Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- UBS: Wachstumsschwäche und Kapitalflucht statt attraktiver Renditen – der frühere Glanz der Schwellenländer als Quelle hoher Aktien- und Rentenerträge hat zuletzt gelitten. Viele Analysten und Fondsmanager raten in ansonsten seltener Einigkeit von Investitionen ab. Zu Recht?

Es stimmt, einige Schwellenländer haben an Schwung verloren. Viele Währungen haben stark abgewertet, darunter der russische Rubel oder die türkische Lira. Und viele Schwellenländer fürchten, die höheren Zinsen in den USA könnten zu weiteren Kapitalabflüssen, Währungsturbulenzen und höherer Verschuldung führen.

Doch wie steht es wirklich um die Schwellenländer? Kann man überhaupt noch von „den“ Schwellenländern als homogene Anlageregion sprechen?

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Geldpolitik der Zentralbanken wirkt sich positiv auf Schwellenländeranleihen aus

Günstige Bewertungen und ein positives Momentum machen Assetklasse für Anleger attraktiv

Besonders osteuropäische Staaten könnten zu den künftigen Gewinnern gehören

„Zum ersten Mal innerhalb von drei Jahren scheint sich der Markt für Schwellenländeranleihen dem Wendepunkt zu nähern“, sagt Enzo Puntillo, Head Fixed Income und Portfoliomanager des JB Emerging Markets Opportunities Bond Fund bei GAM. „Einige größere Schwellenländer haben die Talsohle erreicht und es liegen teilweise extreme Unterbewertungen bei Anleihen vor. Der Rückkehrprozess zu einem ökonomischen Gleichgewicht innerhalb der einzelnen Länder führt zu einer wachsenden Divergenz der Volkswirtschaften verschiedener Schwellenländer und bietet Anlagechancen.“ Laut Puntillo ist es allerdings unwahrscheinlich, dass der nachhaltige Aufschwung schnell und v-förmig verlaufen wird.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: UniDynamicFonds: Global A

Kernaussagen

  • Das Wachstumsmomentum lässt etwas nach – entsprechend herausfordernd ist das Umfeld an den internationalen Aktienmärkten.
  • Auf kurze Sicht haben sich die Perspektiven nach den drastischen Verlusten zum Jahresbeginn jedoch merklich verbessert. Wir blicken vorerst optimistisch auf die weitere Aktienmarktentwicklung.
  • Gerade in einem solch komplexen Kapitalmarktumfeld kommt es darauf an, gezielt diejenigen Unternehmen zu selektieren, die über die besten Perspektiven und damit über das höchste Performancepotenzial verfügen.
  • Mit dem UniDynamicFonds: Global A investieren Kunden in wachstumsstarke Unternehmen, die vom Fondsmanagement nach einem sorgfältigen und umfassenden Analyseprozess gezielt selektiert werden (Stock-Picking).
  • Neben dem Gewinnwachstum sind auch Marktführerschaft und Managementqualität der jeweiligen Unternehmen entscheidend.

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FondsAnbieter-DJE: DJE – Marktkommentar

14. Dezember 2015 von um 10:00 Uhr

unabhaengigkeitFondsAnbieter- DJE: Trotz Saisonrhythmus und der Ausweitung des europäischen GelddruckProzesses um 260 Mrd. € fallen die Kurse aus Angst vor der US-Zinserhöhung am 16.12. Lange waren die Notierungen gestiegen, weil die Konjunktur nicht so schwach war, dass die Unternehmensgewinne gesunken wären, zugleich beschleunigte sich die Konjunktur auch nicht so sehr, als dass die US-Notenbank Zinserhöhungen ins Auge fassen musste. Inzwischen verbessert sich zwar die US-Konjunktur (wenn auch nicht mehr als in den vergangenen Jahren und nur mit ca. 2%), aber im Gegensatz zum Beginn früherer Zinserhöhungszyklen fallen diesmal die Unternehmensgewinne und die Inflation liegt bei null. Bei solch niedrigen Teuerungsraten stimulierte die US-Notenbank sonst, statt zu bremsen. Die Börse fürchtet offensichtlich schlechtere US-Liquidität sowie (im Gegensatz zu früheren Zinserhöhungsprozessen) fallende Gewinne.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Pioneer Investments: Pioneer Investments prognostiziert für das kommende Jahr ein schwieriges Umfeld, das von weiterhin schleppendem Wirtschaftswachstum, Sorgen über geopolitische Risiken und politische Fehler geprägt sein wird, wobei viele Volkswirtschaften mit Umbrüchen und knapper Liquidität zu kämpfen haben.

„Trotz dieses nicht besonders erfreulichen Szenarios sehen wir 2016 mit Optimismus entgegen“, erklärte Giordano Lombardo, CEO und Group CIO von Pioneer Investments. „Sowohl in den entwickelten Ländern als auch in den aufstrebenden Märkten finden tiefgreifende Strukturveränderungen statt. Während wir nur geringes Wachstum und eine gedämpfte Inflation erwarten, sollte der globalen Wirtschaft eine Stagnation weitgehend erspart bleiben, solange große Volkswirtschaften ihre Strukturreformen weiter vorantreiben – was wir als das wahrscheinlichste Szenario betrachten.“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- AXA Investment Managers: Sehr geehrte Anlegerin,

sehr geehrter Anleger,

ein bewegtes Aktienjahr liegt (beinahe) hinter uns – ein Jahr, das geprägt war von einem spannenden und teils dramatischen Hin und Her: Auf einen sehr positiven Start folgten mit dem Bangen um die Zahlungsfähigkeit Griechenlands und den Sorgen um die chinesische Konjunktur sowie die globale Wachstumsschwäche veritable Prüfsteine für den Optimismus der Anleger. Anschließend fanden die Märkte in ruhigeres Fahrwasser zurück. Dass die verschiedenen Sektoren und Regionen des globalen Aktienmarktes diesen Parforceritt durchaus unterschiedlich gut meisterten, liegt auf der Hand. Eine Anlageklasse allerdings hob sich in diesem Jahr positiv von vielen anderen ab: europäische Nebenwerte.

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FondsAnbieter-DJE: Marktkommentar

20. November 2015 von um 10:00 Uhr

unabhaengigkeitFondsAnbieter- DJE: Gegen die Anschläge in Frankreich zeigten sich die Aktienmärkte widerstandsfähig. Nach dem 11. September oder auch den Anschlägen in London und Madrid waren die Notierungen kurzfristig gefallen, ohne längerfristige Auswirkungen zu haben. Diesmal spricht der ausgebliebene Rückschlag für markttechnische Stärke, die ohnehin oft saisonal im November/Dezember zu beobachten ist.

Der markttechnisch wieder gestiegene Optimismus der Anleger nach dem “goldenen” Oktober lässt in nächster Zeit weniger (Aufwärts-)Volatilität erwarten. Zunächst dürften die Märkte abwarten, was die EZB am 03.12. bzw. die FED am 16.12. tun werden.

Japan macht trotz offizieller Rezession markttechnisch (beste Advance/DeclineLinie mit stärkstem Anstieg des breiten Marktes) den fundiertesten Eindruck. Damit könnte Japan (in Euro gerechnet) neben China (trotz des Sommereinbruchs) zur besten Jahresbörse werden.

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