Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter Union Investment: AktienFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Globale Börsen im Seitwärtstrend

Die globalen Aktienmärkte haben in der abgelaufenen Woche überwiegend seitwärts tendiert. Der MSCI World Index zeigte per Donnerstagabend in lokaler Währung keine Veränderung. Am US-Markt liefen leichte Verluste auf, während in Europa tendenziell Kursgewinne erzielt wurden. Der EURO STOXX kletterte per Freitagnachmittag auf Wochensicht um 0,3 Prozent. Neben den politischen Entscheidungen der Notenbanken dominierte die Berichtssaison den Markt. Mittlerweile zeichnet sich ein überwiegend positiver Zahlenreigen ab, mit Ausreißern in beide Richtungen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Anteil der Hausbesitzer unter den US-Bürgern steigt seit Jahresbeginn wieder leicht

Verbesserte Standards bei der Hypothekenvergabe stützen der Markt

Steigende Häuserpreise und sinkende Arbeitslosigkeit wirken sich positiv aus

Für Investoren ist die Zeit gekommen, an den Markt für hypothekenbesicherte Anleihen (Mortgage Backed Securities, kurz MBS) aus den USA zurückzukehren. Zu dieser Einschätzung kommen Gary Singleterry, und Tom Mansley vom Asset Manager GAM. Seit der Subprime-Krise habe dieses bedeutende Anleihensegment einen elementaren Wandel durchlaufen, in dem viele strukturelle Probleme gelöst wurden. „Der heutige MBS-Markt in den USA unterscheidet sich komplett von dem Zustand vor dem Ausbruch der Finanzkrise“, erläutert Gary Singleterry, Fondsmanager bei GAM. „Einige Investoren misstrauen immer noch der gesamten Anlageklasse. Doch das könnte ein Fehler sein“, ergänzt sein Kollege Tom Mansley. „Der MBS-Markt hat sich nicht nur deutlich verändert, er bietet den Investoren auch die Möglichkeit, eine der wichtigsten Herausforderungen anzugehen, vor denen sie aktuell stehen: die minimalen oder sogar negativen Renditen traditionell sicherer Anleihen.“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: AktienSJB Fonds Echo. Analysiert.

Globale Börsen verzeichnen Kursverluste

Die weltweiten Aktienmärkte haben in der vergangenen Woche Kursverluste verzeichnet. Für Unsicherheit sorgten unter anderem schwache Unternehmensnachrichten sowie gemischte Makrodaten. Der MSCI World Index verlor in lokaler Währung 0,5 Prozent. Aktien aus der Eurozone gaben bis Freitagnachmittag 3,1 Prozent ab. Der deutsche Leitindex DAX fiel um 2,7 Prozent. Auch in den USA sackten die Kurse ab, der Leitindex S&P stand am Freitagmittag 1,2 Prozent tiefer.

Durchwachsene Berichtssaison in den USA

Einmal mehr rückte die Berichtssaison der US-Unternehmen in den Fokus der Anleger. Bislang haben etwa 300 der 500 im S&P 500 gelisteten Unternehmen ihre Zahlen für das erste Quartal 2016 veröffentlicht. 57 Prozent der Unternehmen konnten die Umsatz- und sogar 78 Prozent die Gewinnerwartungen übertreffen. Allerdings hatten die Experten ihre Schätzungen seit Jahresbeginn immer weiter abgesenkt, so dass die Hürden nicht mehr allzu hoch waren.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union-Investment: Aktien

Globale Börsen verzeichnen leichte Kursgewinne

Die weltweiten Aktienmärkte konnten in der vergangenen Woche leichte Kursgewinne verbuchen. Weiter steigende Ölpreise und verbesserte Konjunktursignale aus China haben die Märkte unterstützt. Der MSCI World Index kletterte in lokaler Währung um 1,2 Prozent. Aktien aus der Eurozone verbesserten sich bis Freitagnachmittag um 3,0 Prozent. In Deutschland erholte sich der Leitindex DAX und erreichte am Donnerstag den höchsten Stand seit Jahresanfang. Am Freitag musste er aber aufgrund der schwachen Automobilwerte etwas Federn lassen. Er lag per Freitagmittag dennoch auf Wochensicht mit 3,4 Prozent im Plus. In den USA sorgte die gemischte Berichtssaison dafür, dass der S&P 500 am Freitag um lediglich 0,4 Prozent höher notierte.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- ÖKOWORLD AG: Die jüngste Berichterstattung bringt schockierende Fakten ans Licht: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel gab einen sprunghaften Anstieg der Rüstungsexporte bekannt. Die schwarz-rote Regierung genehmigte im Jahr 2015 Einzelgenehmigungen für Waffengeschäfte im Wert von 7,56 Milliarden Euro. Im Vorjahr waren es 3,97 Milliarden Euro. Gabriel hatte auf einer Pressekonferenz die Summe der erteilten Einzelausfuhrgenehmigungen von 7,56 Milliarden Euro öffentlich bestätigt. Die Gesamtsumme für 2015 dürfte noch deutlich höher liegen, da Gabriel noch keine Zahlen für Sammelausfuhren im Rahmen von Rüstungskooperationen mit EU- und Nato-Partnern auf den Tisch legen konnte. Hinzu kommen laut Medienberichten weitere Geschäfte durch Rüstungskooperationen mit EU- und Nato-Partnern in Höhe von 4,96 Milliarden Euro. Somit würde gar ein Rekordwert von 12,5 Milliarden Euro im Raum stehen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien

Aktienmärkte auf Erholungskurs

Der Optimismus ist in der zurückliegenden Handelswoche an die internationalen Aktienmärkte zurückgekehrt. Angetrieben von erfreulichen US-Konjunkturdaten und einer deutlichen Erholung der Ölpeise legte der MSCI World Index in lokaler Währung bis Donnerstagabend um 3,9 Prozent zu.

Für die Erholung beim Rohölpreis sorgte das Abkommen von Doha. Die OPEC-Staaten Saudi-Arabien, Katar und Venezuela haben gemeinsam mit Russland Bereitschaft signalisiert, ihre Förderkapazitäten auf dem Produktionsniveau von Januar einzufrieren. Eine Begrenzung der Förderquoten könnte das am Markt vorherrschende Überangebot auf mittlere Sicht reduzieren. Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent legte im Wochenverlauf daher zeitweise um bis zu sechs auf knapp 36 US-Dollar zu. Da die Umsetzung der Förderbeschränkung jedoch von der Zustimmung weiterer OPEC-Mitglieder wie dem Iran und dem Irak abhängig ist, kehrte bald wieder Ernüchterung ein: Denn der Iran wird sich an einem Einfrieren der Ölmenge nicht beteiligen. Stattdessen soll die iranische Förderung weiter gesteigert werden, bis das Produktionsniveau vor Einführung der Atomsanktionen erreicht ist. Zum Wochenausklang notierte der Rohölpreis daher wieder etwas niedriger bei gut 33 US-Dollar je Barrel.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union-Investment: Aktien: Weiterhin Verluste bei den weltweiten AktienmärktenFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Renten: Fed schiebt erste Zinserhöhung heraus

Aktienmärkte Die weltweiten Aktienmärkte haben im September ihre Verluste ausgeweitet. Belastet von der Unsicherheit im Zusammenhang mit der US−Zinspolitik, globalen Wachstumssorgen und negativen Nachrichten über einzelnen Unternehmen gab der MSCI World in lokaler Währung 3,7 Prozent ab. Seit Jahresbeginn notiert das Börsenbarometer mittlerweile 5,4 Prozent im Minus.

Rentenmärkte Die US−Notenbank Fed hat im September auf einen ersten Zinsschritt verzichtet. Die fragile wirtschaftliche Lage in China und die Folgen für weitere Schwellenländer ließen wohl die Fed zögern. Auch bot die geringe US−Inflation keinen Grund für eine Erhöhung. US−Anleihen notierten freundlich, auch an den europäischen Staatsanleihemärkten kam es zu Zugewinnen.

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