Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Anna Stupnytska, Volkswirtin bei Fidelity Worldwide Investment:Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Rückgang der koreanischen Exporte deutet auf schwachen Welthandel hin, insgesamt aber Zeichen einer stabilen Weltkonjunktur

Erste Anzeichen einer Konjunkturbelebung in den USA

„Grexit“ würde kurzfristig heftige Turbulenzen in der Eurozone auslösen

Globales Wachstum: Expansive Zentralbankpolitik und niedrige Energiepreise als moderate Wachstumstreiber

„Für Wermutstropfen sorgte in den vergangenen Wochen der Rückgang des Verbrauchervertrauens und der Exporte aus Korea, die ein wichtiger Frühindikator für den Welthandel sind. Ich gehe jedoch davon aus, dass die für die Schwäche im ersten Quartal verantwortlichen Faktoren weiter nachlassen. Somit dürfte sich der Ausblick für die Weltwirtschaft aufhellen, die sich in der zweiten Jahreshälfte vermutlich stärker im Gleichschritt erholen wird. Die wichtigsten Antriebskräfte hinter dieser leichten Wachstumsbelebung – die expansive Zentralbankpolitik und die niedrigeren Energiepreise – sind weitgehend intakt. Weltweit setzen sie wichtige Impulse für den Konsum und die Wirtschaftsaktivität. Da die Teuerungsrate aber wohl frühestens Ende des Jahres spürbar anziehen wird, können die Notenbanken vorerst an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Alex Homan, Investment Director für Schwellenländer-Aktien bei Fidelity Worldwide Investment, gibt seinen Ausblick für das zweite Halbjahr 2015.

Währungsrisiken in Unternehmensbilanzen beachten

Notwendige Reformen in Indien kommen gut voran

Gesunkene Rohstoffpreise beflügeln Konsum in den Schwellenländern

„Steigende Zinsen in den USA könnten die Stimmung der Investoren gegenüber den Schwellenländern beeinträchtigen. Für Aktieninvestoren ist es in diesem Zusammenhang entscheidend, sich die Bilanzen der einzelnen Unternehmen genau anzusehen. Nicht zuletzt daraufhin, ob es Widersprüche gibt zwischen der Währung, in denen sie Fremdkapital aufnehmen und der Währung, in denen sie die Zinsen zahlen. Allerdings hat die Verschuldung von Unternehmen in den Schwellenländern in harten Fremdwährungen wie dem US-Dollar abgenommen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Swiss & Global Asset Management AG: „Anders als die meisten Anleihen im heutigen Zinsuniversum sind Lokalwährungsanleihen der Schwellenländer nicht überteuert“, sagt Paul McNamara, Manager des JB Local Emerging Bond Fund. Damit gehört die Anlageklasse zu den wenigen verbliebenen werthaltigen Anleihemärkten, günstigen Währungen und hohen Renditen. Für 2015 erwartet der Fondsmanager bei Lokalwährungsanleihen aus den Schwellenländern Erträge zwischen fünf und acht Prozent. „Die Renditen von US-Staatsanleihen, inflationsgebundenen italienischen Staatsanleihen sowie globalen Hochzins- und Unternehmensanleihen sind derzeit so niedrig, wie ich es während meiner Zeit als Portfoliomanager noch nie erlebt habe“, erklärt McNamara. Die Lokalwährungsanleihen der Schwellenländer hingegen konnten in den vergangenen Jahren mit stabilen Renditen überzeugen. So liege die Rückzahlungsrendite im Portfolio des JB Local Emerging Bond Fund, der in diesem Jahr seinen 15ten Geburtstag feiert, derzeit bei 6,7 Prozent.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Axa: Niedrige Energiepreise, die politischen Verwerfungen um Russland, der Korruptionsskandal um Petrobras – Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.wer Schwellenländeranleihen aus Angst vor diesen Risiken meidet, könnte eine gute Gelegenheit verpassen, warnt Damien Buchet, Head of Emerging Markets Fixed Income bei AXA Investment Managers.

Der Ölpreis bewegt sich nach seinem Einbruch im vergangenen Jahr weiter auf niedrigem Niveau, in der Konfrontation zwischen Russland und dem Westen ist nach wie vor keine echte Entspannung in Sicht, und Sondersituationen wie der Korruptionsskandal um den halbstaatlichen brasilianischen Energiekonzern Petrobras halten die Märkte zusätzlich in Atem. Damien Buchet, Head of Emerging Markets Fixed Income bei AXA Investment Managers, ist dennoch optimistisch, was die Aussichten für Schwellenländer-Anleihen angeht: „Die fundamentalen Rahmenbedingungen sind unverändert stabil. Der Markt hat inzwischen gelernt mit den Risiken zu leben“, erklärt er. „Die Liquidität ist wieder gestiegen, und der Risikoappetit der Investoren ist zurückgekehrt. Zudem wenden sich die Anleger seit dem Beginn des Quantitative Easing in der Eurozone wieder verstärkt Fonds zu, die in Schwellenländeranleihen investieren.“

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Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Kann sich Alexis Tsipras Geld in Russland oder China besorgen? „Da die EU-Verantwortlichen höchst zögerlich darin sind, Griechenlands Staatschef Alexis Tsipras neue Kredite oder Hilfszahlungen zuzusagen, geht dieser vermehrt in anderen Ländern auf Geldsuche. Doch ob er in Peking oder Moskau so kurzfristig die Gelder auftreiben kann, die ihm zur Vermeidung des Staatsbankrotts fehlen, ist höchst zweifelhaft“, fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Neuss-Korschenbroich, die jüngsten Entwicklungen rund um Griechenland zusammen. Das Pipelineprojekt mit Russland scheint sich schon wieder zerschlagen zu haben, Milliardenkredite aus Moskau sind keine zu erwarten. Steht Hellas also unmittelbar vor dem Finanzkollaps? Alle Details zu dieser spannenden Frage finden sich hier.

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Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Droht in Russland eine neue Rubelkrise? „Russland ist derzeit schwer getroffen. Der Rohölpreis befindet sich im freien Fall und ist in Richtung der 60-USD-Marke abgerutscht, zugleich hat der Westen neue Sanktionen beschlossen. Ihre Werbung. Hier?In diesem Zusammenhang deutet sich eine neue Währungskrise in Russland an. Der Rubel ist gegenüber Euro und US-Dollar auf neue Allzeittiefs abgerutscht, der Wirtschaft droht der Kollaps“ fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Neuss-Korschenbroich, die jüngsten Geschehnisse rund um das russische Riesenreich zusammen. „Panikmaßnahmen der russischen Zentralbank wie die massive Zinsanhebung auf 17 Prozent sind am Markt verpufft, der Verfall des Rubels scheint kaum aufzuhalten. Erleben wir eine Neuauflage der Rubelkrise aus den 1990er-Jahren? Alle Details zu dieser spannenden Frage finden sich hier!

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unabhaengigkeitFondsAnbieter-Union Investment: Weiter nur geringes Wirtschaftswachstum in Europa

Euroraum und USA driften weiter auseinander

Geopolitik bleibt potenzieller Belastungsfaktor

Niedrigzinsumfeld bleibt mehrere Jahre erhalten

Das Niedrigzinsumfeld wird noch eine ganze Weile Bestand haben. „Um sich auskömmliche Erträge zu sichern, müssen Anleger ihre Kapitalanlage stärker international ausrichten“, sagt Jens Wilhelm, im Vorstand der Union Asset Management Holding AG zuständig für Portfoliomanagement und Immobilien. Vor allem bei Anleihen ist der Blick über den Euro-Tellerrand dringend geboten. „Wer die weltweiten Zins- und Wachstumsunterschiede nicht nutzt, wird nur Minirenditen erzielen.“

Wilhelm rechnet damit, dass die wirtschaftliche Aktivität in der Eurozone im kommenden Jahr nur leicht um etwa 1,3 Prozent zunimmt. „Die Bäume wachsen zwar nicht in den Himmel, die Rezessionsängste, die die Märkte noch im Herbst gebremst hatten, waren aber übertrieben. “, so der Vorstand von Union Investment. Allerdings: „Es kommt darauf an, dass sowohl die Politiker bei ihren Sparmaßnahmen als auch die Europäische Zentralbank in der Geldpolitik die richtige Dosis finden.“

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