Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Union-Investment: Aktien: Starker Euro lastet auf europäischen Aktien. Renten: Notenbanken bestimmen das Marktgeschehen. Aktienmärkte Während US-Indizes Rekordstände markierten, standen europäische Indizes unter Druck. Leicht schwächere Konjunkturdaten, vor allem aber ein starker Euro sorgten für Gegenwind. Die Erwartungen an die Quartalsberichtssaison sind hoch gesteckt, weshalb es schwer ist zu überraschen. Rentenmärkte An den europäischen Rentenmärkten setzte sich zunächst der Renditeanstieg aus dem Vormonat fort. Ab der Monatsmitte beruhigte sich die Lage jedoch wieder. Anleihen aus den Peripherieländern schnitten abermals besser ab als solche aus den Kernländern. Die Europäische Zentralbank steht vor einer weiteren Reduzierung der Anleihekäufe.

Die Aktienmärkte

Europa: Europäische Aktien mit uneinheitlicher Kursentwicklung.
Die europäischen Aktienbörsen blicken im Juli auf eine uneinheitliche Wertentwicklung zurück. Während der EURO STOXX 50 im Berichtszeitraum ein leichtes Plus von 0,2 Prozent verzeichnete, schloss der marktbreite STOXX Europe 600 Index 0,4 Prozent tiefer.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Erste-Asset-Management: Energie- und Lebensmittelpreise vornehmliche Inflationstreiber, Kerninflationsrate stagniert unter 1,00 Prozent. Märkte rechnen für die kommenden zehn Jahre mit einer Inflation von durchschnittlich 1,16 Prozent im Euro-Raum. Potenzielles Lohnwachstum in den USA könnte zu moderatem Inflationsdruck führen

Die zuletzt überraschend stark steigenden Preise in den Vereinigten Staaten (USA) und im Euroraum sprechen nicht für eine kurzfristige Inflationsgefahr. Zu dieser Einschätzung kommt Gerold Permoser, Chief Investment Officer der Erste AM. Das zeigt auch die gemäßigte Haltung an den Märkten: Die in zehnjährigen inflationsgeschützten Staatsanleihen gepreisten Erwartungen an die Teuerung liegen derzeit für Deutschland bei 1,14 Prozent und für die USA bei 1,84 Prozent (Stand: 26.04.2017). Diese Werte spiegeln die vermutete durchschnittliche Inflationsrate über die kommenden zehn Jahre wider.

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Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Sind die Konflikte zwischen US-Präsident Trump und der EU lösbar? SJB Fonds Echo. Analysiert.„Noch keine zwei Wochen ist der neue US-Präsident Donald Trump im Amt, da hat er es sich mit vielen bereits verscherzt. Nicht nur in den USA wächst der Widerstand gegen seine Politik, auch in der Europäischen Union ist das Verständnis für seinen Einreisestopp gegen Muslime oder die protektionistischen Bestrebungen minimal“, führt Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Neuss-Korschenbroich, aus. „Ist das Konfliktpotenzial zwischen Donald Trump und den EU-Verantwortlichen beherrschbar, oder müssen wir uns tatsächlich auf einen Handelskrieg und eine ernsthafte Konfrontation mit den USA einstellen? Eine Diskussion der wichtigsten Konfliktpunkte findet sich hier.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- AXA Investment Managers: Nachfolgend erhalten Sie dasSJB Fonds in der Presse wöchentliche Zitat von AXA Investment Managers (AXA IM), diesmal zur Entwicklung der Finanzmärkte im kommenden Jahr.

„Kann der positive wirtschaftliche Trend andauern? Er kann – wenn die Federal Reserve nicht zu schnell die Zinsen erhöhen muss, die neue US-Regierung ihre Steuersenkungspläne umsetzen kann, die Lebensgeister der Unternehmen wieder erwachen und Donald Trump seinen Twitter-Account schließt.“
Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- GAM: „Trumps Wahlkampfversprechen zu deutlichen Steuersenkungen und höheren Militärausgaben deuten darauf hin, dass die USA in den kommenden Jahren eine deutlich expansivere Fiskalpolitik verfolgen werden.“

Die Auswirkungen des Wahlergebnisses in den USA werden wohl in gewisser Weise ein Spiegelbild des Brexit-Votums sein – auf eine anfängliche Phase der Unsicherheit folgt eine Neubewertung, in diesem Fall die Erkenntnis, dass ein Trump-Sieg dank expansiver Fiskalpolitik ein schnelleres Wachstum der US-Wirtschaft erwarten lässt, aber zudem auch steigende US-Zinsen infolge einer schnelleren Straffung der Geldpolitik durch die Fed. Politisch gesehen dürfte eine Präsidentschaft Trumps bei einer gleichzeitigen Republikanischen Mehrheit in Senat und Repräsentantenhaus die Aufhebung des Affordable Care Acts (‘Obama Care’) wahrscheinlicher machen, während eine Regulierung der Medikamentenpreise bzw. von Versicherungsprämien unwahrscheinlicher wird. Trumps Wahlkampfversprechen zu deutlichen Steuersenkungen und höheren Militärausgaben deuten darauf hin, dass die USA in den kommenden Jahren eine deutlich expansivere Fiskalpolitik verfolgen werden. Es sind hier Werte von bis zu 2 Prozent des Bruttosozialproduktes vorstellbar für die nächsten Jahre, was dem US-Wachstum einen deutlichen Schub verleihen könnte.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Erste Asset Management: Robuster Wirtschaftsausblick: Wachstumsvorsprung zu WesteuropaIhre Werbung. Hier?

Anleihen: hohe Rendite bei überschaubarem Risiko

Aktien: Attraktive Börsenbewertung: 25 Prozent Abschlag beim Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) und über 4 Prozent Dividendenrendite

Politische Risiken (Brexit, Terrorgefahr, Migrationsthematik)

Die rekordtiefen Zinsen im Euro-Raum und der damit verbundene Druck auf die Investoren eine annehmbare Rendite zu erzielen, rückt die Länder Zentral- und Osteuropas wieder in den Mittelpunkt der Anlage-Entscheidungen. „Zentral- und Osteuropa steht in vielen Punkten positiver da, als man annehmen könnte. Es gibt treibende Faktoren, die die Aufmerksamkeit der Investoren schon bald in Richtung Osteuropa lenken könnten“, sagt Robert Senz, Leiter des Anleihen-Fondsmanagements der Erste Asset Management. Die Risiken sind vor allem politischer Natur, wie man an den Spannungen mit Westeuropa in der Migrationsfrage, dem möglichen Austritt Großbritanniens aus der Eurozone (Brexit), dem Ukraine-Konflikt und der Hinwendung zu einer nationalistischen Wirtschaftspolitik erkennen könne.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien

Aktienmärkte auf Erholungskurs

Der Optimismus ist in der zurückliegenden Handelswoche an die internationalen Aktienmärkte zurückgekehrt. Angetrieben von erfreulichen US-Konjunkturdaten und einer deutlichen Erholung der Ölpeise legte der MSCI World Index in lokaler Währung bis Donnerstagabend um 3,9 Prozent zu.

Für die Erholung beim Rohölpreis sorgte das Abkommen von Doha. Die OPEC-Staaten Saudi-Arabien, Katar und Venezuela haben gemeinsam mit Russland Bereitschaft signalisiert, ihre Förderkapazitäten auf dem Produktionsniveau von Januar einzufrieren. Eine Begrenzung der Förderquoten könnte das am Markt vorherrschende Überangebot auf mittlere Sicht reduzieren. Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent legte im Wochenverlauf daher zeitweise um bis zu sechs auf knapp 36 US-Dollar zu. Da die Umsetzung der Förderbeschränkung jedoch von der Zustimmung weiterer OPEC-Mitglieder wie dem Iran und dem Irak abhängig ist, kehrte bald wieder Ernüchterung ein: Denn der Iran wird sich an einem Einfrieren der Ölmenge nicht beteiligen. Stattdessen soll die iranische Förderung weiter gesteigert werden, bis das Produktionsniveau vor Einführung der Atomsanktionen erreicht ist. Zum Wochenausklang notierte der Rohölpreis daher wieder etwas niedriger bei gut 33 US-Dollar je Barrel.

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