasis eine positive Wertentwicklung für die Geldanlage der FondsSparer, Investoren und Privatanleger erzielen. Das gelingt nicht immer. Besagte Feri Studie zeigt für die Geldanlage der FondsSparer, Investoren und Privatanleger im Oktober 2011 für den Zeitraum von fünf Jahren im Durchschnitt ein Minus in der Kategorie Absolute Return Fonds ohne Verlusttoleranz an. Das bedeutet, dass eine große Zahl von Anbietern von Absolute Return FondsProdukten ihre Produktversprechen nicht halten können. FondsVerwalter Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989 ordnet die Daten, um den Erwartungen der Investoren, FondsSparer und Privatanleger bei der Geldanlage in Absolute Return Produkten eine klaren Rahmen zu geben.

Laut Feri gehören zur Produktpalette der FondsIndustrie in Europa 670 Absolute Return Fonds. Zusammen weisen sie Ende September 2011 ein Kapital aus der Geldanlage der Privatanleger, FondsSparer und Investoren von 140 Milliarden Euro aus. Das ist doppelt so viel wie zum gleichen Zeitpunkt zwei Jahre zuvor. Diese Nachfrage der Privatanleger, FondsSparer und Investoren ist verständlich, wünscht sich die Mehrheit von ihnen für die Geldanlage doch nichts mehr als Wertstabilität und Kapitalerhalt.

Absolute Return Produkte der FondsIndustrie haben den Anspruch, durch ihre Strategie genau diesen Wunsch der Investoren, FondsSparer und Privatanleger zu erfüllen. Inzwischen gelten Absolute Return Strategien in der FondsIndustrie als „Königsdisziplin“, denn das Ziel der FondsKlasse ist ehrenvoll: Keine Verluste in der Geldanlage, und wenn, dann nur vorübergehend. Die Risiken für die Geldanlage der FondsSparer, Investoren und Privatanleger sollen begrenzt werden.

Mit Blick auf die Ertragsseite der Geldanlage gilt allerdings die alte Börsenweisheit: Ohne Risiko keine Rendite. Mehr als den als risikolos geltenden Zins für Geldmarktprodukte zwischen zwei bis drei Prozent werfen Absolute Return Produkte für die Geldanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger selten ab. Und teilweise nicht mal das. So konnte die Kategorie Absolute Return Produkte ohne Verlusttoleranz laut Feri per Ende Oktober für den Zweitraum von 12 Monaten ein Plus von 1,50 Prozent erwirtschaften. In den Zeiträumen drei Jahre und fünf Jahre lagen diese Fonds für FondsSparer, Investoren, Privatanleger und ihre Geldanlage im Minus.

Auch das Schwesterprodukt des neuen AXA WF Optimal Absolute konnte in dieser Hinsicht für de Geldanlage nicht überzeugen. Über fünf Jahre hat der AXA WF Optimal Income (ISIN: LU0179866438; WKN: 728501) per 25. November 2011 auf Eurobasis -1,75 Prozent p.a. an Wert verloren. Im Krisenjahr 2008 ging es für den AXA WF Optimal Income sogar -22,40 Prozent nach unten. Aber die Hoffnung der Investoren, FondsSparer und Privatanleger im Bereich Absolute Return Produkte stirbt zuletzt. Die FondsGesellschaft Axa Investment Managers verwaltet in diesem Investmentansatz Ende 2. Quartal 2011 über eine Milliarde Euro aus der Geldanlage der FondsSparer, Investoren und Privatanleger.

„Der AXA WF Optimal Absolute verfolgt eine opportunistische Anlagestrategie und kann in unterschiedlichen Anlagesegmenten Long- und Shortpositionen aufbauen. Diese Positionen können entweder direkt über Indizes, Wertpapiere, Aktien und Anleihen oder durch Nutzung von Derivaten eingegangen werden“, erklärt Serge Pizem, FondsManager und Leiter des Optimal-Investments-Teams bei AXA Investment Managers. Das heißt, Pizem bietet für die Geldanlage der Privatanleger, FondsSparer und Investoren einen Mischfonds mit flexibler Strategie an.

Gerade im Bereich der Absolute Return Produkte gibt es zahlreiche und extrem unterschiedliche Varianten hinsichtlich Namensgebung und Strategien. Von den 76 Publikumsfonds, die das Feri FondsRating unter der Kategorie Absolute Return aufführt, basieren 50 auf einer Strategie mit gemischten Assetklassen. Daneben gehören auch reine Aktien, Anleihen, Devisen oder Spezialitäten Fonds zur Kategorie Absolute Return. Nur eines dieser Produkte hat von Feri ein gutes Rating der Kategorie B für die Geldanlage der FondsSparer, Investoren und Privatanleger bekommen.

Die Privatanleger, FondsSparer und Investoren des UBS (Lux) KSS-Absolute Return Plus CHF P-acc (ISIN: LU0218834090; WKN: A0EQV4) können sich für ihre Geldanlage glücklich schätzen. Der ausgewogene global aufgestellte Mischfonds hat über drei Jahre eine Rendite von +13,34 Prozent p.a. erzielt. Maßgeblichen Anteil daran hat die Notierung in Schweizer Franken. Bei der Euro Tranche des Produkts, dem UBS (Lux) KSS-Absolute Return Plus EUR P-acc (ISIN: LU0218833795, WKN: A0EQV2) fällt die Rendite für die Geldanlage im gleichen Zeitraum mit +6,66 Prozent p.a. gerade mal halb so hoch aus. Das Rating von Feri liegt entsprechend nur bei C.

Vor der Unübersichtlichkeit im Bereich Absolute Return Produkte haben inzwischen nicht nur viele FondsSparer, Investoren und Privatanleger kapituliert. Auch Experten der FondsIndustrie halten sich mit Einschätzungen über Struktur und Erfolg der Absolute Return Fonds zurück. So hat das Analysehaus Morningstar aufgegeben, Absolute Return Produkte als eigene Gruppe zu erfassen. Sie werden auf alternative Kategorien verteilt, die Hedgefonds ähnlich sind.

Aus diesem Bereich kam auch ein großer Schub an Absolute Return Produkten für die Geldanlage der Investoren, Privatanleger und FondsSparer. Unter dem Begriff Absolute Return haben Hedgefonds Anbieter oft ihre ersten UCITS III konformen Strategievarianten für alternative Publikumsfonds angeboten. Inzwischen streben Anbieter in diesem Spezialsegment eine größere Konkretisierung für Privatanleger, Investoren und FondsSparer an. Begrifflich hat sich die Bezeichnung „Managed Futures“ im FondsNamen UCITS III konformer Hedgefonds eingebürgert. Ein Beispiel ist der Salus Alpha Managed Futures (ISIN: AT0000A08QK3; WKN: A0NDR0).

Weiterer Grund für das zunehmend breite und komplexere Angebot im Bereich Absolute Return Produkte ist die gestiegene Nachfrage der Privatanleger, FondsSparer und Investoren für die Geldanlage. Diese Nachfrage war eine Reaktion auf die 2007/2008 ausgebrochene Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Reaktion der FondsIndustrie auf diese Nachfrage ist leicht erkennbar. Mehr als die Hälfte aller Absolute Return Produkte ist jünger als drei Jahre.

SJB-Fazit von Gerd Bennewirtz: Wenn es Absolute Return Fonds nicht schaffen, eine Rendite über dem risikolosen Geldmarktzins zu erzielen, haben ihre FondsManager eine schlechten Job gemacht. Aktive und teilweise hochkomplexe Investitionsstrategien sollten für die Geldanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger in der Lage sein, Renditen zu erzielen, die passive Geldmarktprodukte übertreffen. Die Überzeugungskraft dieser FondsKlasse für eine Geldanlage der FondsSparer, Investoren und Privatanleger sinkt weiter, wenn sich unter dem Begriff Absolute Return eine unübersichtliche Vielfalt von Strategien und Anlageklassen subsumiert. Hier können Investoren, Privatanleger und FondsSparer zusammen mit ihren FondsVerwaltern schnell für Klarheit sorgen. Alle Fonds, die Absolute Return im Namen haben und trotzdem über einen längeren Zeitraum Verluste machen, scheiden als Produkte, die ernsthaft für eine Geldanlage in Frage kämen, aus.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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