Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- Erste Asset Management: Robuster Wirtschaftsausblick: Wachstumsvorsprung zu WesteuropaIhre Werbung. Hier?

Anleihen: hohe Rendite bei überschaubarem Risiko

Aktien: Attraktive Börsenbewertung: 25 Prozent Abschlag beim Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) und über 4 Prozent Dividendenrendite

Politische Risiken (Brexit, Terrorgefahr, Migrationsthematik)

Die rekordtiefen Zinsen im Euro-Raum und der damit verbundene Druck auf die Investoren eine annehmbare Rendite zu erzielen, rückt die Länder Zentral- und Osteuropas wieder in den Mittelpunkt der Anlage-Entscheidungen. „Zentral- und Osteuropa steht in vielen Punkten positiver da, als man annehmen könnte. Es gibt treibende Faktoren, die die Aufmerksamkeit der Investoren schon bald in Richtung Osteuropa lenken könnten“, sagt Robert Senz, Leiter des Anleihen-Fondsmanagements der Erste Asset Management. Die Risiken sind vor allem politischer Natur, wie man an den Spannungen mit Westeuropa in der Migrationsfrage, dem möglichen Austritt Großbritanniens aus der Eurozone (Brexit), dem Ukraine-Konflikt und der Hinwendung zu einer nationalistischen Wirtschaftspolitik erkennen könne.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Die Bank of England würde mit einerIhre Werbung. Hier? umfassenden geldpolitischen Lockerung auf einen Brexit reagieren

Nachrangige Anleihen von Qualitätsunternehmen bleiben bei einem EU-Austritt attraktiv

Regulatorische Initiativen machen den Finanzsektor sicherer

In weniger als einem Monat, am 23. Juni, entscheiden die Briten über die Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Fondsmanager Gregoire Mivelaz ist der Meinung, dass sich die Anlageperspektiven in bestimmten Bereichen selbst bei einem Austritt nicht wesentlich verschlechtern.

„Wir gehen davon aus, dass die Bank of England im Falle eines Brexit die Zinsen umgehend – also noch am 24. Juni – senken wird und zudem eine umfassende geldpolitische Lockerung ankündigt. Teilweise berücksichtigt der britische Rentenmarkt das Risiko eines Brexit bereits zum jetzigen Zeitpunkt, am kurzen Ende der Zinskurve könnten die Kurse allerdings noch steigen. Am langen Ende der Zinskurve investieren vor allem institutionelle Investoren aus dem Vereinigten Königreich. Auch hier könnten die Renditen noch sinken, wenn diese UK-Investoren nach einem Brexit Kapital ins Inland rückführen möchten. Die Unsicherheit bezüglich Staatsanleihen mit einer fünf- bis zehnjährigen Laufzeit würde bestehen bleiben“, erklärt Mivelaz.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- UBS: Trotz der leichten Aufwärtstendenz am deutschen Aktienmarkt im April waren viele Anleger verunsichert. Im Vergleich zum Vormonat reduzierten sie ihre Risikobereitschaft deutlich, wie die aktuelle Auswertung des UBS Investor Sentiment Index zeigt. Der Index gibt an, welches Risiko Käufer von UBS Discount Zertifikaten auf den DAX eingehen. Im April lag der durchschnittliche Cap der Papiere 19,55 Prozent unter dem jeweils aktuellen DAX-Stand. Im März hatte der Cap hingegen im Schnitt nur 7,06 Prozent unter dem DAX-Niveau gelegen.

Der UBS Investor Sentiment Index misst die Höhe der Caps, die Anleger beim Kauf von UBS Discount- Zertifikaten auf den DAX gewählt haben, und vergleicht diese Werte mit dem jeweiligen Stand des deutschen Aktienindex. Erreicht der DAX am Laufzeitende den Cap oder liegt sogar darüber, erzielen die Inhaber der Discount-Zertifikate die maximal mögliche Rendite. Liegt der Cap weit unterhalb des DAX, zeigt dies, dass Anleger größere Kursrückgänge erwarten. Die Höhe des gewählten Caps ist daher ein Indikator für den Optimismus beziehungsweise Pessimismus der Anleger. Der UBS Investor Sentiment Index spiegelt also die Risikobereitschaft der Anleger wider.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- AXA Investment Managers: Politische Ereignisse können Schlüsselrollen Ihre Werbung. Hier?spielen auf den Finanzmärkten und in diesem Jahr stehen das Referendum in Großbritannien bezüglich eines Austritts aus der Europäischen Union, die Wahlen in Spanien und im November die US-Präsidentschaftswahlen an. Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers, sieht in den anstehenden politischen Entscheidungen potenzielle Markttreiber. Trete Großbritannien aus der EU aus, dann gebe es keinen Grund, warum die Märkte nicht schlecht darauf reagieren sollten. Niemand könne die tatsächlichen Auswirkungen auf den Handel, die Geschäftsbeziehungen, auf internationale regulatorische Anforderungen oder auf soziale und kulturelle Engagements, die Großbritannien mit Europa verbinden, voraussehen. Bleibe Großbritannien jedoch in der EU, dann sei das britische Pfund der klare Nutznießer. “Jeder, der glaubt, dass Großbritannien in der EU bleibt und London das Zentrum von allem ist (mit Ausnahme von erfolgreichen Fußballteams), der hole sich das britische Pfund“, schlussfolgert Iggo.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Anteil der Hausbesitzer unter den US-Bürgern steigt seit Jahresbeginn wieder leicht

Verbesserte Standards bei der Hypothekenvergabe stützen der Markt

Steigende Häuserpreise und sinkende Arbeitslosigkeit wirken sich positiv aus

Für Investoren ist die Zeit gekommen, an den Markt für hypothekenbesicherte Anleihen (Mortgage Backed Securities, kurz MBS) aus den USA zurückzukehren. Zu dieser Einschätzung kommen Gary Singleterry, und Tom Mansley vom Asset Manager GAM. Seit der Subprime-Krise habe dieses bedeutende Anleihensegment einen elementaren Wandel durchlaufen, in dem viele strukturelle Probleme gelöst wurden. „Der heutige MBS-Markt in den USA unterscheidet sich komplett von dem Zustand vor dem Ausbruch der Finanzkrise“, erläutert Gary Singleterry, Fondsmanager bei GAM. „Einige Investoren misstrauen immer noch der gesamten Anlageklasse. Doch das könnte ein Fehler sein“, ergänzt sein Kollege Tom Mansley. „Der MBS-Markt hat sich nicht nur deutlich verändert, er bietet den Investoren auch die Möglichkeit, eine der wichtigsten Herausforderungen anzugehen, vor denen sie aktuell stehen: die minimalen oder sogar negativen Renditen traditionell sicherer Anleihen.“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: AktienSJB Fonds Echo. Analysiert.

Globale Börsen verzeichnen Kursverluste

Die weltweiten Aktienmärkte haben in der vergangenen Woche Kursverluste verzeichnet. Für Unsicherheit sorgten unter anderem schwache Unternehmensnachrichten sowie gemischte Makrodaten. Der MSCI World Index verlor in lokaler Währung 0,5 Prozent. Aktien aus der Eurozone gaben bis Freitagnachmittag 3,1 Prozent ab. Der deutsche Leitindex DAX fiel um 2,7 Prozent. Auch in den USA sackten die Kurse ab, der Leitindex S&P stand am Freitagmittag 1,2 Prozent tiefer.

Durchwachsene Berichtssaison in den USA

Einmal mehr rückte die Berichtssaison der US-Unternehmen in den Fokus der Anleger. Bislang haben etwa 300 der 500 im S&P 500 gelisteten Unternehmen ihre Zahlen für das erste Quartal 2016 veröffentlicht. 57 Prozent der Unternehmen konnten die Umsatz- und sogar 78 Prozent die Gewinnerwartungen übertreffen. Allerdings hatten die Experten ihre Schätzungen seit Jahresbeginn immer weiter abgesenkt, so dass die Hürden nicht mehr allzu hoch waren.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Seit der Finanzkrise gilt: Wenn es an den Finanzmärkten oder in der US-Wirtschaft Probleme gibt, ist stets die Fed zur Stelle. Künftig wird dies aber nicht mehr so sein, und Anleger müssen sich auf diesen Wandel vorbereiten. Dieser Ansicht ist Sushil Wadhwani, Fondsmanager für den Vermögensverwalter GAM und CEO von Wadhwani Asset Management. „Die Arbeitslosigkeit in den USA ist auf ein Niveau gefallen, auf dem eine weitere monetäre Lockerung bald nur noch um den Preis steigender Inflation zu haben sein wird. Damit werden der Fed bei der nächsten Krise die Hände gebunden sein. Für Investoren bedeutet dies nichts weniger als einen Paradigmenwechsel“, erklärt das ehemalige Mitglied des Monetary Policy Council der Bank of England. Die US-Wirtschaft befinde sich zwar aktuell in stabilem Fahrwasser. Doch wenn sich dies ändere, dürften klassische Anlagestrategien sowohl an den Aktien- als auch den Anleihemärkten in Schwierigkeiten geraten. „Insbesondere Investoren, die sich bislang auf Long-Positionen verlassen haben, könnten gezwungen sein, ihre Strategie zu überdenken“, so der Experte.

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